Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Übungen für Physik für Gymnasiale Oberstufe

Newtons Korpuskulartheorie des Lichts: Modell und Grenzen

PhysikAktualisiert am 3,83 KB

Nach dieser Theorie, Newton entwickelte im Jahre 1671 von dem englischen Physiker Isaac, wurde Licht der kleinen Vorsprung oder die Freigabe des Materials Blutkörperchen (Newton nannte sie "Hits") von der Lichtquelle, die Geschwindigkeit hoch sind vermehrt auf geradlinige (wegen seiner Trägheit) alle semi-transparent und homogen.


Korpuskulären Modell erfolgreich erklärt nicht nur die geradlinigen Ausbreitung des Lichtes, sondern auch die Überlegung, daß als Folge der elastischen Kollisionen von Licht Blutkörperchen, die mit der Oberfläche der Körper beleuchtet auftritt. Wenn es keine Reibung, wird die tangentiale Komponente der Partikelgeschwindigkeit nicht ändern, sondern die Oberfläche normaler Bestandteil umgekehrt, wegen der...

Weiterlesen "Newtons Korpuskulartheorie des Lichts: Modell und Grenzen" »

Atommodelle und Quantenmechanik: Rutherford, Bohr, Schrödinger im Überblick

PhysikAktualisiert am 3,28 KB

Rutherford-Modell

Das Atom besitzt einen kleinen, zentralen Kern mit positiver Ladung, der fast die gesamte Masse des Atoms enthält. Auf kreisförmigen Bahnen um den Kern bewegen sich kleine Massen mit negativer elektrischer Ladung (Elektronen). Die elektrische Anziehung zwischen den Elektronen und dem Kern wirkt als Zentripetalkraft, die diese Kreisbewegung ermöglicht. Da das Atom elektrisch neutral ist, muss die Summe der negativen Ladungen der Elektronen der positiven Ladung des Kerns entsprechen.

Bohr-Atommodell

  • Postulat 1: Elektronen umkreisen den Kern auf stationären Bahnen ohne Energieabstrahlung.
  • Postulat 2: Bahnen sind nur möglich, wenn der Drehimpuls des Elektrons ein Vielfaches von h/2π ist.
  • Postulat 3: Wechselt ein Elektron von
...
Weiterlesen "Atommodelle und Quantenmechanik: Rutherford, Bohr, Schrödinger im Überblick" »

Das Universum: Aufbau, Urknall und Schwarze Löcher – Zusammenfassung

PhysikAktualisiert am 7,01 KB

1.1 Zusammensetzung des beobachtbaren Universums

Im Kosmos gibt es Tausende von Sternen, Planeten und Nebeln in jeder Galaxie. Die Materie setzt sich zusammen aus: 70% Wasserstoff, 20% Helium und 5% anderen Elementen.

1.2 Die Dunkle Materie

Gas und Staub des Universums unterliegen einer stärkeren Gravitationsanziehung, die wir entdecken können. Etwa 10% der Galaxien im Universum bestehen aus sichtbarer Materie, während die Dunkle Materie 90% der verbleibenden Masse ausmacht. Ihre Zusammensetzung ist unbekannt, und sie sendet keine Strahlung aus.

3. Das Universum in Bewegung

Das Universum ist nicht statisch; alles ist in ständiger Bewegung und dreht sich oft. In einer Galaxie drehen sich Sterne um den Kern, und Satelliten umkreisen die Sterne....

Weiterlesen "Das Universum: Aufbau, Urknall und Schwarze Löcher – Zusammenfassung" »

Das Universum: Entstehung, Zusammensetzung und Entwicklung

PhysikAktualisiert am 2,56 KB

Das Universum

Das Universum ist ein Vakuum, das Milliarden von Galaxien enthält. In jeder Galaxie gibt es Milliarden von Sternen, Nebeln und Planeten.

