Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Aufgaben für Lehramt

Grundbegriffe der Forschung und Methodik

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Begriff und Herkunft

Et. lat.: in = in, hinein; vestigium = Spur, Marke, Zeichen oder Signal, das Überbleibsel von etwas. = Untersuchen; zu verfolgen, Spur oder Überbleibsel von etwas. Untersuchen investigare (lat.) = Verb: anfragen, beobachten, um etwas zu finden oder neues Wissen zu erlangen (Moreno-Hernández 1997).

Definitionen und Beschreibungen

Forschung ist die Suche nach Wissen und die Validierung dieses Wissens in wichtigen Fragen. Booth und Williams (2001) beschreiben Forschung als einen rigorosen Prozess, der Methoden und Techniken verwendet, um wahres Wissen zu erlangen, um auf Probleme sozialen oder natürlichen Ursprungs zu reagieren, die aus der Notwendigkeit oder aus Schwierigkeiten entstehen, die nicht unmittelbar mit der menschlichen

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Menschliche Faktoren in der Arbeitspsychologie

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Menschliche Faktoren

Menschliche Beziehungen in der Wirtschaft

Das Verhalten einer Person hängt von Informationen aus internen und externen Quellen ab.

  • Interne Faktoren: Persönlichkeit, Charakter, Temperament.
  • Externe Faktoren: Familie, Bildungssystem, Arbeitsplatz, Freundschaften.

Begriffe der menschlichen Beziehungen

  • Status: Position einer Person innerhalb einer sozialen Gruppe.
  • Rolle: Erwartetes Verhalten eines Einzelnen.
  • Selbstkonzept: Gefühl einer Person über sich selbst, geformt durch soziale Kontakte.
  • Selbstwertgefühl: Bewertung der eigenen Person im Verhältnis zu den eigenen Bestrebungen.

Hierarchische Struktur

Der Faktor Mensch ist hierarchisch organisiert.

  • Pro: Erhöhte Motivation, Karrierechancen, zuverlässige Kontrolle, einfaches Teambuilding.
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Pädagogische Konzepte: Inklusion, Wygotski und Jenaplan

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Integrative Pädagogik und Inklusion

Das Hauptziel dieses Textes ist die Information über Sonderschulen, ihre Aufgaben sowie die Förderung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen.

Hauptbegriffe

  • Sonderschulen
  • Physisch-psychische Mängel
  • Gehörlosen-, Blinden-, Sprachheil- und Hilfsschulen
  • Körperbehinderung und Nervenschäden
  • Spezielle Fördermethoden
  • Integration, Inklusion und gesellschaftliche Eingliederung

Unter dem Begriff Integration versteht man die Eingliederung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Förderbedarfen in das Bildungssystem, damit sie trotz ihrer Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und sich entwickeln können. Das Ziel der Sonderschulen besteht darin, Kinder mit Behinderungen so zu fördern,...

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Bildung: Selbstwirksamkeit, Kompetenzen & Hamburger Leitlinien

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Bildung als Aneignungs- und Gestaltungsprozess

Bildung wird in den Hamburger Bildungsleitlinien als ein Aneignungs- und Gestaltungsprozess verstanden. Sie umfasst entdeckendes und forschendes Lernen mit allen Sinnen, die Entwicklung von Selbstwirksamkeit, sozialem Lernen sowie Demokratieerfahrungen. Weiterhin beinhaltet Bildung Nachhaltigkeit und die Entwicklung von Zukunftskompetenzen und ist konsequent inklusiv gestaltet.

Selbstwirksamkeit und Kompetenzerleben

Ein zentraler Aspekt der Bildung ist die Selbstwirksamkeit und das Kompetenzerleben. Dies bedeutet, dass Kinder und Jugendliche durch Bildungsprozesse die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten zu erkennen und anzuwenden. Dabei erleben sie, dass ihr Handeln einen Unterschied macht, was...

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Wahrnehmende Beobachtung und kindliche Bedürfnisse in der Pädagogik

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Wahrnehmende Beobachtung in der Pädagogik

In der Pädagogik ist die wahrnehmende Beobachtung ein zentrales Instrument, um das Verhalten und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu verstehen und gezielt zu fördern. Sie umfasst mehrere Aspekte:

Aspekte der Beobachtung

  • Entwicklungsbeobachtung: Erkennen von Entwicklungsstufen und -schritten, um die individuelle Förderung und Unterstützung der Kinder zu planen.
  • Verhaltensbeobachtung: Wahrnehmen und Analysieren des Verhaltens in verschiedenen Situationen, um beispielsweise soziale Interaktionen, Konflikte oder besondere Bedürfnisse zu verstehen.
  • Lernbeobachtung: Erfassen von Lernprozessen und -strategien, um den Unterricht und die Lernangebote entsprechend anzupassen und zu optimieren.
  • Situationsbeobachtung:
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Workflow-Management: Definition, Elemente und Vorteile

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Definition: Was ist ein Workflow?

