Motivationstheorien und Techniken am Arbeitsplatz

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Motivationstheorien im Überblick

  1. Die Motivation ist: d. Alle der oben genannten.
  2. Die erste Ebene der Motivationstheorien umfasst: b. Grundbedürfnisse.
  3. ILO steht für: b. International Labour Organization.
  4. Stellen Sie den richtigen Ausdruck fest: a. Die Ziele eines Arbeitnehmers in einem entwickelten Land sind völlig anders als die eines Arbeitnehmers in einem Entwicklungsland.
  5. Der Begriff Mobbing bedeutet: c. Mobbing am Arbeitsplatz.
  6. Welche Möglichkeit entspricht nicht den Inhaltstheorien der Motivation? b. Vroom.
  7. Die Bedürfnispyramide wurde entwickelt von: a. Maslow.
  8. Herzbergs Motivation basiert auf zwei Faktoren: b. Hygiene und Motivatoren.
  9. Durchsetzungsvermögen: b. Kann durch Training verbessert werden.
  10. Frustration ist: d. Ein Zustand emotionalen Stresses.
  11. Motivierte Aktivität: a. Es geht um die Bereitschaft auf Seiten des Akteurs.
  12. Essen, Trinken und Kleidung sind Notwendigkeiten: d. Grundbedürfnisse.
  13. Die Internationale Arbeitsorganisation wurde erstellt durch: a. Den Vertrag von Versailles.
  14. Für Arbeitnehmer sind Quellen externer Motivation: c. Geld, gesellschaftliche Anerkennung und Verantwortung.
  15. Mobbing tritt auf: d. Alle der oben genannten.
  16. Theorien, die sich damit befassen, wie der Motivationsprozess abläuft, heißen: a. Prozesstheorien.
  17. Die Theorie von McClelland basiert auf: c. Der Theorie der erlernten Bedürfnisse.
  18. Die Beziehung zu Kollegen und Vorgesetzten ist nach Herzberg ein Faktor: a. Hygienefaktor.
  19. Maslow platziert im unteren Teil der Pyramide: d. Keine Antwort ist korrekt.
  20. Motivation am Arbeitsplatz hängt von Zielen und der Leistungserwartung ab. Dieser Grundsatz stammt von: b. Vroom.
  21. Die verschiedenen Theorien der Motivation: d. Zwei Ebenen.
  22. Gesellschaftliche Anerkennung ist eine Notwendigkeit: c. Sekundär.
  23. Wählen Sie die richtige Aussage: d. Alle Antworten sind richtig.
  24. Das Ausmaß der Maslach-Skala: c. Wird verwendet, um den Grad der Belastung zu messen.
  25. Der Ausdruck Burnout bedeutet: d. Ausgebrannt sein.
  26. Theorien, die die Elemente untersuchen, die Menschen motivieren, heißen: a. Inhaltstheorien.
  27. Die Zwei-Faktoren-Theorie stammt von: b. Herzberg.
  28. Nach Herzberg sind Hygienefaktoren: d. Keine der oben genannten.
  29. Bedürfnisse werden durch das soziale und kulturelle Umfeld erworben. Dieses Prinzip besagt die Theorie von: c. McClelland.
  30. Das Streben nach Erfolg wird bezeichnet als: a. Leistungsmotivation.
  31. Theorien zur Motivation, zwei Ebenen: c. Primär- und Sekundärbereich.
  32. Es ist eine vorrangige Notwendigkeit: d. Prestige.
  33. Wichtige Faktoren für Manager zur Mitarbeitermotivation: a. Die Persönlichkeit und die Bedürfnisse der Arbeitnehmer.
  34. Keine Quelle externer Motivation für Arbeitnehmer: d. Die Freundschaft mit den Kollegen.
  35. Das Arbeitsumfeld ist: b. Die Gesamtheit der Bedingungen oder Umstände, unter denen eine Person arbeitet.
  36. Es gibt zwei Arten von Theorien: d. Inhalts- und Prozesstheorien.
  37. Die Theorie der Bedürfnishierarchie stammt von: a. Maslow.
  38. Herzberg-Theorie, kein Hygienefaktor: d. Anerkennung.
  39. McClelland stellte in seiner Theorie fest, dass Menschen nach folgenden Faktoren handeln: c. Zugehörigkeit, Leistung und Wettbewerb.
  40. Welche der folgenden Theorien gehört nicht zu den Prozesstheorien? b. McClelland.

