Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Aufgaben

Fra Angelicos Verkündigung: Meisterwerk im Prado

Bildende KunstAktualisiert am 4,47 KB

Die Verkündigung

Autor: Beato Angelico
Datum: ca. 1445
Museum: Museo del Prado
Maße: 194 cm (Höhe)
Material: Tempera auf Holz

Das Gemälde und seine Predella

Dieses zarte Gemälde im Prado zeigt die Verkündigung des Erzengels Gabriel an die Jungfrau Maria. Das Hauptthema wird durch die kleinen Szenen der Predella (Sockel) ergänzt, die sich unterhalb des Hauptbildes befinden.

Szenen der Predella

Die Predella-Szenen erzählen die Geschichte Marias und umfassen:

  • Die Geburt Mariens
  • Ihre Verlobung mit Joseph
  • Die Heimsuchung (Besuch bei Elisabeth)
  • Die Anbetung der Könige (Erscheinung Jesu)
  • Die Reinigung der Seele nach dem Tod Marias (Mariä Himmelfahrt)

In der letzten Szene ist besonders bemerkenswert, wie ihr Sohn, Jesus Christus, vom Himmel herabsteigt,...

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Geschichte der Vokalmusik: Von der Antike bis zur Romantik

MusikAktualisiert am 24,19 KB

Die Geschichte der Vokalmusik: Ein Überblick

Die Geschichte der Vokalmusik ist reich und vielfältig und erstreckt sich über Jahrtausende und Kulturen. Von den antiken Anfängen in Griechenland bis zur Blütezeit in der Renaissance, dem Barock und der Romantik hat die menschliche Stimme eine zentrale Rolle in der musikalischen Ausdrucksform gespielt.

1. Griechenland: Ursprung der abendländischen Musik

Die ersten Ideen über Musik entstanden nicht im Mittelalter, sondern im antiken Griechenland. Ohne diese frühen Einflüsse wäre die Entwicklung der Musikgeschichte der folgenden 1500 Jahre undenkbar.

Wie andere Kunstformen war die Musik in ihren Anfängen eng mit Religion und dem Dienst an der Menschheit verbunden.

Die Griechen hinterließen...

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Kugelstoßen: Regeln, Gewichte und Technik-Leitfaden

Sport und BewegungAktualisiert am 2,55 KB

Kugelgewichte nach Altersklassen

KlasseSeniorPromiseJuniorCadetKindAlevinBenjamin
Männlich7,260 kg7,260 kg7,260 kg5 kg4 kg3 kg3 kg
Weiblich4 kg4 kg4 kg3 kg3 kg2 kg2 kg

Technische Spezifikationen

GewichtMännerFrauen
Mindestgewicht für Rekorde7,2560 kg4 kg
Wettkampfgewicht7,265–7,285 kg4,005–4,025 kg
Durchmesser (mm)
Minimum110 mm95 mm
Maximum130 mm110 mm

4.4. Die Endphase des Stoßes

Sobald der hintere Fuß den Boden berührt, wird die Hüftstreckung eingeleitet. Durch das Blockieren des hinteren Beins, das Öffnen der Brust und den Blick nach oben wird die Energie übertragen. Die Bewegung ähnelt einem Korkenzieher: Durch Elevation und Rotation wird das Gewicht vom hinteren auf den vorderen Fuß verlagert. Die Kugel muss dabei stets in der Handfläche...

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Platon: Episteme und Doxa, Wissen und Meinung

Philosophie und EthikAktualisiert am 4,33 KB

Episteme und Doxa: Wissen und Meinung bei Platon

Dieser Text behandelt den Unterschied zwischen etabliertem Wissen (Episteme oder wahre Realität) und dem, was als sinnvoll erachtet wird (Doxa oder Meinung). Platon unterscheidet klar zwischen diesen Konzepten in seinem Werk „Der Staat“ (Die Republik).

Es stellt sich die Frage: Ist es möglich, diese Theorie in der Praxis anzuwenden? Kann eine Person ihre Meinungen ablegen und völlig objektiv werden? Wenn ja, kann diese Person einen Grad an Wissen erreichen, der es ihr ermöglicht, das Wesen der platonischen Ideen zu erkennen?

Im Folgenden werden wir diese Fragen beantworten und die unterschiedlichen Ansichten von Philosophen aus Platons Zeit, wie den Sophisten, deren Grundlagen fast im Widerspruch...

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Bessel-, Butterworth- und Linkwitz-Filterformeln

ElektronikAktualisiert am 5,68 KB

Bessel-Filter

12 dB/Oktave Bessel-Hochpass 2. Ordnung

In Abhängigkeit von der Übergangs- oder Grenzfrequenz (Fc) mit diesen Formeln:

  • C = 4,7 nF - 10 nF
  • Ra = 0,7071 / (2 * π * Fc * C)
  • Rb = 1,4142 / (2 * π * Fc * C)

Einheiten: R [Ohm], Cx [Farad], Fc [Hz]

12 dB/Oktave Bessel-Tiefpass 2. Ordnung

In Abhängigkeit von der Übergangs- oder Grenzfrequenz (Fc) mit diesen Formeln:

  • R = 4,7 kΩ - 10 kΩ
  • Ca = 0,9076 / (2 * π * Fc * R)
  • Cb = 0,6809 / (2 * π * Fc * R)

Einheiten: R [Ohm], Cx [Farad], Fc [Hz]

-18 dB/Oktave Bessel-Hochpass 3. Ordnung

In Abhängigkeit von der Übergangs- oder Grenzfrequenz (Fc) mit diesen Formeln:

  • C = 4,7 nF - 10 nF
  • Ra = 1,0474 / (2 * π * Fc * C)
  • Rb = 2,008 / (2 * π * Fc * C)
  • Rc = 1,3228 / (2 * π * Fc * C)

Einheiten: R [Ohm], Cx [Farad]...

