Operation

Eingeordnet in der Notes Language Arts der Sekundär.

Posted in November 24, 2010 deDeutsch und 14,864 Größe bytes.

„Sag mal findest du das meine Nase zu groß ist?“ fragte die 16 jährige Monika. „Na ja vielleicht einbischen, aber noch lange nicht so schlimm wie meine abstehenden Ohren“ antwortete die ebenfalls 16 jährige Karin. Immer mehr Jugentliche finden ihren Körper unatraktiev und verbesserungswürdig deswegen wird in bestimmten Alter mit einer Schönheitsoperation nachgeholfen, Schuld daran haben meistens die Medien die einen Schönheitsideal durch verschiedene Popstars oder ähnliche Idole darstellen.Die heutige Gesselschaft ist voller Ideale und Wertvorstellungen. Die Wertungen über „schön“ und „hässlich“ sind je nach zeitepoche anders, so waren im späten Mittelalter dicke Frauen mit weißer Haut viel angesehener als dünne gebräunte Frauen. Schönheitsoperationen sind zu unseren Alltag geworden und immer mehr Leute(meistens Frauen) entscheiden sich für eine Schönheits-Op. Die Vorteile der Schönheitsoperationen sind meistens auf ein Ziel ausgerichtet verbesserung des eigenen Aussehens und die damit zusamenhängende Steigerung des Selbstwertgefühls. Auch bei älteren Frauen sind die Schönheitsoperationen beliebt so sind es jährlich 50% Lidplastiken die die Einnahmen der Plastische und Ästhetische Chirugie darstellen. Einer der Vorteile bei den Schönheits-Ops sind es die sogennanten „notwendigen“ Verschönerungen wie zum Beispiel bei einem Hundebiss im Gesicht, oder einer Brustverkleinerung um die Rückenschmerzen zu lindern. Viele Menschen verbinden sogar ein besseres Aussehen mit Erfolgen bei der Arbeitund beim anderen Geschlecht.Eine Schönheitsoperation kann jedoch auch ziemlich gefährlich enden. In Deutschland legen sich jährlich ca. 1 Million Leute unter das Messer, doch der Beruf "ästhetischer oder kosmetischer Chirurg" ist in Deutschland nicht geschützt und so kann jeder Mediziner sich so nennnen. Mit der großen Auswahl an den Schönheits-Ops werden auch die Nebenwirkungen bekannt gegeben jedoch mit den Einwand „das es meistens nur bei 15% der Fall ist“, hierbei sind es seriöse Verletzung die sogar bei falscher Durchführung und Behandlung zum Tode führen können(z.B. verletzung der inneren Organe beim Fettabsaugen). Aber auch chronische Schmerzen, Gewebeverhärtungen, Taubheitsgefühle, Allergien(meistens gegen das Brustimplantant) und schlechte Verheilung der Wunden können auftretten. Einer der nebensächlichen Nachteile sind die Kosten, so gibt man in Durchschnitt etwa 4.000€ für das Fettabsaugen und 4.500 bis 7.000 Euro für eine Brustvergrößerung. Durch die hohen Kosten sind viele dazu gezwungen die Schönheitsoperationen im Ausland zu berwirklichen, doch meistens Enden diese Ops mit Komplikationen und „Pfuscherei“ die den hemmungsvollen Besitzer nicht verschönern sondern im Gegenteil noch „hässliger“ machen. Durch das Misslingen der Op werden die Menschen nicht nur physisch sondern auch psychisch Verlezt und die Auswirkungen solcher psychischer Belastungen kann sogar dazu führen das Leute ihre Vernunft und Realitätssinn verlieren. Meiner Meinung nach sind die Schönheitsoperationen überflüssig, heutzutage gibt es verschiedene kleine Tricks um sein Aussehen etwas zu verbesseren oder bestimmte „Problemmzonen“ zu beseitigen. Durch ein starkes Selbstvertrauen und ein sicheres Auftretten wird eine Person so zu Kenntniss genommen wie sie auch ist, auch die Ethischen Grundsätze wie z.B. Sprichwörter „Sei wie du bist“ zeigen das der Mensch so sein sollte wie er ist und nicht so wie ihn die Gesselschaft gern sehen würde.

