Geschichte WR1

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Leistung der Republik:Die Republik musste gegen alle Belastungen und Angriffe im Inneren wie auch nach Ausseren kämpfen,was sie schon 10 Jahre schaffte.Gegen alle Anfeindungen im eigenen Land gelang es den Regierungen Ds wieder internationales Ansehen zu verschaffen.Aus dem besiegten Feind wurde ein diplomatisch gleichwertiger und gleichberechtiger politischer Partner.Gustav Stressemannm,der Aussenminister,versuchtre eine Verständigung mit den Westmächten herbeizuführen.Seine Aussenpolitik wurde durch die parlamentarische Tolerierung der SPD gesichert./Die Währungsreform Ende 1923,die übernahme neuer Produktionsweisen und hohe Kredite aus den USA beeinflusste einen Aufschwung der Wirtschaft.Ausserdem verwircklichte die Sozialpolitik der Weimarer Regierung zahlreiche alte Forderungen.Erfolge in der Aussenpolitik:1922:Vertrag zwisc D und R:gegnseitiger Verzicht auf Reparationen.Beide Staaten durchbrechen die Aussenpolitische Isolierund.1924:Reparationen nach den wirtchaftlichen Möglichkeiten,hohe Kredite der USA.1925:Aliirte räumen das seit 1923 besetzte Ruhrgebiet.Vertrag von Lorcano:Annerkennung der deutschen Westgrenze zu Frankreich und Belgien.1926:Berliner Vertrag mit der Sowjetunion:Zusicherung gegenseitiger Neutralität und wirtschaftlicher Kooperation/Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund.Friedensnobelpreis für G.Stresemann.1930:Young PlanVon der parlamentrarischen Demokratie zur Diktatur:Von 1919 bis 1930 war das deutsche Reich eine parlamentarische Demokratie.Ab 1930 war es ein autorität regierter 'Notverordnungsstaat'.1933 wuede das DReich eine Diktatur.Aus einer Demokratie wurde eine Diktatur.Der grosse Teil der Wähler war bereit,für Parteien zu stimmen,die die parlamentarische Demokratie abschafften.Feinbilder:'die Marxisten und'die Juden':1929 begann in den USA die Weltwirtschaftskriese,die auf alle Industriestaaten greifen würde.In Deutschland gab es seit 1928 eine 'Grosse Koalition'(Parteien, die die WR bejahten).Aber die Parteien und Verbände der polytischen Rechte kämpften gegen das'WR System',gegen die 'Marxisten' und die 'Juden' und viele Frauen und Männer vertraten antisemitische Meinungen.Reagieren mit Notverordnungen:1930 scheiterte die Grosse Koalirtion.Die SPD und die DVP konnten sich in der Arbeitslosichversicherung nicht einigen.Die folgenden Regierungen regierten ohne parlamentarische Mehrheiten mit 'Notverordnungen' des Reichspräsidenten(Art.48).Wenn die Mehrheit verlangte,dass eine'Notverordnung' aufgehoben wurde,konnte der Reichspräsident von Hindemburg das Parlament aufl¨sen und Neuwahlen ansetzen.(art.25).Zwischen 1930 und 1933 gab es vier Wahlen zum Deutschen Reichstag.Demokraten und Antidemokraten:Das Parlament spielte keine Rolle mehr.Die republikanischen Parteien und die SPD konnten sich nicht auf eine Gemeinsame Politik einigen.NSDAP,DNVP schlossen sich 1931 zu einem Bündnis zusammen'Hamburger Front'.Die SPD bejahte die WD und die KPD bekämpfte sie.Wirtschaftskriese in Deutschland:1931 griff die Weltwirtschaftskriese D über.Man versuchte die Folgen der Weltwk. durch eine rigorose Sparpolitik zu lindern.Das Ziel war es, trotz hoher staatlicher Ausgaben für immer mehr Arbeitslose, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen.Die Gewerkschaften waren bei Lohnabbau und Entlassungen machtlos.Sie wollten ihre Arbeit nicht durch Beteiligung an Solidarischen Kampfmassnahmen gefährden.Die NSDAP:Viele Wähler und Arbeiter wurden für radikale Parolen der Rechtsparteien,v.a. NSDAP, anfällig.Die NSDAP war weder eine sozialistische noch eine Arbeiterpartei.Sie war eine deutsche faschistische Männerpartei,die vom Adolf Hitler mit diktatorischen Vollmachten beherrscht wurde. Er versprach aller Schwierigkeiten zu lösen:Arbeit und Brot;höhere Lohne;neue drosse Armee;die Bekämpfung der Arbeiterbewegung und die 'bekämpfung' der Juden u.a..Im Hintergrund stand die Vorstellung von einem grossen germanischen Reich der 'arischen Rasse'.Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung:Die Anhänger der verschiedenen Parteien standen in offener Feindschaft gegenüber.Einige politische Parteien hatten Kampfverbände gebildet,zwischen denen es Strassenkämpfen kam.Die SA geformt von Arbeitslose und unzufriedene junge Männer(400.00,vielfach von vielfach der Armee)war die stärkste und gewalttätigste Partei.Machtübertragung an die NSDAP:Seit den Wahlen von 1930 unterstützten einflussreiche Kreise die NSDAP und andere Rechtsparteien,teilweise mit hohen Geldzuwendungen.Am 30.1.1933 ernnante Reichspräsident von Hindemburg den Führer der Nazi zum Reichskanzeler.Machtgreifung:Nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler wurden Neuwahlen zum Reichstag ausgeschrieben.Wenige Tage vor der Wahl wurde das Reichstaggebäude in Berlin in Brand gesteckt.Die Nazi nutzten die Situation um die Kommunisten zu beschuldigen.In der Nacht des Brandes wurden die wichtigsten Grundrechte ausser Kraft gesetzt.Funktionäre und Abgeordnete von KPD und SPD(Julius Leber)wurden verhaftet.Die Zeitunden dieser Parteien wurden verboten.Kommunisten wurden verfolgt oder gar getötet.Die absolute Mehrheit steht rechts:Bei den Wahlen von 5.3.1933 erhielten die NSDAP 43,9 Prozent der Stimmen .Am 23.3.1933 Stimmten alle Parteien(mit Ausnahme der SPD und KPD)den 'Ermächtigungsgesetz' zu(Htler gewählt ohne Parlament zu regieren-Schritt für destabilisierung der demokratie)Dieses Gesetz(Art.48) sah vor, dass die Regierung vier Jahre lang ohne parlament zu regieren und Gesetze erlassen konnte.Gleichschaltung:Die Nazis beiseitigen die Gewerkschaften und verhafteten die meisten ihrer Führer.Die Arbeiter mussten in die DAF(zwang)eintreten.Im Juni wurde die SPD verboten,die andere Parteien aussr KPD lösten sich unter starkem Druck auf.Die NSDAP war die einzige Partei in D.Die Mordaktion von 30.6.1934:Hitler entschloss die SA zu entmachten.Am30.6.1934 beauftragte er die SS die SA-Führer zu verhaften und ohne Gerichsurteil zu erschiessen.Er meinte,der SA Hauptführer hätte einen Putsch geplannt.Als Hindemburg starb(1934) beschloss die Ämter der Reichspräsidenten und des Reichskanzlers Hitlers zu vereinigen.Hitler war der Oberbefehlshaber der Reichswehr.Das deutsche Reich war ein Führerstaat. 
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