Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Aufgaben für Religion

Christliche Kontemplation: Wege zur Begegnung mit Jesus

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„Wir glauben, dass die Liebe Gottes und der christliche Glaube die grundsätzliche Entscheidung des Lebens ausdrücken können. Am Anfang des Christseins steht nicht ein ethischer Entschluss oder eine große Idee, sondern die Begegnung mit einem Ereignis, einer Person, die dem Leben einen neuen Horizont und damit seine entscheidende Richtung gibt.“

(Benedikt XVI., Deus Caritas Est – Gott ist die Liebe, 1)

Christologie in der zweiten Woche der Exerzitien

In dieser zweiten Stufe (zweite Woche), welche die umfangreichste ist, sollte der Exerzitiant Werke zur Christologie lesen. Wir schlagen unter anderem die folgenden pädagogischen Werke vor:

  • Carlos Mesters: Mit Jesus auf der Gegenseite ... zur Verteidigung des Lebens.
  • José L. Caravias: Der
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Religiöse Studien: Bibel, Dogmen und Rosenkranz-Geheimnisse

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Konsul

1) Altes Testament (AT) oder Neues Testament (NT)?

  • Levitikus (AT)
  • Philipper (NT)
  • Tobit (AT)
  • Hebräer (NT)
  • Hiob (AT)

2) Die Rosenkranz-Geheimnisse

Die Freudenreichen Geheimnisse:

  1. Die Verkündigung des Herrn
  2. Der Besuch Marias bei Elisabeth
  3. Die Geburt Jesu
  4. Die Darstellung Jesu im Tempel
  5. Der zwölfjährige Jesus im Tempel

Die Lichtreichen Geheimnisse:

  1. Die Taufe Jesu im Jordan
  2. Die Offenbarung Jesu bei der Hochzeit zu Kana
  3. Die Verkündigung des Reiches Gottes und der Ruf zur Umkehr
  4. Die Verklärung Jesu
  5. Die Einsetzung der Eucharistie

Die Schmerzhaften Geheimnisse:

  1. Die Todesangst Jesu am Ölberg
  2. Die Geißelung Jesu
  3. Die Dornenkrönung Jesu
  4. Die Kreuztragung Jesu
  5. Der Tod Jesu am Kreuz

Die Glorreichen Geheimnisse:

  1. Die Auferstehung Jesu
  2. Die Himmelfahrt Jesu
  3. Die Herabkunft des
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Mittelalter, Humanismus und Reformation: Historische Epochen im Überblick

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Das Mittelalter: Eine Historische Epoche

Das Mittelalter ist eine historische Periode, die im Jahr 476 mit dem Untergang des Römischen Reiches begann und im 15. Jahrhundert mit der Entdeckung Amerikas und dem Ende des Byzantinischen Reiches endete.

Im 7. Jahrhundert trat auf der Arabischen Halbinsel der Islam auf, in dem Allah als einziger Gott verehrt wurde. Die Anhänger werden als Muslime bezeichnet.

Die Feudale Gesellschaftsstruktur

Die feudale Gesellschaft war in Stände gegliedert, die nur durch Geburt erworben wurden. Die Stände waren:

  • 1. König: An der Spitze der Gesellschaft.
  • 2. Adel (Nobles): Hatten den Titel und die Aufgabe, das Land zu verteidigen.
  • 3. Klerus: Die religiösen Menschen, deren Aufgabe das Beten war.

Die ersten beiden Stände...

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Römische Kunst und Romanik: Architektur und Bildhauerei

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Die Kunst der Römerzeit

Funktion, Bedeutung und Symbolik der römischen Kunst. Porträtskulpturen und römische Reliefs wurden bis zur Zeit des Reiches als künstlerischer Ausdruck und Mittel der offiziellen Propaganda angesehen.

Das römische Porträt

  • Erinnerungskultur: Das Porträt spielte eine zentrale Rolle bei der Bewahrung des Andenkens an Verstorbene.
  • Sozialer Status: Allmählich entwickelte sich das Ehrenporträt, das nicht nur das Aussehen, sondern auch den sozialen Status und den Charakter der Person widerspiegelte.
  • Biografische Darstellung: Das populärste und demokratischste Porträt bezog sich auf das gelebte Leben und spiegelte die Biografie des Dargestellten wider.

Reliefs und kaiserliche Propaganda

In Reliefs an Bögen und Säulen...

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Die Sendung Jesu und das Leben des Apostels Paulus

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Treffen 5: Die Sendung Jesu

Jesus war sich seiner Mission sehr klar. Seine Aufgabe war es, das Reich Gottes auf Erden zu errichten und zu zeigen, wie sehr uns der Vater im Himmel liebt. Er wollte die Kinder Gottes von Sünde und Tod befreien und ihnen neues Leben schenken. Doch diese Aufgabe wurde nicht von allen verstanden oder akzeptiert, was schließlich zu seinem Tod am Kreuz führte. Die Auferstehung markiert den Erfolg der Mission Jesu.

Der auferstandene Jesus versammelt die Apostel, um seine Mission fortzusetzen: Allen Menschen die Liebe des Vaters und das neue Leben zu verkünden, das er uns schenkt.