"Mama, ich will nach der 10. Klasse ein Jahr in den USA verbringen!"
Natürlich macht man sich Gedanken darüber, ob es sinnvoll ist, Deutschland hinter sich zu lassen und welche Nachteile es gibt. Im Folgenden möchte ich die Vor- und Nachteile eines Schuljahres im Ausland erörtern.  Zunächst einmal ist es für viele Jugendliche wichtig, eine andere Kultur kennen zu lernen. Man sagt ''andere Länder, andere Sitten'' und für viele ist es wichtig, nicht nur den alltäglichen ''Luxus'' von daheim zu kennen, viele wollen auch die andere Seite kennen lernen, wo es den gewohnten Luxus nicht gibt. Trotzdem ist zu bedenken, dass man trotz eines Schuljahrs im Ausland vielleicht eine Klasse in Deutschland wiederholen muss. Grundsätzlich sagt man, der beste Zeitpunkt, ein Schuljahr im Ausland zu verbringen, sei nach der 10. Klasse, man hat die mittlere Reife und man ist alt genug um zu wissen, auf was man sich einlässt. Hat die Schule, auf die man geht, ein anderes oder langsameres Schulsystem, so kann es sein, dass der jenige,  wenn er zurückkommt, nicht auf deutschem Schulniveau ist und zum Beispiel statt in die 12. Klasse zu kommen, die 11. wiederholen muss, wie man in der Vox-Serie "Auf und Davon" manchmal von Schüler/innen zu hören bekommt. Ein weiteres Argument, das für ein Auslandsjahr spricht, ist, dass diese Zeit eine Vorbereitung für das spätere Leben sein kann. Man merkt und weiß wahrscheinlich von seinen eigenen Kindern, wenn sie so etwas durchgemacht haben, dass sie erwachsener, verantwortungsbewusster und selbstständiger sind. Trotz all dieser Gründe darf nicht übersehen werden, dass nicht jeder gleichschnell mit den neuen Lebensbedingungen klarkommt. Hat man in Deutschland zum Beispiel ein Durchschnittszuhause und ein Durchschnittsleben, kann man einen wort-wörtlichen Schock bekommen, wenn man in eine extrem reiche Familie oder in eine extrem arme Familie kommt, wobei das zuletzt Genannte eher selten ist. Trotzdem sind überall auf der Welt die Lebensbedingungen anders. Ein Bekannter hat zum Beispiel ein freiwilliges Soziales Jahr in Argentinien gemacht. Dort sollte er unterrichten, doch mit all dem Stress kam er nicht klar und so haben ihm seine ''Freunde'' Drogen gespritzt und ihn damit zugedröhnt. Sie wollten ihm zwar helfen, aber auf eine andere Art als wir es tun würden. Deshalb sollte man sich immer vergewissern, wohin man geht und sich am besten vorher mit der Gastfamilie in Verbindung setzen. Zu guter Letzt der wichtigste Punkt, der für ein Auslandsjahr spricht, ist, dass es deutlich zur Sprachverbesserung beiträgt. Man lernt, wie man die Zeiten perfekt einsetzt und man lernt flüssiger zu sprechen. So etwas kann man nicht annähernd in der Schule lernen, nur in Ausland.Auch wenn ein gewisses Risiko besteht, dass man die 11. Klasse wiederholen muss, lohnt sich ein Auslandsjahr auf jeden Fall. Die Sprachkenntnisse verbessern sich und falls man die 11. Klasse in Deutschland wiederholen muss, hat man am Schuljahresende nur gute Noten, da man den Schulstoff schon kennt.

