Ethik: Glück, Gerechtigkeit und Tugend bei Aristoteles und den Hedonisten
Ethische Glück und Gerechtigkeit
Ethisches Glück: Wir sind der Ansicht, dass das Ziel ethischen Handelns das Erreichen von Glück ist. Es stellt sich die Frage, ob gute Taten zwangsläufig zum Glück führen. Ethische teleologische Ansätze definieren das Gute über das Glück:
- Naturalismus: Betrachtet Glück als Streben nach Lust.
- Eudämonismus: Aristoteles argumentiert, dass Weisheit das Ziel im Hinblick auf das Glück ist.
- Intuitionismus
Ethik der Gerechtigkeit: Diese befasst sich mit der Erfüllung der moralischen Pflicht, wie es das moralische Gewissen gebietet (Vertreter: Kant, Apel, Habermas).
1. Der Ursprung der westlichen Ethik
Die moralische Welt in den homerischen Epen (Ilias und Odyssee) basiert auf drei Elementen:
- Gut: Handlungen, die