Eingeordnet in der Notes Physik der Universität.
Posted in July 06, 2011
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Versuch: Im dem Versuch soll die relative Dielektrizitätszahl εr eines vorgegebenen Dielektrikums mit Hilfe eines Zylinderkondensator berechnen werden.
Polarisationsarten:
Warum werden ein Zylinderkondensator und keine Plattenkondensator verwendet?
Es wird ein Zylinderkondensator verwendet, weil ein Zylinderkondensator minimale Streukapazitäten (Parasitäre) zwischen den Elektronen garantiert.
Parasitäre Kapazitäten: Sind die Kapazitäten die sehr ungewünscht sind, und die normalerweise am Rand auftreten.
Unterschied zwischen elementare, permanente und induzierte Dipole:
Dielektrikum: wird jede elektrische schwach – oder nichtleitende, nichtmetallische Substanz bezeichnet, deren Ladungsträger im Allgemeinen nicht frei beweglich sind. Ein Dielektrikum kann sowohl Gas, eine Flüssigkeit oder ein Feststoff sein.
Dielektrika: sind elektrisch nahezu nicht leitende, aber polarisierbare Substanzen.
Ladungsträger: ist ein mit einer Ladung behaftet Teilchen.
Dipol: aus einer physikalische Anordnung, zwei nahe bei einander befindlicher gegensätzlich geladener Vektoren.
Elektrische Dipol: Trennung von Ladungen
Permitivität: gibt die Durchlässigkeit eines Materials für elektrische Felder an:
Relative Permitivität (Dielektrizitätszahl) εR: ist das Verhältnis seiner Permitivität zu der des Vakuums (ε0). ΕR = ε / ε0 ε0 = 8,8541*10-12
Polarisation: Ladungsverschiebung im Dielektrikum durch Anlegen eines äußeren elektrischen Feldes.
Verschiebungsdichte D: vektorielle Größe zur Beschreibung des elektrischen Feldes in polarisierbarer Materie. Die Einführung von die Verschiebungsdicht ermöglich den Einfluss der elektrische Polarisation zu eliminieren.
Die Dichte der freien Ladungen im Kondensator mit und ohne Dielektrikum ist gleich. Damit ist die elektrische Verschiebungsdichte konstant:
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