Handyverbot
An einer Allgäuer Schule beschlagnahmte die Polizei bei einer Razzia vorübergehend 200 Mobiltelefone, auf 16 davon wurden Gewaltszenen und Pornodarstellungen gefunden. Jetzt dürfen von den Schülern in Bayern, während der Unterrichtszeit und in den Pausen, keine Handys mehr benutzt werden. Nur wenn ein Schüler krank wird oder aus anderen dringenden Gründen telefonieren muss, kann er den Lehrer um eine Ausnahme bitten, so hört man aus dem bayerischen Kultusministerium.
Es gab allen Grund zu der Razzia in Bayern. Schon lange ist es kein Geheimnis mehr, dass Schüler immer gewalttätiger werden. Und man weiß auch, dass sich einige Schüler bei solchen Gewaltausübungen filmen lassen und diese Filme verbreiten. Es scheint ein neuer Trend zu sein, andere leiden zu lassen und sie dabei zu filmen.
Dabei sprich doch vieles für eine Nutzung von Handys. Der SPD-Landtagsfraktionschef Franz Maget kritisierte, dass die Landesregierung gleich mit Verboten reagieren muss. Das Handyverbot auch in den Pausen sei "Schwachsinn" und "völlig daneben". Des Weiteren fragte er an, warum sein Sohn sich nicht in der Pause mit einem seiner Freunde verabreden dürfe. Oder warum solle ein jüngerer Schüler seinen Eltern nicht per SMS mitteilen dürfen, dass die letzte Stunde ausfällt? Der Mann hat recht. Wieso soll das alles verboten werden? Nun, die Antwort ist nicht leicht. Natürlich haben einige Schüler Unrecht begangen, aber es sind wie gesagt nur einige und bei weitem nicht alle. In der eben genannten Schule waren es schließlich nur acht Prozent.
Das Handyverbot hat noch mehr Gegner. Der Verbandspräsident Anton Huber vom Bayrische Realschullehrerverband erklärte: "Unsere Lehrkräfte haben wahrlich Wichtigeres zu leisten, als wie Spürhunde Mobiltelefone zu suchen. Das wird endlose Diskussionen provozieren, die uns nur vom Kerngeschäft des Unterrichts abhalten" Auch dies stimmt. Die Lehrer haben weit aus mehr zu tun, als auf irgendwelchen Schülerhandys nach illegalem Filmmaterial zu suchen. Die Lehrer an den Schulen sind überlastet genug. Da bleibt nicht die Zeit sich schnell man 30 Handys geben zu lassen und auf jeden einzelnen nachzuschauen, was der Schüler auf seinem Handy hat.
Ekkehard Sander, Experte für Medien bei Heranwachsenden findet auch, dass ein Verbot das simpelste Rezept sei, das leicht umgangen werden kann könne. Nach neuen Untersuchungen sei die Hauptnutzung von Handys in Schülerhänden das Verschicken von SMS-Nachrichten und das Herunterladen von Klingeltönen. Einzelfälle, bei denen Gewalt- und Pornovideos gefunden wurden, dürften nicht dramatisiert werden. Jugendliche sind in einer Phase der Entwicklung, in der sie viele neue Dinge entdecken und sich auch nicht mehr allzu leicht etwas sagen lassen. Wenn sie ihr Handy anhaben wollen, dann machen sie dieses auch an. Das ist genauso wie mit dem Rauchen. Rauchen ist an vielen Schulen verboten und trotzdem rauchen Schüler, aber warum? Es ist, denke ich, nicht wegen der Sucht, es ist nur um cool zu sein. Die Schüler möchten sich von anderen unterscheiden und deshalb machen sie es. Genauso würde es mit den Handys sein. Die Schüler würden sie benutzen, ob sie dürfen, oder nicht. Es reizt sie, etwas Verbotenes zu machen, da es immer besser ist als das Erlaubte. Schon Eva aß von der verbotenen Frucht, also werden Jugendlichen auch nicht von ihrer „verbotenen Frucht dem Handy ablassen.

