Spanische Lyrik des 20. Jahrhunderts: Aleixandre, Alberti & Jiménez
Vicente Aleixandre: Surrealismus in der Weltliteratur
Vicente Aleixandre führte den Surrealismus auf das höchste ästhetische Niveau der Weltliteratur. Seine poetische Phase beginnt mit den surrealistischen Werken „Espadas como labios“ (Schwerter wie Lippen) sowie „La destrucción o el amor“ (Die Zerstörung oder die Liebe).
Sein Werk „Sombra del paraíso“ (Schatten des Paradieses) thematisiert die Kindheit und erinnert an die Jahre vor dem Bürgerkrieg, bevor es in die Phase von „Historia del corazón“ (Geschichte des Herzens) übergeht. In seiner dritten Phase neigt er zur Meditation über das Alter, den Lauf der Zeit und die Vision des Lebens vom Ende des Weges aus.
Rafael Alberti: Zwischen Avantgarde und Exil
Rafael Alberti...