Dunkle Materie

Dunkle Materie stellt 90% der Materie im Universum dar. Sie wird so genannt, weil wir ihre Zusammensetzung und Eigenschaften nicht kennen.

Sterne

Sterne bestehen hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium.

Lokale Gruppe und Superhaufen

Eine Lokale Gruppe ist Teil einer Reihe von Gruppen, die als Virgo-Superhaufen bezeichnet werden und Tausende von Galaxien umfassen.

Schwarze Löcher

Schwarze Löcher sind Ansammlungen von Materie mit sehr hoher Dichte. Ihr Gravitationsfeld ist so stark, dass kein Licht daraus entweichen kann.

Doppler-Effekt und Galaxienbewegung

Wir wissen, dass sich Galaxien...

Weiterlesen "Das Universum: Entstehung, Zusammensetzung und Entwicklung" »

Geometrische Optik, Sehfehler und Korrektur

PhysikAktualisiert am 17,02 KB

Die geometrische Optik ist ein Teilgebiet der Optik, das sich mit der Ausbreitung von Lichtstrahlen, Reflexion, Brechung und der Analyse von optischen Systemen befasst. Die geometrische Optik basiert auf folgenden Annahmen: Lichtstrahlen breiten sich in homogenen und isotropen Medien geradlinig aus, Reflexion und Brechung von Lichtstrahlen sind reversibel und folgen den entsprechenden Gesetzen.

Eine Dioptrie ist die Grenzfläche zwischen zwei Medien mit unterschiedlichen Brechungsindizes. Die Oberfläche eines optischen Systems kann sphärisch oder flach sein.

Optische Systeme

Einfache optische Systeme

Sphärische Dioptrie: Eine sphärische Dioptrie trennt zwei transparente Medien mit unterschiedlichen Brechungsindizes durch eine konvexe oder konkave...

Weiterlesen "Geometrische Optik, Sehfehler und Korrektur" »

Synchron kondensator

Physik5,14 KB

1 Welche physikalische Größe kann man mit dem Fadenstrahlrohr im Helmholz-Versuch bestimmen?

Man kann die spezifische Elementarladung e/m bestimmen

2 Wie groß ist die Lorentzkraft F l?

Eine elektrische Ladung q=15e wird mit der Geschwindigkeit v=2,75*10^5 m/s senkrecht durch ein Magnetfeld B=0,46 uT geschossen. Hinweis e=1,602*10^15C.

F L=q*v*B=15*1,602*10^-19 C+2,75*10^5 m/s*0,46*10^-6T=3,04*10^-19 C

3 Welche Aufgabe hat der Geschwindigkeitsfilter?

Die Geschwindigkeit der geladenen Teilchen werden durch Feldüberlagerung(E+B) in die Richtung der Lochblende gelenkt 

4 Womit trennt ein massenspektrometer die geladenen Teilchen unterschiedlicher Masse?

Durch ein Magnetfeld B werden die teilchen auf unterschiedliche Kreisbahnen gelenkt.

5 Was versteht

...
Weiterlesen "Synchron kondensator" »

Verfahrenstechnik Formeln: Schäumen, Trocknen, Kälte & Elektroprozesse

Physik30,38 KB

1. Schäumen & Emulgieren (VT-V-01)

Sedimentationsgeschwindigkeit (Stokes-Gleichung)

Die Sedimentationsgeschwindigkeit $v_c$ wird beschrieben durch:

$$v_c = \frac{1}{18} \frac{\Delta\rho \cdot g \cdot x_B^2}{\eta_{cont}}$$
wobei:

  • $\Delta\rho$ = Dichtedifferenz (kg/m³)
  • $g$ = Erdbeschleunigung (9,81 m/s²)
  • $x_B$ = Durchmesser kugelförmiges Teilchen (m)
  • $\eta_{cont}$ = Dynamische Viskosität der kontinuierlichen Phase (Pa·s)

Bedeutung: Geschwindigkeit, mit der Partikel/Blasen sedimentieren oder aufrahmen.