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New York: Bedeutung als Global City erklärt

GeographieAktualisiert am 1,51 KB

Warum New York eine der wichtigsten Global Cities ist

  • Politik

Die Entwicklung New Yorks zur Global City

New York entwickelte sich früh zu einem bedeutenden Finanz-, Industrie- und Handelszentrum der USA. Dies geschah durch Migration, viele Arbeitsplätze, den Hafen als Verkehrsknotenpunkt und die Anbindung an den Atlantik durch den Erie-Kanal.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die USA zur mächtigsten Wirtschaftsnation der Welt und New York zur führenden Weltstadt mit Hauptsitzen von weltweit agierenden Unternehmen, Banken und Versicherungen. Die New Yorker Börse wurde zur größten Börse der Welt.

Der Ausbau der Computertechnik und die steigende Zahl internationaler Wirtschaftsbeziehungen und Verkehrsströme in den 1980er Jahren sorgten für...

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Expositorische Texte: Merkmale, Struktur und sprachliche Aspekte

Sprache und LiteraturAktualisiert am 4,97 KB

Was ist ein expositorischer Text?

Ein expositorischer Text ist eine Art von Rede, die ein Sender dazu verwendet, ein Thema klar und präzise zu erklären. Ein typisches Beispiel ist ein Geschichtsbuch.

Pragmatische Aspekte expositorischer Texte

Die kommunikative Funktion überwiegt hier die referenzielle. Wichtig ist die Frage nach der Objektivität. Die Absicht des Senders ist didaktisch und muss klar und präzise sein, gestützt auf Ideen und zuverlässige Informationsquellen.

Arten expositorischer Texte nach Zielgruppe

Je nach Art des Empfängers werden zwei Arten von Texten unterschieden:

  • Allgemeine Texte: Diese behandeln Themen von allgemeinem Interesse für ein breites, nicht spezialisiertes Publikum. Sie vermeiden unwesentliche technische
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Seismische Wellengeschwindigkeiten in verschiedenen Gesteinen und im Erdinneren

GeologieAktualisiert am 3,22 KB

Seismische Wellen, die durch die Detonation eines Sprengsatzes oder andere Quellen erzeugt werden, breiten sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten durch die Erde aus. Diese Geschwindigkeiten werden durch verschiedene Faktoren beeinflusst, darunter:

  • Lithologie
  • Tiefe
  • Porosität des Materials
  • Verdichtung und Verfestigung
  • Fluidgehalt

Die Ausbreitungsgeschwindigkeit hängt zudem vom Elastizitätsmodul und der Dichte ab. Diese Parameter sind entscheidend für die Geschwindigkeitsanalyse bei der Interpretation seismischer Daten. Die folgende Tabelle zeigt die Ausbreitungsgeschwindigkeiten von Longitudinalwellen (P-Wellen) in verschiedenen Materialien:

MaterialV [m/s]
Verwitterungsschicht300–900
Modernes Schwemmland350–1500
Tone (Clays)1000–2000
Mergel
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Kreislaufsysteme im Tierreich: Wirbeltiere und Wirbellose

BiologieAktualisiert am 3,36 KB

Das Kreislaufsystem der Wirbeltiere

Einfacher geschlossener Kreislauf

Fische

Das Herz der Fische besteht aus einem Vorhof und einer Kammer. Von der Kiemenarterie zweigen vier weitere Arterien ab, die die Kiemen mit Blut versorgen. Das sauerstoffreiche Blut wird von den Kiemenarterien gesammelt und fließt zur Aortenwurzel und weiter zur dorsalen Aorta.

Doppelter unvollständiger geschlossener Kreislauf

Amphibien

Das Herz der Amphibien besteht aus zwei Vorhöfen und einer Kammer. Die beiden Vorhöfe sind durch eine Scheidewand getrennt. In den rechten Vorhof gelangt sauerstoffarmes Blut, während der linke Vorhof sauerstoffreiches Blut aus der Lunge erhält. Die Vorhöfe kontrahieren nahezu gleichzeitig und pumpen das Blut in die gemeinsame Kammer....

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Platon, Aristoteles und Thomas von Aquin: Ein Vergleich

Philosophie und EthikAktualisiert am 3,1 KB

Platonische Beziehung und Erkenntnistheorie

Platonische Beziehung: Nach Thomas entstehen Begriffe im menschlichen Geist durch Abstraktion aus Sinnesdaten. Platon hingegen vertrat die Auffassung, dass Ideen angeboren sind. Für Platon waren Ideen Realitäten, die die Seele vor der Geburt kannte. Ideen sind einem mathematischen Denkprozess ähnlich.

Aristoteles und Thomas von Aquin: Wissen und Erkenntnis

Aquinas folgt Aristoteles, indem er sagt, dass es zwei Arten von Wissen gibt: sinnliches und geistiges. Der Erkenntnisprozess ähnelt dem des Aristoteles, bei dem die Empfindungen, die durch die Sinne vermittelt werden, vom Verstand erfasst und abstrahiert werden.

Unterschiede in der Ideenlehre

Für Thomas von Aquin gibt es, anders als für Aristoteles,...

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