Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Übungen für Geschichte für Sekundarstufe

Nationalismus und Staatsgründung: Italien & Deutschland im 19. Jh.

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Der Aufstieg des Nationalismus im 19. Jahrhundert

Der Nationalismus entstand zu Beginn des 19. Jahrhunderts als ein Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft oder Nation, deren Mitglieder eine gemeinsame Vergangenheit, Sprache und Kultur teilen.

Die nationalistischen Bewegungen des 19. Jahrhunderts verfolgten zwei Hauptziele:

  • Die Befreiung von Völkern, die wenig oder nichts gemeinsam hatten, von fremder Herrschaft.
  • Die Gründung eigener Staaten für unterdrückte Völker.

Die Revolutionen von 1848: Nationalismus und Demokratie

Diese neue revolutionäre Welle war stark von demokratischen und nationalistischen Idealen geprägt.

Frankreich

1848 vereinte eine neue revolutionäre Bewegung die Interessen der Bourgeoisie und der Arbeiter. Sie forderten...

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Zusammenfassung: Zweiter Weltkrieg, Kalter Krieg & Franco

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Die Achsenmächte (1939–1941)

  • Blitzkrieg, Westeuropa, Großbritannien (Luftschlacht um England, Atlantikschlacht), Afrika, Griechenland und Jugoslawien, Unternehmen Barbarossa, Japan-USA-Konflikt.

Der Triumph der Alliierten (1942–1945)

  • Wende im Krieg: Die Amerikaner stoppen Japan im Pazifik (Schlacht um Midway), Briten stoppen die Deutschen in Nordafrika (El Alamein).
  • Niederlage Deutschlands: Scheitern in Stalingrad, Landung der Alliierten in der Normandie.
  • Kriegsende: Hitler begeht im Mai 1945 Selbstmord, Deutschland kapituliert. Japan kapituliert nach den Atombombenabwürfen.

Die antagonistischen Blöcke

Verschlechterung der Beziehungen

  1. Konfrontation zwischen dem Westen und der UdSSR.
  2. Aufteilung Europas in zwei Einflusszonen (Jalta und Potsdam)
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Nationalsozialismus: Aufstieg, Ideologie und Diktatur

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Nationalsozialismus und die Weimarer Republik

1918: Kaiser Wilhelm II. dankt ab. Die Weimarer Republik wird ausgerufen, die auf einer demokratischen Verfassung basiert. Die Regierung wird von Christdemokraten (Zentrum) und Sozialisten geführt.

Probleme der Weimarer Republik: Wirtschaftskrise

  • Kriegsreparationen: Verpflichtungen aus dem Vertrag von Versailles.
  • Massive Arbeitslosigkeit und soziales Elend.

Die Republik wird durch revolutionäre Bewegungen bedroht:

  • Links: Spartakusbund (Kommunismus unter Rosa Luxemburg).
  • Rechts: Staatsstreich-Versuche (Putsch). Hitler wird inhaftiert und schreibt im Gefängnis sein Werk "Mein Kampf".

Der Weg zur Macht (1924–1934)

1924–1929: Es erfolgt eine vorübergehende Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen...

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Spaniens Weg in die Moderne: Kriege und Reformen

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Ursachen des Unabhängigkeitskrieges

Die Reaktion der spanischen Monarchie gegen die Französische Revolution führte dazu, Frankreich im Jahr 1793 den Krieg zu erklären. 1795 wurde Frieden mit dem Nachbarland geschlossen. Ab dem Jahr 1799 verbündete sich Manuel Godoy mit Napoleon gegen Großbritannien und unterzeichnete den Vertrag von Fontainebleau. Die Angst vor einer Besetzung provozierte 1808 den Aufstand von Aranjuez, der den Rücktritt des Ministers und die Abdankung des Königs zur Folge hatte. Napoleon zwang die Monarchen zur Abdankung und setzte seinen Bruder Joseph Bonaparte als neuen König von Spanien ein.

Der Verlauf des Krieges

Am 2. Mai 1808 erhob sich das Volk von Madrid spontan gegen die Franzosen. Es entstanden eine oberste...

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Das Ancien Régime und die Aufklärung in Europa

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Das Ancien Régime

Das Ancien Régime bezeichnete jene Institutionen, welche die revolutionären Traditionen zu stürzen suchten. Diese Traditionen umfassten:

  • Politisch: Identifikation mit der absoluten Monarchie.
  • Sozial: Eine nach Ständen gegliederte Gesellschaft (Ständegesellschaft).
  • Wirtschaftlich: Eine staatlich gelenkte und kontrollierte Wirtschaft.
  • Geistig: Einstellungen und Überzeugungen, die vom Prinzip der Autorität beherrscht wurden.

