Fachbegriffe der romanischen und gotischen Architektur und Kunst
Zusammenfassung
Das Dokument ist eine Glossar-Liste mit Fachbegriffen der romanischen und gotischen Kunst und Architektur, etwa Archivolte, Ambulatorium, Tympanon, Mandorla, Pantokrator, Girola, Retabel und Rosette. Zu den meisten Begriffen werden kurze Erklärungen und typische Beispiele aus bekannten Kirchen und Klöstern genannt. Ein Student lernt damit zentrale Bauelemente und Bildmotive dieser Epochen kennen.
Kernpunkte
- Mandorla: mandelförmige Umrahmung um Christus, typisch für Romanik und Gotik
- Pantokrator: Darstellung Christi in Herrlichkeit, mit Evangelienbuch und segnender Hand, z. B. San Clemente
- Evangelistensymbole: Mensch (Matthäus), Ochse (Lukas), Löwe (Markus) und Adler (Johannes)
- Archivolte: Vorderseite bzw. verzierter Bogen über einem Portal
- Girola: Verlängerung der Seitenschiffe um den Chorraum einer Kirche
- Retablo: auf Stein oder Holz gemaltes oder geschnitztes Kunstwerk hinter dem Altar
- Rosette: runde, verzierte Fenster an den Fassaden gotischer Kathedralen
Flare: vergeblich, dessen Breite schrittweise erhöht oder verringert. Typisch für die Romanik. Auch in der Kathedrale von Santiago de Compostela. (Siglos. XI und XV).
Archivolte: Vorderseite des Bogens. Es ist in der Romanik und Gotik. (s. XI und XV) Ex Kathedrale von León.
Headline: Wo ist der Altar Partei. ZB San Clemente, Merkmal der romanischen Architektur (s. XII).
FAKULTÄT: eine Art Galerie, die um einen Patio ist Teil eines größeren Komplexes. Ex Kreuzgang des Klosters von Silos. (s. XI).
Ambulante: eine Art Korridor, der umgibt die Pfarrhäuser in den Kathedralen eingesetzt, beispielsweise in Santiago de Compostela.
Jamba: Ein Element, das als Rückgrat dient, aber es nicht ist, wird in der Romanik und Gotik. Ex Portico der Kathedrale von Santiago de Compostela. (s. XI).
MANDORLA: mandelförmigen oval, rund um Christus. Es liegt in der Romanik (s. XI und XII) ein und Gothic (s. XIII und XV).
Pantokrator: Darstellung Christi in Herrlichkeit, auf der einen Seite den Evangelien und den anderen in den Akten der Segen. ZB San Clemente (s. XII).
Evangelistensymbole: Darstellung der 4 Evangelisten, Male (San Mateo), Ochsen (Lukas), Löwe (Markus) und Adler (Johannes). ZB San Pedro Tympanon von Moissac. (zwölftes Jahrhundert).
Gothic:
Spire: remante zu einem Turm hingewiesen. Konische oder Pyramide.
Typisch für die gotische; Ex Fassade der Kathedrale von Burgos. (s. XIII und XV).
Diptychon: Dach mit einem Buch. Typisch für die gotische (dreizehnten bis fünfzehnten Jahrhundert), drei Triptychon, und viele poliptio sind in Graustufen gemalt. ZB, Wilton Diptychon (vierzehnte Jahrhundert).
Girola: Verlängerung der Seitenschiffe um die Rückseite der Kirche.
Retablo: Kunstwerk, das der Rückseite einen Altar bedeckt, wurde auf Stein oder Holz. Die Abteilungen (Straßen), wurde in einem Kittel gehalten. Typisches Beispiel gotischer Altar des heiligen Bonifatius (fünfzehnten Jahrhundert).
Rosette: runde Fenster dekoriert. Gestellt wurden an den Fassaden der gotischen Kathedralen. ZB die Notre-Dame (Jahrhundert (XVI).
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PDF Word HTMLHäufige Fragen
Was ist eine Mandorla?
Eine Mandorla ist eine mandelförmige, ovale Umrahmung, die Christus umgibt. Sie findet sich in der Romanik (11. und 12. Jahrhundert) und in der Gotik (13. bis 15. Jahrhundert).
Was zeigt die Darstellung des Pantokrator?
Der Pantokrator zeigt Christus in Herrlichkeit, wobei er in einer Hand das Evangelienbuch hält und die andere zum Segen erhebt. Ein Beispiel ist San Clemente aus dem 12. Jahrhundert.
Was ist eine Girola?
Die Girola ist die Verlängerung der Seitenschiffe um die Rückseite der Kirche herum. Sie gehört zum Umgang um den Chor.
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