Tuiavii: Die Sicht der Papalagi auf die westliche Welt
Die Kleidung der Papalagi
Tuiavii erzählt in diesem Kapitel von unserer Kleidung. Er versteht nicht, warum das Verdecken des Körpers als Tugend gilt, und beschreibt kritisch, wie wir uns in Stoffe und Matten hüllen.
Häuser, Arbeit und Trennung
Hier beschreibt er unsere Wohnverhältnisse: In einem einzigen Gebäude leben oft mehr Menschen als in einem ganzen Dorf. Er spricht zudem über unsere Büros – die „Körbe“, in denen die Papalagi arbeiten, fernab von ihren Kindern und ihren Frauen.
Der Metallstab und das grobe Papier
„Das Geld ist euer Gott.“ Tuiavii ist überrascht, dass man für fast alles bezahlen muss. Er beschreibt die „Krankheit des Geldes“: das ständige Streben nach mehr Besitz und Reichtum.
Die Armut durch Überfluss
Die
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