Die Aufklärung

Die Aufklärung entwickelte sich im 18. Jahrhundert in Europa, vor allem in Frankreich. Das aufklärerische Denken basierte auf zwei Säulen:

  1. Die Vernunft: Als Instrument, das alles Wissen adressiert und die wissenschaftliche Erkenntnis über das Universum erleichtert.
  2. Der kritische Geist:
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Wichtige Argentinische Gedenktage: Staatsstreich, Falklandkrieg und Tag der Arbeit

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Wichtige Argentinische Gedenktage und Historische Ereignisse

24. März 1976: Jahrestag des Putsches und Nationaler Gedenktag für Wahrheit und Gerechtigkeit

Am 24. März 1976 stürzte eine militärische Junta, bestehend aus den Oberbefehlshabern der Streitkräfte – General Jorge Rafael Videla, Admiral Emilio Eduardo Massera und Brigadegeneral Orlando Ramón Agosti – die amtierende Präsidentin María Estela Martínez de Perón und übernahm die Macht.

Nach der Ernennung Videlas leitete die Junta eine Phase ein, die als Prozess der Nationalen Neuorganisation bezeichnet wurde. Ziel war die Neuorganisation des Staates und der Gesellschaft in Argentinien durch ein Verfahren ohne festgelegte Fristen, aber mit klaren Zielen.

Die Junta entwarf eine...

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Hadrian: Kaiser, Philosoph und Reformer

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Hadrian: Offizielle Titel und historische Bedeutung

Hadrian war während seiner Regierungszeit offiziell bekannt als Imperator Caesar Divi filius Traiani Traianus Hadrianus Augustus und nach seiner Vergöttlichung (deificatio) als Divus Hadrianus. Er war Kaiser des Römischen Reiches aus der Dynastie der Ulpii-Aelii und der dritte der sogenannten Fünf Guten Kaiser. Während seiner Regierungszeit erreichte das Reich die höchste territoriale Ausdehnung seiner Geschichte.

Herkunft und frühe Karriere

Hadrian zeichnete sich durch seine Neigung zur Philosophie aus. Er wurde in Rom in einer wohlhabenden Familie geboren, die ursprünglich aus Picenum (Italien) stammte, verbrachte aber seine Jugend in der Nähe des heutigen Sevilla.

Er war der Großneffe...

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Das Habsburgerreich: Von Karl I. bis Philipp IV.

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1. Das Erbe des Habsburgerreiches

Karl I. erbte das Reich durch die Verbindung von Kastilien und den väterlichen Niederlanden.

1.2 Interne Probleme

  • Revolte der Gemeinden: In mehreren Städten Kastiliens erhoben sich Hidalgos, Kaufleute und Handwerker; zudem kam es zu Bauernaufständen.
  • Germanias: In der Krone Aragon brach eine Revolte von Handwerkern und Bauern aus.

1.3 Externe Konflikte

König Karl I. führte zahlreiche Kriege:

  • Gegen Frankreich
  • Gegen die Türken
  • Initiierung eines langen Religionskrieges

2.1 Die Regierung Philipps II.

  • Sohn von Karl I. und Isabella von Portugal.
  • Philipp etablierte ein umfassendes Beratungssystem.

2.2 Verteidigung des orthodoxen Katholizismus

  • Auf der Halbinsel kämpfte Philipp gegen den Geist der Reformation und den Protestantismus.
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Der Frieden von Paris und seine Folgen

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Der Frieden von Paris
Im Jahr 1918 formulierte Präsident Thomas W. Wilson ein Programm mit dem Namen "Vierzehn Punkte", um einen gerechten Frieden zu erreichen.
Als der Krieg zu Ende ging, kamen die Siegermächte, außer Russland, 1919 in Paris zusammen, um friedliche Bedingungen festzulegen, die den besiegten Ländern auferlegt werden sollten.
Der Frieden von Paris (1919-1920) besteht aus fünf Verträgen:
x Versailler Vertrag mit Deutschland
x Vertrag von Saint Germain mit Österreich
x Vertrag von Trianon mit dem neuen unabhängigen Ungarn
x Neuilly Vertrag mit Bulgarien
x Vertrag von Sèvres mit den Osmanen
Die Folgen des Krieges
x Großer Verlust von Menschenleben
x Soziale Transformationen
x Änderungen der territorialen...

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OPEC, Aminosäuren und der Pico Bolívar im Überblick

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Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC)

Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) ist eine internationale Wirtschaftsorganisation mit Sitz in Wien (Österreich). Sie wurde im August 1960 als Reaktion auf die einseitige Senkung der offiziellen Ölpreise durch große (ausländische) Vertriebsgesellschaften gegründet.

Ziele der OPEC

Ihre Ziele sind die Vereinheitlichung und Koordinierung der Erdölpolitik der Mitgliedsländer, um ihre Interessen als Produzentenstaaten zu verteidigen. Von den Verbraucherländern wird die OPEC als Kartell betrachtet.

Mitgliedsländer der OPEC

Die OPEC besteht aus zwölf Mitgliedern. Fünf sind die Gründungsmitglieder: Saudi-Arabien, Irak, Iran, Kuwait und Venezuela. Sieben weitere haben sich

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