Literarische Zeitreise: Von Santiago bis ins Wunderland

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Eine Reise durch literarische Welten

World Daily: Zu Beginn des Juli 1850 betrat ein junger Mann von etwa 22 bis 23 Jahren die Eingangstür eines schönen Hauses in Santiago. Sein Anzug passte zur eleganten Hauptstadt. Seine schwarze Hose, die kurzen und schmalen Ärmel, sein seltsam geformter Hut und seine knöchelhohen Stiefel erinnerten an einen altmodischen Stil.

Traumwelt: Das weiße Kaninchen

Dreamworld: Es war wieder das weiße Kaninchen, das langsam und ängstlich hin und her sprang, als ob es nach etwas suchte. Alice hörte es murmeln: „Oh, Herzogin! Die Herzogin! Bei meinen lieben Pfoten! Oh, meine Haut und mein Schnurrbart!“ Willkommen im Wonderland.

Mythen der Unterwasserwelt

Mítico: Barbara wachte sehr früh am Morgen auf. Ihr Vater schlief noch inmitten echter Korallen. Das sprudelnde Wasser liebkoste ihre Lippen. Als sie ihr Haus verließ, bestieg sie die ersten Delfine, welche die Passagen des Tages zählten.

Die Essenz des Lebens

Welt: Die Essenz des Lebens begann wie eine Quelle zu sprudeln. Noch hörten die Kinder nicht die lauten Stimmen der Männer und ihre Lieder. Der Himmel wirkte wie erstickt; Venus, Erde und Mars erschienen so groß. Die Nacht war einsam während einer Eklipse, ein heftiger Wind wehte und Funken fielen zu Boden. Es war das Feuer, so göttlich wie sein Schöpfer und so einzigartig wie die Essenz unserer Seelen.

Realistische Welt: Manu und sein Großvater

Realistische Welt: „Manu! Manuelito! Mein Junge!“ Der Großvater wiederholte eindringlich verschiedene Kosenamen. „Zieh dich warm an! Draußen ist es kalt.“ In der Hand hielt er eine grüne Regenjacke. Der Junge ging langsam auf seinen Großvater zu, zog die Jacke an und ging dann ins Bad, um sich vor der Abreise die Haare zu richten. Er benetzte seine schwarzen Locken. Bevor er die Tür öffnete, hielt er einen Moment inne, dachte nach und lief dann zu dem alten Mann. Aus seinem Mund kamen die Worte „Ich liebe dich“, gefolgt von einem Kuss, der die Geste des Kindes versiegelte.

Phantastische Welt: Isidoras Träume

Mundo Fantástico: Isidora ruhte in ihrem Zimmer und lag auf dem weichen Bett, das nach frischer Lotion duftete. Sie hörte die fernen Stimmen ihrer Brüder, die im Hof spielten. Ihre süßen Träume loderten in ihr auf. Aber sie konnte nicht schlafen; der Druck der Mathematikprüfung machte sie unruhig. Sie hatte nur eine kurze Pause vor dem weiteren Lernen. Als sie aus dem Bett aufstehen wollte, spürte sie einen stechenden Schmerz in ihrem Inneren. Ihr Körper fiel zurück auf die Decken. Als sie die Augenlider wieder öffnete, sah sie sich wieder mit ihren Brüdern spielen und einem Ball hinterherlaufen. Dann kam ihre Mutter ins Schlafzimmer, um sie aus diesem Traum zu wecken. Isidora weinte verzweifelt, umarmte ihre Mutter und lief in den Hof, um die Kinder zu finden. Erschöpft und verängstigt schloss sie die Augen wieder, um dieses Mal auf Wolken zu spielen.

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