Grundlagen der Buchhaltung: Konten und Posten

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Frühe doppelte Buchführung

  • Vermögenswerte müssen auf der Sollseite aufgezeichnet werden.
  • Verbindlichkeiten müssen auf der Habenseite ausgewiesen werden.
  • Abfluss auf der Sollseite.
  • Einkommen zur Deckung der Kreditlinie.
  • Eigenkapitalkreditlinie.
  • Alles, was ein Konto verlässt, muss auf der anderen Seite verbucht werden.
  • Muss ausgeglichen werden und die Spalten sollten übereinstimmen.

Konten

Aktivkonten (AKTIV)

Flüssige Mittel (LIQUIDE MITTEL) oder Bank

Bezieht sich auf Konten, Einlagen (ACCOUNTS DEPOSOSITADO CTEs) bei nationalen oder ausländischen Banken, die frei verfügbar sind und als Zahlungsmittel dienen.

  1. Barvermögen: Bargeld in Landeswährung, Münzen oder Scheine.
  2. Devisen: Währung, die für Zahlungen an Lieferanten verwendet wird.
  3. Depot: Schecks von Dritten.
  4. Girokonto: Geld auf dem Girokonto.

Anlageüberschuss (Anlage überschüssiger KREDITE)

Geld, das über die Hauptaktivitäten hinaus angelegt wird, mit der Absicht, Gewinn oder Ertrag zu erzielen.

  1. Devisen: Währung, die zu spekulativen Zwecken erworben wird.

Forderungen (FORDERUNGEN)

Rechte, die sich aus dem Verkauf von Gütern (BS) oder Dienstleistungen im Rahmen der Haupttätigkeit des Unternehmens ergeben.

  1. Vertriebsforderungen: Forderungen aus Verkäufen in der Leistungsbilanz.
  2. Dokumente zum Einzug (CobrarPagarés): Dokumente, die das Unternehmen für den Verkauf von Waren erhalten hat.
  3. Pfandforderungen (Schuldner Forderungen Prendarios): Rechte, die durch eine Sicherheit auf dem Grundstück gesichert sind.
  4. Kartenforderungen (Schuldner Forderungen Tarjetas): Rechte aus dem Verkauf von Gutscheinen.

Sonstige Forderungen

Rechte gegenüber Dritten, die nicht direkt mit der Haupttätigkeit des Verkaufs von Gütern oder Dienstleistungen zusammenhängen.

  1. Diverse Schuldner: Forderungen, die nicht mit dem Kerngeschäft zusammenhängen.
  2. Dokumentenforderungen: Wechsel, die das Unternehmen erhalten hat, aber nicht aus dem Warenverkauf stammen.
  3. Umsatzsteuer-Gutschrift (MwSt. Tax Credit): Recht auf Rückerstattung des gezahlten Betrags bei einem Kauf.
  4. AFIP-Steuergutschrift: Differenz zugunsten des Unternehmens bei der Steuerfestsetzung.
  5. Vorauszahlung Mieten: Recht zur Nutzung eines Grundstücks.
  6. Abgrenzungsposten Zahlungen: Recht auf Erhalt von Waren oder Dienstleistungen.
  7. Vorschüsse an das Personal: Recht auf Erbringung von Dienstleistungen durch Mitarbeiter.
  8. Persönliche Darlehen: Anspruch auf Rückzahlung des Kreditbetrags bei Fälligkeit.
  9. Partnerbeitragskonto (XX Partner Account Beitrag): Recht, den von den Partnern gezeichneten Beitrag einzufordern.

Sachanlagen (IMMOBILIEN Exchange Company)

Vermögenswerte, die für die Haupttätigkeit erworben werden, sowie Vorauszahlungen an Lieferanten für den Kauf dieser Waren.

  1. Handelswaren (Real Goods): Waren, die das Unternehmen zum späteren Verkauf kauft.
  2. Vorauszahlungen an Lieferanten: Recht auf Erhalt von Waren, Preisstopps.

Betriebsvermögen (Mitteln zur Nutzung)

Erworbene Vermögenswerte zur Nutzung in der normalen Abwicklung der Aktivitäten.

