Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Aufgaben für Biologie

Verdauungs- und Atmungssystem: Anatomie, Funktionen und medizinische Verfahren

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Verdauungssystem

9. Dickdarm

  • Blinddarm: Folgt dem Ileum, enthält den Wurmfortsatz.
  • Grimmdarm (Kolon): Unterteilt in aufsteigenden, querverlaufenden, absteigenden und Sigma-Grimmdarm.
  • Funktionen:
    • Entzieht dem Speisebrei Wasser.
    • Wandelt Chymus (vorverdauter Speisebrei) in Kot um.
    • Bildet Stickstoffmonoxid.
    • Synthetisiert Vitamine mithilfe der Darmflora. Diese symbiotische Beziehung ermöglicht die Vitaminproduktion aus unverdauten Nahrungsbestandteilen.

10. Rektum und Analkanal

  • Rektum: 15-20 cm lang.
  • Analkanal: 3 cm lang, mündet in den After.
  • After: Besitzt zwei Schließmuskeln, einen willkürlichen und einen unwillkürlichen.

11. Leber

  • Liegt im rechten oberen Quadranten, wiegt ca. 1,5 kg, hat eine granatrote Farbe.
  • Wird durch die Leberarterie und die Pfortader
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Photosynthese, Zelltypen und Abwasserbehandlung

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Die Photosynthese

Die **Photosynthese** ist der Prozess, bei dem Pflanzen mit Hilfe von Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid Nährstoffe und Energie erzeugen. Dieser Prozess findet in den Blättern statt, die das grüne Pigment Chlorophyll enthalten. Chlorophyll absorbiert die Energie des Sonnenlichts, die dann zur Umwandlung von Kohlendioxid und Wasser in Glukose (eine Zuckerart) und Sauerstoff verwendet wird. Die Photosynthese ist für das Leben auf der Erde unerlässlich, da sie die Grundlage der meisten Nahrungsketten bildet und Sauerstoff produziert, den wir zum Atmen benötigen.

Unterschiede zwischen einzelligen und mehrzelligen Organismen

Einzellige Organismen, wie z. B. Bakterien, stehen in direktem Kontakt mit ihrer Umgebung. Mehrzellige...

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Aufbau und Funktionen der tierischen Zelle

Biologie2,94 KB

Aufbau und Funktionen einer tierischen Zelle

Zellen sind die kleinsten lebenden Bausteine aller Lebewesen. Tierische Zellen besitzen einen gemeinsamen Grundbauplan. Jeder Zellbestandteil (Organell) übernimmt eine bestimmte Aufgabe, damit die Zelle lebensfähig ist.

Wichtige Zellbestandteile und ihre Aufgaben

  • Zellmembran: Umgibt die Zelle, grenzt sie nach außen ab und steuert, welche Stoffe in die Zelle hinein- oder hinausgelangen.
  • Zellplasma: Zähflüssige Grundsubstanz der Zelle. Hier laufen viele Stoffwechselprozesse ab.
  • Zellkern: Enthält die Erbinformationen (DNA) und steuert die Vorgänge in der Zelle.
  • Nucleolus: Bestandteil des Zellkerns; hier werden Ribosomen gebildet.
  • Mitochondrien: Ort der Zellatmung. Sie liefern Energie und werden deshalb
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Ökosysteme und Wasserverschmutzung: Ein Überblick

Biologie3,44 KB

Ökosysteme und ihre Funktionen

Ein Ökosystem ist eine Lebensgemeinschaft von Lebewesen in einem bestimmten Lebensraum.

Offenes Ökosystem

Hier kommen Tiere, Wasser, Luft, Nährstoffe oder Lebewesen von außen hinein und gehen auch wieder hinaus.

Beispiel: Wald, Teich, Fluss.

Geschlossenes Ökosystem

Hier kommt nichts von außen hinein und es geht nichts hinaus. Alles bleibt im System.

Beispiel: Ein Aquarium mit Deckel oder ein Flaschengarten.

Fließgewässer

Das Wasser fließt ständig weiter.

Beispiel: Bach, Fluss.

Stehendes Gewässer

Das Wasser bleibt ruhig stehen.

Beispiel: See, Teich.

Biotop

Eine Lebensgemeinschaft umfasst alle Lebewesen in einem Biotop.

Beispiel: Wald, Wiese, Tümpel.

Lebensgemeinschaft

Alle Tiere und Pflanzen, die in einem Biotop zusammenleben....

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Grundlagen der Neurobiologie und Systemintegration

Biologie666,11 KB

Funktionen des Kleinhirns

Welche Rolle spielt das Kleinhirn bei der Muskelaktivität?
Es reguliert die Feinabstimmung der Muskelaktivität.

Was ist die Funktion des Kleinhirns bei der Bewegungskontrolle?
Es koordiniert die Muskelkontraktionen.

Tag-Nacht-Rhythmus und Epiphyse

Wie wird der natürliche Tag-Nacht-Rhythmus reguliert?
Durch Zellen in der Epiphyse. SCN-Zellen werden aktiviert, wodurch die Produktion von Melatonin reduziert wird.

Medulla oblongata und Epinephrin

Was passiert bei einer Schädigung der Medulla oblongata?
Es treten Probleme mit der Atmung und dem Blutdruck auf.

