Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Aufgaben für Informatik

Moderne Breitbandtechnologien: ADSL und Kabel-TV

Informatik4,82 KB

Spezielle Anschlüsse an Leitungen

Die speziellen Anschlüsse an Leitungen sind jederzeit aktiv, da es sich um eine „Always-online“-Lösung mit permanent verfügbarer Übertragungskapazität handelt.

Merkmale terrestrischer Kommunikationsnetze

Die in unserem Land implementierten ADSL-over-ISDN- und PSTN-Systeme sind in der Lage, die Bandbreite zu erweitern und somit die Zugriffsgeschwindigkeit sowie die Anzahl der Dienste zu erhöhen. Die anderen großen terrestrischen Kommunikationswege verlaufen über die Netze der Kabelnetzbetreiber, die ursprünglich entstanden sind, um Kabel-TV in die Haushalte zu bringen. Diese wurden um Telefon- und Telematik-Dienstleistungen, insbesondere den Internetzugang, erweitert.

Auf der anderen Seite sieht man...

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Grundlagen des Speichermanagements in Betriebssystemen: Ziele, Adressierung und Fragmentierung

Informatik3,31 KB

Grundlagen des Speichermanagements in Betriebssystemen

Ziele des Speichermanagements

Zum Vergleich werden die Arten von Betriebssystemen basierend auf ihrem Speicher-Manager betrachtet. Ein weiteres Ziel ist die Analyse der Maschinenleistung im Hinblick auf ihre Probleme und die Nachfrage nach Speicherzuweisung im Betriebssystem (OS).

Definitionen im Speichermanagement

  • Memory Management: Besteht aus dem Hauptspeicher, der als lineare Anordnung von Speicherorten von jeweils einem Byte Größe betrachtet werden kann.
  • Zugriffszeit (Access Time): Die Zeit zwischen dem Beginn und dem Ende eines Lese- oder Schreibvorgangs.
  • Memory Cycle Time: Die hardwarebedingte Verzögerung zwischen dem Ende eines Vorgangs und dem Beginn des nächsten Vorgangs.
  • Adresse
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Grundlagen der Datenmodellierung: ER-Modell & Ebenen

Informatik3,14 KB

Ebenen der Datenmodellierung

Konzeptionelle Ebene: Diese Ebene fokussiert sich auf die reale Welt und beschreibt diese unabhängig von Hardware und Software. Es handelt sich um ein Analyse-Modell. Das Werkzeug, das zur Darstellung verwendet wird, ist das Entity-Relationship-Modell.

Logische Ebene: Sie zielt darauf ab, die Daten für ein bestimmtes Datenbankmodell (z. B. Relationales Modell, hierarchisches Modell oder CODASYL) zu beschreiben. Derzeit ist das relationale Modell am weitesten verbreitet.

Physische Ebene: Diese Ebene ist hardwareorientiert und auf ein bestimmtes DBMS (wie Access, Oracle, Informix etc.) ausgerichtet.

Entitäten (Entities)

Eine Entität ist jedes reale oder abstrakte Objekt, das in der Wirklichkeit existiert und über...

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Grundlagen der Java-Webentwicklung: JDBC, JSP-Objekte und I/O Streams

Informatik6,71 KB

JDBC-Technologie

Diese Technologie ermöglicht es uns, mittels Java- oder JSP-Programmen Verbindungen zu einer Datenbank herzustellen und SQL-Anweisungen auszuführen, um Abfragen zu stellen. Diese Technologie wird ausführlich unter folgender Web-Adresse beschrieben: http://java.sun.com/jdbc/.

Die JDBC-API

Die JDBC-API ist eine Standard-Technologie von Sun, und ihre Verwendung ermöglicht es Entwicklern von Java- und JSP-Seiten, auf eine datenbankunabhängige Engine zuzugreifen.

Wichtige Merkmale der JDBC-API:

  • Möglichkeit zur Interaktion mittels SQL (Structured Query Language).
  • Einfacher Zugriff auf alle SQL-Funktionen.
  • SQL-Ergebnisse werden als Objekte behandelt, sodass Fehler als Ausnahmen verarbeitet werden können.

Die JDBC-API von Sun ist von...

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Windows XP: Partitionierung & Installation – Häufige Fragen

Informatik3,14 KB

1. Behauptung: Bei mehreren Partitionen bleibt immer ein kleiner Teil des Speichers unpartitioniert. Ist dies korrekt?

  • a) Ja, dies ist technisch bedingt.
  • b) Ja, aber nur bei bestimmten Dateisystemen.
  • c) Nein, der gesamte Speicherplatz kann genutzt werden.
  • d) Keine der oben genannten Antworten ist zutreffend.

2. Was gehört nicht zu den Planungsphasen einer OS-Installation?

  • a) Unterstützung der Treiber.
  • b) OS-Kompatibilität mit der Hardware.
  • c) Kompatibilität der Anwendungen.
  • d) Einrichten des Bootloaders.