  1. Betriebs- und Geschäftsausstattung: Vermögenswerte, die beweglich sind.
  2. Einrichtung (Ausstattung): Physisch angeschlossene Immobilien.
  3. Maschinen (Machinery): Güter, die zur Herstellung anderer Güter dienen.
  4. Fahrzeuge (Shot): Güter wie Autos, Lastwagen, Motorräder usw.
  5. Immobilien (Eigenschaften): Gebäude und Grundstücke.

Verbindlichkeiten (SCHULDEN)

Kreditorenbuchhaltung (KREDITORENBUCHHALTUNG)

Kommerzielle Schulden.

  1. Lieferanten: Verbindlichkeiten gegenüber denen, die uns Waren auf Rechnung liefern.
  2. Diverse Gläubiger: Forderungen auf Rechnung an Dritte, außer Lieferanten.
  3. Verbindlichkeiten (Die Dokumente sind kostenpflichtig): Wechsel, die von der Firma an Dritte ausgestellt wurden.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Finanzielle oder nicht finanzielle Verbindlichkeiten.

  1. Bankdarlehen (River Bank Loans): Schulden gegenüber der Bank.

Steuerabgaben (TAX Abgaben)

Verpflichtungen gegenüber nationalen, provinziellen oder kommunalen Steuerbehörden.

  1. Steuerschuldner (Debit Tax Attorney): Verpflichtung gegenüber dem Staat für die Umsatzsteuer.

Eigenkapital (EQUITY)

Beiträge des Eigentümers (BEITRÄGE AUS DEM BESITZER)

  1. Kapital: Die Summe der von den Partnern gezeichneten Beiträge.

Kosten (KOSTEN)

Betriebsaufwand (BETRIEBSAUFWAND)

  1. Kosten der verkauften Waren (Cost of Sales): Selbstkostenpreis der verkauften Waren.

Verwaltungskosten (VERWALTUNGSKOSTEN)

  1. Büromaterial: Negativer Saldo für den Kauf von Papier, Tinte, Stiften usw. für die Abteilung.
  2. Diverse Aufwendungen: Verwaltungsausgaben, die in keine andere Kategorie passen.
  3. Honorare: Negativer Saldo für professionelle Dienstleistungen, die von der Abteilung in Anspruch genommen wurden.
  4. Licht und Telefon: Negative Kosten für Strom und Festnetz- oder Mobilfunkgebühren (Verbrauchssektor).

Marketingkosten (Marketingkosten)

  1. Werbung und Propaganda: Aufwendungen für Broschüren, Schilder, Taschen, Werbematerial usw.
  2. Diverse Ausgaben: Ausgaben im Zusammenhang mit Vertrieb und Verkauf, die in keine andere Kategorie passen.
  3. Honorare: Negativer Saldo für professionelle Dienstleistungen, die von der Abteilung in Anspruch genommen wurden.
  4. Büromaterial: Negativer Saldo für den Kauf von Papier, Tinte, Stiften usw. für die Abteilung.
  5. Licht und Telefon: Negative Kosten für Strom und Festnetz- oder Mobilfunkgebühren (Verbrauchssektor).

Finanzergebnisse (FINANZIELLE ERGEBNISSE)

  1. Gezahlte Zinsen: Negativer Saldo für Zuschläge für Fremdfinanzierung.

Sonstige Erträge und Aufwendungen

  1. Fracht und Transport: Negativer Saldo für Zahlungen an Dritte im Zusammenhang mit Fracht- oder Versandkosten.
  2. Kraft- und Schmierstoffe: Negativ für den Kauf von Treibstoff, Diesel usw.
  3. Instandhaltung und Reinigung (Grooming und Reinigung): Negativ für den Kauf von Ein- oder Auszahlungen für Wartungsarbeiten.
  4. Versicherungen (Versichert): Negativ für Policen gegen unterschiedliche Risiken.
  5. Übrige Aufwendungen: Aufwendungen, die in keine Kategorie passen und nicht mit anderen Abteilungen verbunden sind.
  6. Überwachungskosten: Negativer Saldo für Wertpapiere.

Typische Einkünfte und positive Ergebnisse der Wirtschaft (TYPISCHE Einkommens und POSITIVE ERGEBNISSE DER WIRTSCHAFT)

Betriebsergebnis (BETRIEBSERGEBNIS)

  1. Vertrieb: Nettobeträge zuzüglich Mehrwertsteuer.

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