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England entwickelte sich in der 2. Hälfte des 18. Jahrhundert zum “Mutterland” der Industrialisierung.

Verschiedene Aspekte profitierten es:

Geographische Lage:

Die Insel besass Eisenerz- und Steinkohlevorkommen die beieinander lagen, sodass die Stahlproduktion gefördert wurde.

Wegen den Flussmündungen und Kanäle gab es billige Verkehrswege.

Alle Industriestädte lagen an der Nähe von Hochseehafen, sodass das Schilftransport sehr wichtig war.

Innere Einheit:

England war politisch und und verwaltungsmässig geeint.

Es gab auch keine lästigen Zollschranken, daher war der Handel billiger und einfacher.

Die Weltmacht:

Die Insellage verursachte Englands Aufstieg zur Weltmacht.

Die mächtige Seeflöte schützte Kaufleute und Siedler, deshalb war ein Angriff viel schwieriger.

Englands Wirtschaft richtete sich auf den Handel mit fernen Länder.

Englische Kolonien wie z.B Indien und Nordamerika, lieferten Rohstoffe, hauptsächlich Baumwolle, Kaffe und Gewürze und nahmen Textilien und Fertigprodukte auf, was viel Geld für Fabriken, die Entwicklung der Industrie und Vorteile für die Industrialisierung verursachte.

Landwirtschaft:

Adel eignete sich Grundbesitz auf Kosten der kleinen Bauern an und vergaben ihr Land an Farmer. 

Es würden wenigere Arbeitskräfte als früher benötigt, weil die Betriebe sehr wirkungsvoll arbeiteten. 

Die Dreifelderwirtschaft wurde durch die Fruchtwechselwirtschaft ersetzt, sodass die Nutzfläche erhöht wurde.

Auch technische Neuerungen erhöhten die Erträge.

Wer keine Arbeit im Land fand, musste sich eine Arbeit woanders suchen, wie z.B in Fabriken.

Da es keine Leibeigenschaft gab, verhinderten keine rechtlichen Schranken den Vorzug der Menschen. 


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