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*Strategische Basisentscheidungen der Marktauswahl:1. Kanalisierung des Instrumenteneinsatzes (Verbesserung der Produkteigenschaften, Preissenkung und Intensivierung der Werbung) 2. Koordination aller Unternehmensbereiche (Analyse, Planung, Strategische Marktingplanung, Operative Marketingplanung, Implementierung, Kontrolle). *Abgrenzung des relevanten Marktes:1. Räumlich: regional, national... 2. Zeitlich: Winter, Sommer... 3. Sachlich: - Abieter-und produktbezogene Ansätze: Konzept der funktionalen Ähnlichkeit (RM umfasst alle Produkte, die vom Verwender als subjektiv austauschbar angesehen werden). – Nachfragerbezogene Ansätze: Konzept der subjektiven Austauschbarkeit (RM umfasst alle Prdukte, die für den Verwender als subjektiv austauschbar angesehen werden). 


*Typologie der Märkte: 1.Endverbrauchermärkte: Güter und Dienstleistungen für Einzelpersonen und Haushalten 2. Industriegütermärkte: Industriegüter in den Produktionsprozess einzufliessen. 3. Handelsmärkte: Güter ohne weitere Produktionsschritte. 4. Märkte öffentlicher Institutionen: Schulen, Krankenhäuser... 5. Staatliche Nachfragemärkte: Militargüter, Bauleistungen... 6. Internationale Märkte: Käufern in anderen Ländern. 


*Bildung von Strategischen Geschäftsfeldern: Mit Zielgruppe (Künden und Nutzer herausfinden), mit Kundenbedürfnisse (um die Befriedigung dieser Bedürfnisse zu nutzen), mit Technologie (welche technischen Verfahren und Methoden diese Bedürfniss zu befriedigen). *Spezialisierung:Fokussierung Auf bestimmte GF. –Arten: Nischensp., Produktsp., Marktsp., Selektive Sp. 


*Wachstumsmöglichkeiten:*Marktdurchdringung: wachsen durch den erhöhten Verkauf von gegenwärtigen Produkten an die gegenwärtigen Künden durch Intensivierte Werbung. *Marktentwicklung: Wachsen durch den Verkauf von gegenwärtigen Produkten in neuen Märkten (sowohl Neue Zielgruppen sein als auch geographisch oder anderweitig neue Märkte) *Produktentwicklung: wachsen durch den Erhöhten Verkauf von neuen Produkten an den gegenwärtigen Zielmarkt. Wesentlich Ist, dass es sich um für das Unternehmen neue Produkte handelt; ob diese Produkte auf dem Markt neu sind, ist nicht relevant. *Diversifikation: wachsen durch den Verkauf von neuen Produkteb an Neue Zielgruppen. *Marktstimulierungsstrategie:1. Präferenz-Strategie: Künden gewinne, indem es Präferenzen bei den Käufern Aufbaut, die nur das eigene Produkt hat mit hohe Preise bzw. Markenartikelkonzept z.B. Apple. 2. Preis-Mengen-Strategie: Preis so niedrig wie möglich zu halten, wichtigste Kaufgrund ist der Preis, z.B. Massenfertigung in Asien. 


*Marktparzellierungsstrategie:1. Massenmarktstrategie: Kostenvorteil durch Massenproduktion, abdeckung des Gesamten Marktesaber geringe Preisspielräume (total oder partial Martabdeckung). 2. Segmentierungsstrategie: bessere Befriedigung der Kundenbedürfnisse aber Komplexere Produktion (totaler+partialer). 


*Marktarealstrategien:Lokale, Regionale, Überregionale, Nationale, Multinationale, Internationale, Weltmarkt Strat. *Typologisierung konkurrenzgerichteten Verhaltens: 1. Konfliktstrategie: aggressiven Verhalten ggü den Wettbewerben 2. Kooperationsstrategie: bevorzugt um eine Alleinstellung im Markt Einzunehmen 3. Ausweichstrategie 4. Anpassungstraegie: defensive

*Strategien im vertikalen Marketing: 1. Kooperationsstrategie: Machterwerb 2. Umgehungsstrategie: Machtumgehung 3. Konfliktsstrategie: Machtkampf 4. Anpassungsstrategie: Machtduldung *Prozess der Straegieimplementierung:Festlegung der Implementierungsziele, Strategie-Potenzial-Fit-Analyse, Durchstezungsphase (Vermittlung, Schulung, Konsens), Umsetzungsphase (Potenzialanpassung, Massnahmenprogramme) und Strategisches Controlling. *Ziel der Implementierung: Erfolgreiche Implementierung Der Strategie und Konzepte, Aufbau von Wissen, Können, Dürfen und Wollen & Fit ziwschen Strategie, Struktur, Systemen und Kultur. *Erfolgsfaktoren: +klare Vision +konkrete Zielvorgaben +Partizipation und Kommunikation +interativer Ansatz +Einleitung eines Kulturwandels *Misserfolgsfaktoren:-unscharfe Vision –fehlendes Problemverständnis –unzureichende Kommunikation –Teiloptimierungsversuche –fehlender Mut –zu kurzer Zeithorizont.

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