Einheit: m/s

Anwendung: Emulsionsstabilität, Creaminggeschwindigkeit.

Beispiel: Wassertropfen ($\text{ø } 10 \,\mu\text{m}$) in Öl sinken mit:

  • $\Delta\rho = 100 \,\text{kg/m}^3$
  • $\eta = 0,05 \,\text{Pa}\cdot\text{s}$
  • $v = \frac{1}{18} \frac{100 \cdot
...
Weiterlesen "Verfahrenstechnik Formeln: Schäumen, Trocknen, Kälte & Elektroprozesse" »

Grundlagen der Thermodynamik und Wellenlehre

Physik2,86 KB

Atomaufbau

Ein Atom besteht aus Elektronen, Protonen und Neutronen.

Temperatur

Die Temperatur ist eine physikalische Größe, die das Empfinden von Kälte oder Wärme beschreibt. Sie entspricht der mittleren kinetischen Energie der Moleküle.

Wärme

Wärme ist die Übertragung von Energie zwischen Körpern aufgrund eines Temperaturunterschieds. Sie beschreibt Energieformen, die durch Temperaturdifferenzen wahrnehmbar sind.

Arten der Ausdehnung

  • Linear
  • Flächig
  • Volumetrisch

Thermodynamik

Die Thermodynamik ist ein Teilgebiet der Physik, das sich mit der Wärmeübertragung und der Umwandlung von Energie in ihre verschiedenen Formen befasst.

Hauptsätze der Thermodynamik

  • Nullter Hauptsatz: Wenn zwei Körper mit einem dritten im thermischen Gleichgewicht stehen,
...
Weiterlesen "Grundlagen der Thermodynamik und Wellenlehre" »

Flammenfärbung und Emissionsspektrum: Theorien bestätigt

Physik3,92 KB

Flammenfärbung

Es werden verschiedene Salzatome in die Flamme gehalten. Jedes Salzatom benötigt aber eine andere Energie, um angeregt zu werden. Die Flamme bietet ein kontinuierliches Energiespektrum, aus dem sich das jeweilige Salzatom genau den Energiebetrag holen kann, den es für seine Anregung braucht. Elektronen werden also in höhere Niveaus angeregt, dort bleiben sie aber nur ganz kurz und emittieren beim Zurückspringen Lichtphotonen mit genau der vorher absorbierten Energie, was jeweils einer ganz bestimmten Frequenz (Farbe) entspricht.

Emissionsspektrum

Unter dem Emissionsspektrum versteht man das elektromagnetische Spektrum, das von Körpern, Atomen oder Molekülen nach geeigneter Anregung (Erhitzung, Stoß durch Elektronen usw.)...

Weiterlesen "Flammenfärbung und Emissionsspektrum: Theorien bestätigt" »

Emissionsspektren und ihre Anwendungen

Physik2,9 KB

Emissionsspektren

Unter dem Emissionsspektrum versteht man das elektromagnetische Spektrum, das von Körpern, Atomen oder Molekülen nach geeigneter Anregung (Erhitzung, Stoß durch Elektronen usw.) ausgesandt wird. Die Körper, Atome oder Moleküle stellen hierbei die Strahlungssender dar.

Heiße Materialien (z. B. eine Glühwendel oder die Sonne) senden in der Regel ein kontinuierliches Spektrum aus, während Atome oder Moleküle eines verdünnten Gases sogenannte Linienspektren emittieren, die charakteristisch für das jeweilige Atom bzw. Molekül sind.

Experimente Flammenfärbung

Flammenfärbung:

Es werden verschiedene Salzatome in die Flamme gehalten. Jedes Salzatom benötigt aber eine andere, ganz bestimmte Energie, um angeregt zu werden....

Weiterlesen "Emissionsspektren und ihre Anwendungen" »