3. Welche Taste drückt man im Windows XP Setup zur Partitionierung?

  • a) A
  • b) B
  • c) C
  • d) D

4. Was ist kein eigenständiges Thema in einem Installationsdokument?

  • a) Netzwerk-Konfiguration.
  • b) Die Einstellung der Netzwerkparameter.
  • c) Störungen während der
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Übungsfragen zu Betriebssystemen und Dateisystemen

Informatik3,78 KB

Testfragen zu Betriebssystemen und Dateisystemen

  1. Wer erfüllt die folgende Definition? Es ist das Element der Informationsspeicherung.
    a) Vorstand. b) File. c) Unterverzeichnis. d) Keine der oben genannten.
  2. Welche der folgenden Antworten ist keine gültige Einstufung für Dateisysteme?
    a) Network File System. b) Dateisystem für allgemeine Zwecke. c) -Dateisystem. d) System-Konfigurations-Dateien.
  3. Welches der folgenden Dateisysteme wird von IBM OS/2 verwendet?
    a) HFS. b) NFS. c) UFS. d) HPFS.
  4. Alle Betriebssysteme sind durch eine hierarchische Struktur der Informationsspeicherung charakterisiert. Wie ist diese Struktur aufgebaut?
    a) Form hierarchisch aufgebaut. b) Baumstruktur. c) Lineare Form. d) Circular.
  5. Welches der folgenden Dateisysteme wird von
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Grundlagen von Datenbanken: Konzeption, Struktur, Vor- & Nachteile

Informatik4,46 KB

Grundlagen von Datenbanken

Konzeption von Datenbanken

Die Konzeption von Datenbanken umfasst mehrere Schlüsselkomponenten:

  • Software (DBMS): Das Datenbank-Managementsystem (DBMS) ist für die Verwaltung der Datenbanken zuständig.
  • Daten: Dazu gehört die Notwendigkeit, Daten und Metadaten zu speichern, die beschreiben, was in der Datenbank gespeichert ist.
  • Benutzer: Personen, die Systemdaten manipulieren. Es gibt drei Hauptkategorien:
    • Endbenutzer: Personen, die Daten aus der Datenbank für ihre tägliche Arbeit benötigen und nicht direkt mit der Computerprogrammierung zu tun haben. Normalerweise greifen sie nicht direkt auf die Datenbank zu, sondern nutzen Anwendungen, die für die Datenverarbeitung entwickelt wurden. Diese Anwender greifen nur
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Linux Befehlsreferenz: Systemverwaltung und Quotas

Informatik3,48 KB

Wichtige Linux-Systembefehle

  • cal: Zeigt den aktuellen Kalender an.
  • cal 1980: Zeigt den Kalender für das Jahr 1980.
  • cal 12 1980: Zeigt den Kalender für Dezember 1980.
  • date: Zeigt das aktuelle Datum an.
  • date -s "2009-11-05 18:55": Ändert die Systemzeit.
  • who: Zeigt angemeldete Benutzer an.
  • who -u: Zeigt Benutzer inklusive PID an.
  • kill -9 3525: Beendet den Prozess mit der PID 3525.
  • uname: Zeigt den Namen des Betriebssystems an.
  • uname -a: Zeigt detaillierte Systeminformationen an.
  • uptime: Zeigt die Betriebsdauer des Systems an.
  • du: Zeigt den Speicherplatzverbrauch von Ordnern an.
  • du -k: Zeigt den Verbrauch in 1024-Byte-Blöcken an.
  • df: Zeigt Statistiken zur Festplattennutzung.
  • ps: Listet laufende Prozesse auf.
  • top: Zeigt laufende Prozesse in Echtzeit an.
  • free:
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Outlook Express Grundlagen: Aufbau und Funktionen

Informatik1,28 KB

Outlook Express Grundlagen

Sobald Sie ein E-Mail-Konto konfiguriert haben, können Sie Outlook Express entweder über die Verknüpfung auf dem Desktop oder über Start -> Programme -> Outlook Express starten. Das Outlook Express-Fenster ist in sechs grundlegende Bereiche unterteilt, die im Folgenden erläutert werden:

  • Titelzeile: Zeigt den Titel der Anwendung oder der aktuell verwendeten Funktion an.
  • Menüleiste: Enthält alle Befehle und Funktionen des Programms in Form von Dropdown-Menüs.
  • Symbolleiste (Toolbar): Enthält die am häufigsten verwendeten Befehle.
  • Ordnerbereich: Hier werden die Ordner verwaltet, in denen Nachrichten gespeichert werden (z. B. Posteingang, Gesendet, Entwürfe).
  • Nachrichtenbereich: Zeigt den Inhalt des im Ordnerbereich
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Fragen und Antworten zu Compilern und lexikalischer Analyse

Informatik6,96 KB

Wer ist ein Übersetzer?

Ein Übersetzer ist ein Programm, das als Eingabe Code in einer geschriebenen Sprache erhält und als Ausgabe eine andere Sprache erzeugt.

Beispiele für Übersetzer

Assembler und Compiler.

Was ist ein Assembler?

Ein Programm, das Assemblersprache in Maschinensprache übersetzt.

Definition einer Programmiersprache

Eine Programmiersprache wird definiert durch ihre Syntax und Semantik.

Struktur eines Compilers

Die Struktur eines Compilers umfasst typischerweise folgende Phasen/Komponenten:

  • Quellcode
  • Präprozessor
  • Compiler
  • Assembler-Code
  • Assembler
  • Objekt-Code
  • Linker
  • Ausführbarer Code

Phase der lexikalischen Analyse

In dieser Phase werden die Zeichen des Quellprogramms gelesen und in Zeichenketten (Tokens) gruppiert, die die lexikalischen...

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