Intelligenz: Die evolutionäre Kapazität, Entscheidungen basierend auf der Umgebung zu treffen, um das Überleben als Individuum, Gruppe oder Art zu sichern.
Künstliche Intelligenz: Von Menschen geschaffene Artefakte, die Intelligenz ausstellen.
Turing-Test: Ein Experiment, um zu beweisen, ob ein Computer denkt oder nicht.
Maschinelles Lernen: Methoden, die durch Formalismus und statistische Analyse Computer befähigen, Wahrnehmung, Denken und Handeln ähnlich der menschlichen Intelligenz zu entwickeln.
Konventionelle Intelligenz: Die Erforschung von Mechanismen und Theorien zur Simulation menschlicher Intelligenz durch empirische Daten und Design.
Heuristiken: Regeln, die auf Erfahrung basieren, um Urteile zu fällen.
Mustererkennung: Die Fähigkeit von Computern, ähnliche, aber nicht identische Situationen zu analysieren und zu erkennen.
Lernen aus Erfahrung: Die Anpassung des Verhaltens basierend auf positiven oder negativen Ergebnissen.
Wissensingenieur: Ein Spezialist, der spezialisierte Software für die Wissensverarbeitung entwickelt.
Natürliche Sprachverarbeitung: Ein Forschungszweig zur Entwicklung von Software, die Anweisungen in menschlicher Sprache interpretieren und ausführen kann.
Neuronale Netze: Eine Form der Berechnung, die Unsicherheiten und Ungenauigkeiten in realen Problemen handhaben kann.
Auswendiglernen: Die organisierte Speicherung von Informationen, um den Wiederabruf und die Wiederverwendung von Werten zu beschleunigen.
Simulation menschlicher Fähigkeiten: Der Bereich der KI, der sensorische Fähigkeiten wie Sehen, Hören, Sprechen oder Tasten imitiert.
Intelligenter Agent: Programme, die Anwender bei Aufgaben wie der Auswahl oder Suche unterstützen.
Expertensystem: Systeme mit Wissensbasen, die aus Common-Sense-Regeln, Heuristiken, einer Inferenzmaschine und einer Schnittstelle bestehen.
Inferenzmaschine: Die Komponente, die auf der Faktenbasis eines Expertensystems dynamische Beziehungen und Schlussfolgerungen erstellt.
Fuzzy-Logik: Die Umsetzung abstrakten Wissens in Schlussfolgerungen und Entscheidungen.
Zuverlässigkeit von Expertensystemen: Ein Expertensystem ist zuverlässig, wenn die Inferenzmaschine auf ein möglichst schmales Wissensgebiet spezialisiert ist.
Beteiligte an Expertensystemen: Wissensingenieur, menschlicher Experte und der Nutzer.
Expertensystem-Shell: Ein kommerzielles System, dem lediglich der gesunde Menschenverstand fehlt.
Robotik und moderne Technologien
Roboter: Ein elektromechanisches Gerät, das spezifische Aufgaben automatisch ausführt und computergesteuert ist.
Neuronale Netze: Inspiriert durch die Funktionsweise des menschlichen Gehirns.
Klassifizierung von Robotern: Basierend auf der Architektur, z. B. polyartikuliert, zoomorph oder mobil.
Informationsspeicherung: Erfolgt in neuronalen Netzen durch Aktivitäten zwischen den Einheiten.
Input/Output: Der entscheidende Unterschied zwischen einem Roboter und einem Standard-Computer.
Android: Ein Roboter, der menschliche Züge aufweist.
Cyborg: Ein lebender Organismus, dessen Überleben von Roboterteilen abhängt.
Sensoren: Elektronische Geräte, die physikalische oder chemische Energieänderungen zur Analyse erfassen.
Gesetze der Robotik: Ethische Überlegungen von Isaac Asimov, um Schaden am Menschen zu verhindern.
Drei Gesetze der Robotik: Das dritte Gesetz befasst sich mit dem Schutz des Roboters selbst.
Wahrnehmung: Durch Sensoren können Roboter ihre Umwelt wahrnehmen, Informationen verarbeiten und ihre Peripherie steuern.
Steuerung: Ein Roboter benötigt zur Ausführung seiner Rolle oft ein Expertensystem mit begrenztem Fachwissen.
Virtuelle Realität: Eine interaktive Umgebung, in der der Benutzer durch einen Computer in eine nahezu reale Welt eintaucht.
Nanotechnologie: Wissenschaft und Technik, die auf extrem kleiner Ebene angewandt werden.