Ein Workflow ist die vollständige oder teilweise Automatisierung eines Geschäftsprozesses. Dabei werden Dokumente, Informationen oder Aufgaben gemäß festgelegter Verfahrensregeln von einem Beteiligten an einen anderen weitergereicht. Workflows strukturieren Abläufe zeitlich, inhaltlich und logisch.

Workflow-Elemente

  • Trigger: Ein Auslöser für den Prozess.
  • Rollen: Akteure, Bearbeiter oder Mitarbeiter.
  • Arbeitsschritte: Aktivitäten, Aktionen, Tasks oder Vorgänge, die sequenziell oder parallel ablaufen.
  • Ergebnisse: Dokumente, Lieferungen, Artefakte oder Teilergebnisse.
  • Zustände: Zustandsautomaten zur Statusinformation über den Fertigstellungsgrad.
  • Kardinalitäten: Festlegung der Häufigkeit von Tätigkeiten oder
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Forschungsmethoden: Qualitativ & Quantitativ

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Quantitative Forschung

Merkmale

  • Darstellung/Erläuterung spezifischer Merkmale
  • Gesetz der großen Zahlen
  • Identifizierung kausaler Beziehungen
  • Messung / Quantifizierung
  • Normung
  • Ergebnisse erlauben Rückschlüsse auf die Population
  • Hypothesenprüfung

Qualitative Forschung

Merkmale

  • Definition/Verständnis/Charakterisierung spezifischer Merkmale
  • Fokus auf das Motiv
  • Erkennen von Mustern
  • Verständnis der Bedeutung
  • Flexibilität
  • Ergebnisse ermöglichen Typbeschreibung / Konstruktion / Kategorisierung

Weitere Merkmale

  • Fokus auf deskriptive Details (Verhalten der Menschen)
  • Soziales Leben als Prozesse – Entwicklung von Ereignissen und Mustern über Zeit
  • Betonung von Veränderung und Transformation

Kritik an qualitativer Forschung

  • Zu subjektiv
  • Schwierig zu replizieren
  • Generalisierung
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Grundlagen und Trends des modernen Personalmanagements

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Definition und Aufgaben des Personalmanagements

Definition: Das Personalmanagement (PM) umfasst alle in der Unternehmensstrategie verankerten Aktivitäten zur Gestaltung (Realisation) der Personalmanagement-Systeme sowie die Führung von Mitarbeitern/-innen bzw. Teams. Diese dienen langfristig der Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.

Aufgaben des Personalmanagements

  • Personalplanung und -beschaffung
  • Personalführung und Recruiting (Wie gewinne ich die richtigen Leute für mein Unternehmen?)
  • Integration und Betreuung der Mitarbeiter
  • Personalbindung, -entwicklung, -beurteilung und -vergütung

„Erfolgreiche Unternehmen haben auch immer ein gutes Personalmanagement.“ Laut einer Studie von BCG verfügen erfolgreiche Unternehmen über...

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Grundlagen der Unternehmenskommunikation und Strategie

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Kommunikationspolitik

Herausforderungen der Kommunikation

  • Flut von Informationen und Signalen
  • Digitalisierung: führt zu Fragmentierung der Medien
  • Globalisierung: erweitert das Absatzgebiet und den kulturellen Kommunikationsraum

Aufgabe 1: Zielgruppen der Kommunikation

Zielgruppen sind:

  • Mitarbeiter
  • Aktuelle Kunden
  • Potenzielle Kunden
  • Vergangene Kunden
  • Lieferanten
  • Konkurrenz
  • Staat
  • Umweltverbände
  • Medienverbände
  • Politische Parteien

Lasswell-Modell

Wer sagt was unter welchen Bedingungen auf welche Art und Weise über welche Kanäle zu wem mit welcher Wirkung? Wobei Sender und Empfänger die wichtigsten Elemente darstellen.

Above-the-line und Below-the-line

  • Above-the-line: Unternehmenskommunikation, die man unmittelbar als solche erkennen kann.
  • Below-the-line: Kommunikationsmaßnahmen,
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Kaufverhalten und Marktsegmentierung

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D. Kaufverhalten und Marktsegmentierung

Zentrale Fragestellung zum Kaufverhalten: Wer, was, warum, wie, wie viel, wann, wo:

  • Kaufakteure
  • Kaufobjekte
  • Kaufmotive
  • Entscheidungsprozesse
  • Kaufmenge
  • Kaufzeitpunkt
  • Einkaufsstätten

*Forschungsansätze des Kaufverhaltens:

1. S-R-Modelle:

Behavioristische Forschungsansätze, bei denen ein Stimulus (Werbung) eine Response (Kauf) hervorruft, ohne den Organismus zu berücksichtigen. Es wird nicht erklärt, warum Person A kauft und Person B nicht. Es gibt ein 1. Stimulus, der beobachtbar ist (Umwelt, Werbebudget, Konkurrenten) à 2. Blackbox wäre die Zielgruppe als nicht beobachtbare Prozesse und Zustände à 3. Response, wie z.B. die Absatzmenge (beobachtbar).

2. S-O-R-Modelle:

Aktivierende und kognitive Prozesse sowie...

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