Methoden der Arbeitsmotivation

  1. Vergütungspolitik: b. Sie kann und sollte andere Leistungen umfassen.
  2. Emotionaler Lohn: d. Alle sind richtig.
  3. Instrumente zur Verwaltung und Auswertung der Zielerreichung: d. Alle Antworten sind richtig.
  4. Technik zur Motivation durch Arbeitsplatzbewertung: a. Die Bewertung des Arbeitsplatzes ist unabhängig von der Person, die ihn besetzt.
  5. Wenn der Manager Arbeit nicht nur als Produktionsfaktor sieht: b. Humane Behandlung der Arbeitnehmer.
  6. Bildung kann eine Technik sein: c. Motivation.
  7. Die Bewertung der Arbeit berücksichtigt: d. Nur den Arbeitsplatz.
  8. Selbstevaluation ist eine Technik, die durchgeführt wird durch: c. Den Arbeitnehmer selbst.
  9. Förderung bei der Arbeit ist: a. Der Aufstieg des Arbeitnehmers innerhalb der Hierarchie.
  10. Aufgabe des Managements bei der Motivation: b. Das Verhalten des Arbeitnehmers auf die Unternehmensziele ausrichten.
  11. Wenn Unternehmen keine wettbewerbsfähige Lohnpolitik haben: b. Sie können eine Abwanderung des Personals erleiden.
  12. Emotionaler Lohn bedeutet: b. Erfüllung der emotionalen Bedürfnisse der Arbeiter.
  13. Verhaltensskala: c. Messung der Leistung im Vergleich mit objektiven Maßstäben.
  14. Projektion der künftigen Arbeitnehmer: d. Karrierepläne.
  15. Anpassung des Führungsstils: d. Emotionale Intelligenz.
  16. Die Haltung des Managers hat einen entscheidenden Einfluss auf: b. Die Motivation der Mitarbeiter.
  17. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie richtet sich an: c. Sowohl Frauen als auch Männer.
  18. Verantwortung delegieren ist eine Manager-Fähigkeit namens: b. Fähigkeit zu delegieren.
  19. Arbeitsförderung beinhaltet: b. Aufstieg innerhalb der Hierarchie.
  20. Emotionaler Lohn soll vermeiden: d. Alle der oben genannten.
  21. Lohnpolitik muss: c. Arbeitnehmer motivieren.
  22. Emotionaler Lohn versucht: d. Arbeitnehmer zu motivieren.
  23. Flexibler Zeitplan dient der: c. Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
  24. Die größten Nutznießer der Ausbildung sind: d. Alle Antworten sind richtig.
  25. Keine Motivations-Technik: c. Die Umfrage.
  26. Methode zur Einhaltung von Richtlinien: a. Test.
  27. Berufliche Pläne gehören zu: a. Projektion der künftigen Mitglieder innerhalb der Organisation.
  28. Fähigkeit eines Managers zur Motivation: b. Kommunikation.
  29. Instrumente zur Messung der Leistung: d. Alle der oben genannten.
  30. Verfahren zur Bewertung der Gesamtleistung: a. Leistungsbewertung.
  31. Ziel von Motivationstechniken: d. Motivation der Mitarbeiter bei der Ausübung ihrer Arbeit.
  32. Der Begriff Coaching bedeutet: d. Alle Antworten sind richtig.
  33. Aufstieg innerhalb der Hierarchie: a. Promotion.
  34. Wer erstellt berufliche Pläne? c. Manager.
  35. Fähigkeit eines Managers: b. Emotionale Intelligenz.
  36. Methode zur Bewertung der Motivation: b. Das Interview.
  37. Plan zur Vereinbarkeit: d. Keine der oben genannten.
  38. Fragebogen zur persönlichen Motivation: d. Fragebogen oder Test.
  39. Die Haltung des Managements beeinflusst: a. Die Motivation der Arbeitnehmer.
  40. Psychologische Beurteilung zielt auf: d. Das Potenzial, bestimmte Aufgaben zu erfüllen.

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