Nach der Aussendung der Apostel fährt Jesus in den Himmel auf.

Die Mission der Apostel besteht darin, das Werk fortzusetzen, das er begonnen...

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Ägyptische Kunst und Architektur: Von Mastaba bis Tempel

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Die Kunst und Architektur des Alten Ägypten

Die ägyptische Zivilisation entstand rund um das vierte Jahrtausend v. Chr. Die Kunst Ägyptens diente dem theokratischen System und der Macht des Pharaos, der als lebendiger Gott verehrt wurde. Die ägyptische Kunst wurde über Generationen hinweg konstant weitergegeben und stand im Dienst der theokratischen Herrschaft.

Bestattungsarchitektur: Die Herrschaft der Geraden

Die Bestattungsarchitektur Ägyptens ist durch eine geradlinige, **architravierte** Bauweise gekennzeichnet, die die ägyptische Skyline dominierte. Während Wohngebäude aus Lehmziegeln errichtet wurden, nutzte man für Tempel und Bestattungsbauten Stein. Die Stützen und Säulen wurden durch die natürlichen Ressourcen inspiriert...

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Vergleich großer Religionen, Kirchenlehren und Philosophen

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Hinduismus

Hinduismus — Verbreitung: Südasien (Indien) und Teile Nord-Ozeaniens. Zentrale Begriffe: Brahman, Shiva, Vishnu. Vorstellung von Samsara und Wiedergeburt: Die Welt der Wohung, Materie und des Körpers des Individuums wird oft als Gefängnis verstanden. Ziel ist die Befreiung (Moksha), also das Auflösen der Bindung an das Seiende zugunsten des Absoluten.

Buddhismus

Buddhismus — Entstehung: 6. Jh. v. Chr. (Buddha). Buddha zeigt den Weg zur Befreiung vom Leiden durch Erkenntnis des Vergänglichen. Kerngedanken: die Vier Edlen Wahrheiten, das Ende des Leidens durch das Aufgeben von Verlangen; Glück ist vergänglich. Ephemerie der Existenz führt oft zu Leiden.

Judentum

Judentum — Gott: Jahwe. Religion des Volkes Israel; die Geschichte...

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Grundlagen der christlichen Moral und Ethik

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Grundlagen der christlichen Moral

Das Christentum ist primär die Offenbarung Gottes als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Die christliche Moral basiert auf dieser göttlichen Offenbarung und nicht auf menschlichen Erfindungen.

Merkmale christlichen Verhaltens

  • Göttliche Autorität: Das christliche Verhalten leitet sich aus dem natürlichen und offenbarten Gesetz ab.
  • Gnade: Die Umsetzung erfolgt durch die Hilfe der göttlichen Gnade.
  • Nachfolge Jesu: Christliche Moral erfordert eine persönliche Antwort auf den Ruf Gottes, Nachfolge, Nachahmung Christi und ein Leben in der Taufe.

Das christliche Leben

Das sittliche Leben imitiert die Person Jesu. Es wächst durch Gebet, Sakramente sowie Akte des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe.

Kernpunkte der christlichen

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Thomas von Aquin und St. Augustinus — Leben und Werke

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Thomas von Aquin

Thomas von Aquin wurde in Rocca Secca, in der Nähe von Neapel, geboren. Er studierte im Kloster Monte Cassino. Im Jahr 1244 trat er dem Dominikanerorden bei. Kurz danach zog er nach Paris, wo er bis 1248 Theologie unter der Leitung von Albert dem Großen studierte; 1248 reiste er nach Köln, um bei seinem Lehrer weiterzulernen. Im Jahre 1252 kehrte er nach Paris zurück und wurde an der Fakultät für Theologie aufgenommen. Im folgenden Jahr, 1257, gehörte er zu den Lehrern der Theologie und unterrichtete weiterhin bis 1259, als er nach Italien zurückkehrte und in verschiedenen Städten lehrte. Im Jahre 1269 kehrte er nach Paris zurück; 1272 ging er nach Neapel. Im Jahre 1274 wurde er von Papst Gregor X. beauftragt, das...

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Ramon Llull: Leben, Werk und literarischer Stil

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Ramon Llull: Leben und Werdegang

Ramon Llull wurde um 1232 auf Mallorca in eine Adelsfamilie geboren. Sein Vater war einer der Katalanen, die die Insel nach der Eroberung durch Jakob I. besiedelten. Llull wuchs in einem höfischen Umfeld auf. Im Alter von 25 Jahren heiratete er und hatte zwei Kinder; zu dieser Zeit verfasste er Liebeslyrik im Stil der Troubadoure.

Mit 30 Jahren hatte er Erscheinungen von Jesus, die ihn dazu bewegten, seine Familie und sein bisheriges Umfeld zu verlassen. Seit dieser Zeit verfolgte Llull ein missionarisches Ziel: Er wollte die Ungläubigen evangelisieren und bekehren. Er schrieb Bücher und schlug die Gründung christlicher Missionsschulen vor. Llulls Werk hatte eine klare didaktische Absicht, die er selbst als...

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