Betrachtet man sich aber mal die andere Seite, die Perspektive der Regierung und der Polizei, so stellt man fest, dass ein Handyverbot dringend notwendig ist. Es muss etwas getan werden, so meint es auch der Leiter der Schulberatung in München, Rudolf Hänsel. Er sagte, als Maßnahme gegen eine "zunehmende seelische Verrohung" unter Schülern müsse schnell etwas getan werden. Die Schule dürfe kein rechtsfreier Raum sein und müsse geltende Rechtsnormen durchsetzen. Handys seien inzwischen in der Schule zur Hauptquelle der Ablenkung geworden, wodurch die Schüler am Lernen gehindert würden.
Handys sind die Hautquelle der Ablenkung, das stimmt. Wenn man in der Pause über einen Schulhof geht, sieht man überall Schüler mit Handys in der Hand. Manche telefonieren, manche
schreiben einen SMS, manche hören Musik und manche schauen mit anderen auf ihre Handys und lachen. Warum lachen sie? Was schauen sie sich an? Vielleicht ein lustiges Video, oder vielleicht auch Gewalt, oder Pornographisches. Jugendliche lachen über so Vieles. Über Witze, über den Schaden eines Anderen und über Illegales. Wie kann man darüber lachen, wenn eine Frau vergewaltigt wird, oder ein Schüler zu Tode geschlagen wird und andere daneben stehen, es filmen und nicht einmal eingreifen. Es ist ein trauriges Bild, wie brutal die Jugend ist.
Prozent der Schüler sind, die solche Materialien auf ihren Handys haben, sind acht zu viel. Pornographische Darstellungen sind nichts für Jugendliche. So meint es auch der Münchner Jugendpsychiater Prof. Franz Josef Freisleder. Er erklärte, durch harte Pornodarstellungen könnten bei Jugendlichen Angstpotenziale freisetzen und eine Entwicklung zum "normalen Sex" erheblich behindert werden. Die Jugendlichen müssten merken, so kann es nicht weiter gehen. Es sei höchste Zeit, gegen Gewalt- und Pornodarstellungen auf Schüler-Handys einzugreifen. Wenn sich Jugendliche etwas ansehen, wo Frauen erniedrigt und vielleicht auch geschlagen werden, wie sollen sie dann darauf reagieren? Äußerlich sind sie zwar gefasst, aber sehen sie sich so etwas öfters an, beginnen sie vielleicht auch damit, Frauen zu erniedrigen, ihnen Beleidigungen und dumme Bemerkungen hinterher zuwerfen. Dies passiert ja schon, aber in geringerem Ausmaß. Und bei weitem nicht so viel, wie es noch passieren könnte.
Darauf reagiert auch der Kultusminister Siegfried Schneider. Der meint nämlich, dass die Schule nicht der Ort zum Telefonieren und schon gar nicht für die Verbreitung jugendgefährdender Machwerke sei. Diesem Erziehungs- und Schutzauftrag müsse ein grundsätzliches Nutzungsverbot für Handys in den Schulen gerecht werden. Er sagte, wir benötigen ein grundsätzliches Verbot. Das wäre vielleicht auch besser so, bevor aus den jetzigen acht Prozent nicht auch noch achtzehn, dann achtunddreißig Prozent werden. Diese illegalen Filme könnten sich verbreiten wie eine Druckwelle nach einem Bombeneinschlag. Wer weiß, vielleicht werden jetzt gerade in diesem Moment wieder unzählige Gewaltvideos und pornographische Filme herunter geladen, und verbreitet. Es ist für manche Eltern vielleicht nur ein kleiner Scherz, aber wie oft wird doch aus Spaß bittere Realität. Es könnte sein, dass sich Nachahmer finden, die solche Gewaltszenen nachspielen und unschuldige Personen verletzten.
Ich finde ein Handyverbot dringend notwendig. Es muss etwas passieren, bevor die Gewalt überhand nimmt. Es ist noch nicht zu spät, es kann noch etwas unternommen werden.
Die Bombe ist bereits eingeschlagen. Jetzt liegt es an der Regierung und an uns, die Druckwelle zu vermindern, oder gar ganz aufzuhalten. Es sind schon einige Menschen gestorben, nur weil sich einige Jugendliche einen Spaß gemacht haben. Aber das Schlimmste ist, dass es nicht nur einer ist, der Gewalt verbreitet, es sind mehrere, ganze Gruppen. Und andere lachen darüber. Es ist traurig was passiert ist. Wie sehr die Menschen doch dumm sind. Wie viele schon leiden mussten.
Jedoch stellt sich die Frage, wie soll so etwas verhindert werden? Wie kann man dagegen vorgehen? Man sollte nicht nur die Lehrer und die Regierung dieses Problem lösen lassen. Alleine schaffen sie es nicht. Wir alle müssen helfen. Für die einen ist es vielleicht nur ein Opfer, das zufällig ausgesucht wurde. Für andere ist es vielleicht der eigene Sohn, oder die eigene Tochter. Wenn wir eine solche Tat sehen, wie jemand getreten wird, sollten wir sofort dazwischen gehen. Egal, ob es ein Freund, oder ein Unbekannter ist. Die Würde eines jeden Menschen ist schließlich unantastbar. Jeder sollte sie achten und nicht nur 92 Prozent.

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