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Einigungspolitik

Vor 1866: 1864 Deutsch-Dänischer Krieg: Preussen und Österreich kämpften gegen Dänemark und Deutschland siegt. Dies führte zum Streit um die Verwaltung der Herzogtümer Schleswig und Holstein zwischen Preussen und Österreich, die zwei Jahre später zu einem Krieg unter Deutschen, Schlag von Königgrätz (1866), endete. Preussen gewinnt.

Norddeutscher Bund 1867: Preussen zwang Österreich der Auflösung des des Deutschen Bundes zuzustimmen. 1867 schlossen sich alle 22 norddeutsche Staaten zu einem Bundesstaat zusammen, mit dem preussischen König als Staatsoberhaupt. Der Deutsche Bund war in drei Teile zerfallen: Norddeutscher Bund, Österreichische Gebiete und Süddeutsche Staaten. Bismarcks Erfolge führten zu einem Stimmungsschwung in der liberalen Nationalbewegung. Nur die Minderheit der Liberalen kritisierten seine Politik.

Die kleindeutsche Lösung Bismarcks 1871: Frankreich sah die Gefahr eines zu mächtigen Deutschlands und forderte Gebietsabtretungen am Rhein. Daher schloss Bismarck Schutz- und Trutzbündnisse mit den Süddeutschen Staaten. 1870 Deutsch-Französischer Krieg: Süddeutsche Staaten kämpften mit den Norddeutschen zusammen gegen die französische Truppen. Bei der Schlacht bei Sedan gelang der französische Kaiser Napoléon III und 100.000 Soldaten in deutsche Gefangenschaft. So entstand eine grosse nationale Begeisterung. 18. Jahrhundert 1871 treffen sich Fürsten und Herrführer fast aller deutsche Länder im Spiegelsaal von Versailles, wo der Preußische König Wilhelm zum deutschen Kaiser gekrönt wurde. Ab dann gab es einen deutschen Nationastaat, das Deutsche Kaiserreich. 


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