Grundlagen der Netzwerktechnik und Internetgeschichte

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1. Warum Unternehmen Netzwerke nutzen sollten

  • a. Marketing: Mehr Marketingaufwand kann als negativ betrachtet werden.
  • b. Bankkontrolle: Sie können Ihre Bankgeschäfte kontrollieren, ohne im Büro (L'Oficina) zu sein. Positiv.
  • c. Wettbewerb: Sie können die Ausschreibungen des Wettbewerbs einsehen. Positiv.
  • d. Infrastruktur: Es muss ein größerer Rahmen angeschafft werden. Positiv.
  • e. Kommunikation: Anfragen senden oder empfangen. Positiv.
  • f. Sozialer Kontakt: Es gibt weniger direkten Kontakt mit Menschen. Negativ.
  • g. Effizienz: Steigerung der Produktivität und Kostenersparnis. Positiv.
  • h. Ressourcen-Sharing: Nutzung eines Netzwerkdruckers statt eines Geräts pro Computer. Positiv.
  • i. Komplexität: Notwendigkeit eines gut aufgebauten Netzwerks. Negativ.
  • j. Dokumententransfer: Schnelle Übermittlung von Unterlagen. Positiv.

2. Die Geschichte der Computernetzwerke

  • a. 1940: Computer waren riesige elektromechanische Geräte und sehr fehleranfällig.
  • b. 1947: Die Erfindung des Transistor-Halbleiters erlaubte die Schaffung kleinerer und sichererer Computer.
  • c. 1950: Mainframe-Computer mit Lochkarten-Programmen wurden allgemein für große Institutionen verwendet.
  • d. Ende 1950: Es wurde eine integrierte Schaltung entwickelt, die viele Transistoren in einem kleinen Halbleiter kombinierte.
  • e. 1960: Großrechner-Terminals waren an der Tagesordnung, und integrierte Schaltungen verbreiteten sich stark.
  • f. 1960: Kleinere Computer (Minicomputer) wurden erfunden.
  • g. 1977: Die Apple Computer Company führte den Mikrocomputer ein, auch bekannt als Personal Computer (PC).
  • h. 1981: IBM veröffentlichte seinen ersten Personal Computer. Die offene Architektur und die Mikrominiaturisierung integrierter Schaltungen führten zur massiven Verbreitung von PCs in Haushalten und Unternehmen.
  • i. 1980: Nutzer begannen Modems zu verwenden, um Computer zu verbinden und Dateien auszutauschen. Jeder Computer wurde für die Einwahl mit einem Modem verbunden.
  • j. Entwicklung: Das US-Verteidigungsministerium (DoD) entwickelte Wide Area Networks (WAN) für militärische und wissenschaftliche Zwecke. Das WAN des DoD wurde schließlich zum Internet.

3. Die drei Komponenten des Internets

Das Internet kann in drei Verbindungsebenen unterteilt werden:

  • a. Physische Verbindung: Das Modem.
  • b. Logische Verbindung: TCP/IP-Protokoll.
  • c. Anwendung: Der Webbrowser.

4. Weblog

a. Ein Weblog oder Blog ist eine Website, auf der Einträge durch ein einfaches Publishing-System veröffentlicht werden.

5. Podcasting

a. Podcasting ermöglicht die Aufzeichnung von Internet-Radio oder Audio-Programmen (ähnlich wie Internetradio). Diese Aufnahmen können auf einen portablen Player (z. B. iPod) heruntergeladen werden, um sie überall zu hören, oder sie können direkt am Computer abgespielt werden.

6. Übertragungs- vs. Kommunikationstechnologien

a. Die Fernleitung überträgt lediglich Signale, während Kommunikation den Austausch von Signalen über einen gemeinsamen Code zwischen Sender und Empfänger bedeutet.

7. Arten von Terminals

  • a. Einfach: Besitzt keine Autonomie. Der Prozess wird von einer externen Einheit gesteuert.
  • b. Selbstständig: Hat eine gewisse Fähigkeit zur separaten Verarbeitung. Verfügt über einen eigenen Prozessor und Speicher für lokale Aufgaben.
  • c. Programmierbar: Eine besondere Art, bei der Aufgaben durch das Laden eines Programms von außen zugewiesen werden.

8. Übertragungsarten und Signalformen

  • a. Synchrone vs. asynchrone Übertragung: Bei der synchronen Übertragung senden zwei Computer Bit für Bit. Bei der asynchronen Übertragung sendet der Computer einen Code für jedes übertragene Wort (z. B. 4 Bit).
  • b. Serielle vs. parallele Übertragung: Die serielle Übertragung nutzt eine einzige Leitung für Daten in sequenzieller Folge. Bei der parallelen Übertragung werden Gruppen von Bits gleichzeitig über mehrere Kanalleitungen übertragen.
  • c. Analoge vs. digitale Übertragung: Die analoge Übertragung nutzt kontinuierliche Werte, während die digitale Übertragung nur zwei Werte (0 und 1) kennt.

9. Zweck der Modulation

a. Die Modulation dient dazu, sicherzustellen, dass Übertragungen auf den Frequenzen erfolgen, die für den Kanal am besten geeignet sind, und Signale entsprechend umzuwandeln.

10. Private vs. öffentliche Leitungen

  • Private Leitung: Hat einen festen Eigentümer und die gesamte Strecke gehört nicht dem öffentlichen Vermieter (Beispiel: Lokales Netzwerk / LAN).
  • Öffentliche Leitung: Gehört Telekommunikationsgesellschaften und agiert auf nationaler oder internationaler Ebene.

11. Wähl- vs. Standleitungen

  • a. Geschaltete Leitungen (Wählleitungen): Dies sind öffentliche Leitungen, auf die viele Nutzer zugreifen können.
  • b. Standleitungen: Öffentlich bereitgestellte Leitungen, die exklusiv für zwei Nutzer oder bestimmte Teams reserviert sind.

13. Funktionen der CMT

  • a. Schiedsverfahren zwischen den Betreibern.
  • b. Kontrolle der Einhaltung von Verpflichtungen im öffentlichen Dienst.
  • c. Zuweisung von Rufnummernbereichen an die Betreiber.
  • d. Annahme von Maßnahmen zur Sicherstellung des offenen Wettbewerbs.
  • e. Berichte und Vorschläge für die Preisgestaltung.
  • f. Festlegung von Höchstpreisen für Verbindungen in öffentlichen Netzen.
  • g. Ausübung der Sanktionsgewalt.
  • h. Koordination mit den Funktionen des spanischen Wettbewerbsgerichts (Tribunal de Defensa de la Competencia).

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