Methoden der Immobilienbewertung und Sicherheitsstandards
Methoden der Immobilienbewertung
Die Bewertung von Immobilien umfasst verschiedene Ansätze, darunter die Cost-Methode, den Vergleichswert sowie die Analyse von passivem Einkommen.
Grundlagen der Wertermittlung
- Q-Faktor: Verlust durch die VRB von Waren nach erfahrenen Komponenten.
- Investitionsbedarf: Summe der notwendigen Investitionen für den aktuellen Bauzustand.
- Bewertung: Berücksichtigung aller EDF-Arten und Gebäudeelemente im Projekt.
Vergleichs- und Marktwertanalyse
- Mindestens sechs Vergleichsobjekte (Zeugen) sind erforderlich.
- Bei der Preisermittlung müssen Agenturprovisionen abgezogen werden.
- Anpassung des Zeugenwerts, wenn dieser unter dem Wert der Immobilie liegt.
- Berechnung auf Basis der Subtraktion von Q.
- Homogenisierung mit einem Verhältnis größer als 1.
- Nicht vergleichbare Zeugen müssen abgelehnt werden.
Rechtliche und formale Aspekte
- Werte: Marktwert, rechtlicher Höchstwert und Versicherungswert.
- Flächenberechnung: 50 % der bebauten Fläche; Nutzfläche gemäß Qualifikationsbescheinigung.
- Dokumentation (Level I):
- Ausgabe: 2 Monate
- Ablauf: 6 Monate
- Anmeldung: vor 3 Monaten
Sicherheit und Risikomanagement am Bau
Gefahrenbewertung
- Ermittlung des Gefährlichkeitsgrades von Risiken.
- Kriterien: Konsequenz, Wahrscheinlichkeit und Exposition.
- Schutzmaßnahmen: Kollektiver Schutz und Signalisierung.
Projektkoordination und Dokumentation
- Erforderliche Unterlagen: Spezifikationen, besondere Bedingungen, Pläne, Messungen und Budget.
- Sicherheitsplan (S&S): Muss vor Baubeginn durch den Koordinator genehmigt werden.
- Verantwortung: Der Koordinator ist ein kompetenter Techniker, der vom Entwickler ernannt wird.
- Bauphasen: Sicherheitsvorgaben gelten sowohl für die Baseline als auch für die Projektdurchführung.
Bauausführung
- Absteckung der Baustelle.
- Einhaltung der Anweisungen der technischen Abteilung.
- Überwachung der Kontrollen und Ergebnisse durch den Projektmanager.