Woran bindet Epinephrin?
Es bindet an Rezeptoren in verschiedenen Geweben des Körpers.

Worin besteht die Wirkung von Epinephrin auf die Muskeln?
Es führt zu einer erhöhten...

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Die Zelle: Grundbaustein des Lebens

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Wachstum: Alle lebenden Organismen beginnen ihr Leben mit einer einzigen Zelle. Aus dieser einen ursprünglichen Zelle entstehen durch Zellteilung, Zelldifferenzierung und Wachstum so vielgestaltige Lebewesen wie ein Baum usw.

Lebensmerkmale

Fortpflanzung: Die Grundlage des Lebens auf der Erde ist die Fortpflanzung, denn nur sie sichert den Erhalt und die Vermehrung der Art. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Fortpflanzung: die geschlechtliche und die ungeschlechtliche.
Stoffwechsel: Unter Stoffwechsel, auch Metabolismus genannt, versteht man die Gesamtheit aller in einem Organismus ablaufenden chemischen Reaktionen.
Reizbarkeit: Alle Lebewesen stehen in Wechselwirkung mit ihrer Umwelt. Mit speziellen Rezeptoren und Sinnesorganen nehmen sie
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Synapse: Aufbau, Funktion und Informationsverarbeitung

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Aufbau und Funktion der Synapse

Synapse: Die Synapse ist die Verbindungsstelle zwischen einem Nerv und einem Neuron, einer Muskelzelle oder einer Drüsenzelle.

Bau: Sie besteht aus dem synaptischen Spalt zwischen dem Endknöpfchen des Axons und der Membran der Folgezelle. Das Axon bildet dabei die präsynaptische Membran und die Folgezelle die postsynaptische Membran.

Vorgänge an der Synapse

  • A: Ein Aktionspotenzial (AP) erreicht das Endknöpfchen. Dies führt zur Öffnung der spannungsgesteuerten Ca2+-Poren und einem Ca2+-Ioneneinstrom ins Innere des Endknöpfchens.
  • B: Es folgt die Verschmelzung vieler synaptischer Bläschen mit der präsynaptischen Membran und die Ausschüttung des Transmitters Acetylcholin in den synaptischen Spalt.
  • C: Die Transmittermoleküle
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Genetik: Vererbung, Chromosomen, Mitose & Meiose

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Genetik: Vererbung und Chromosomen

Definition der Genetik

Die Genetik befasst sich mit der Weitergabe genetischer Informationen von Generation zu Generation.

Schlüsselexperimente in der Genetik

Transplantationsexperiment mit südafrikanischen Krallenfröschen

Der Zellkern enthält die Erbinformationen. Jede Zelle enthält die gleiche Erbinformation.

Pfropfungsversuch bei Acetabularia

Der Zellkern enthält die Erbinformationen zur Ausbildung der äußeren Merkmale.

Aufbau der Chromosomen

Das Chromatin des Zellkerns besteht aus langen, fädigen Strukturen. Diese können sich spiralig aufwickeln (Kondensation) und bilden dann kurze, dicke Strukturen, die Chromosomen. Jedes Chromosom besteht aus zwei Hälften, den Chromatiden, die an einer Stelle, dem...

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Energie im ökosystem

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Saprobienindex

Güteklasse 1: unbelastet bis sehr gering belastet; hoher Sauerstoffgehalt; Oberlauf eines Flusses; 1-1,5

Güteklasse 1-2: gering belastet; 1,5-1,8

Güteklasse 2: mäßig belastet; fischreich und dicht mit Algen; 1,8-2,3

Güteklasse 2-3: kritisch belastet; 2,3-2,7

Güteklasse 3: stark verschmutzt; durch Abwasserbelastung Wasser getrübt; lagert sich an manchen Stellen Faulschlamm ab; fischarm; 2,7-3,2

Güteklasse 3-4: sehr stark verschmutzt; 3,2-3,5

Güteklasse 4:übermäßig stark verschmutzt; am Gewässerboden Faulschlamm abgelagert; 3,5-4


Eutrophierung: unerwünschte Zunahme eines Gewässers an Mineralstoffen

BSB: O2 Menge, die für den mikrobiellen Abbau organsicher Biomasse benötigt wird


-Durch Phosphat, mehr Pflanzenwachstum...

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Sin título 1

Biologie3,5 KB

In den 1920er Jahren formuliert Le Corbusier fünf Punkte als zentrale Merkmale der neuen Architektur.

Die Stützen

Le Corbusier trennt konsequent tragende und nicht tragende, raumabschließende Elemente. Durch die freistehende Stützen macht er sein Bauwerk zu einem „schwebenden Kasten“, dessen Sockel mit der Rasenfläche eine Einheit bildet.

Der Dachgarten

Anstatt eines konventionellen Steildaches verwendet Le Corbusier nahezu ausschließlich Flachdächer. Das Flachdach wird zu begehbaren Terrasse und kann bepflanzt werden. Das Gebäude hebt sich durch seine Horizontalität deutlich gegen den Himmel ab.

Die freie Grundrissgestaltung

Durch den Einsatz des Pfostensystems sind kaum Grenzen in der Gestaltung des Grundrisses gesetzt. Durch die Verwendung...

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