Energie im ökosystem

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Saprobienindex

Güteklasse 1: unbelastet bis sehr gering belastet; hoher Sauerstoffgehalt; Oberlauf eines Flusses; 1-1,5

Güteklasse 1-2: gering belastet; 1,5-1,8

Güteklasse 2: mäßig belastet; fischreich und dicht mit Algen; 1,8-2,3

Güteklasse 2-3: kritisch belastet; 2,3-2,7

Güteklasse 3: stark verschmutzt; durch Abwasserbelastung Wasser getrübt; lagert sich an manchen Stellen Faulschlamm ab; fischarm; 2,7-3,2

Güteklasse 3-4: sehr stark verschmutzt; 3,2-3,5

Güteklasse 4:übermäßig stark verschmutzt; am Gewässerboden Faulschlamm abgelagert; 3,5-4


Eutrophierung: unerwünschte Zunahme eines Gewässers an Mineralstoffen

BSB: O2 Menge, die für den mikrobiellen Abbau organsicher Biomasse benötigt wird


-Durch Phosphat, mehr Pflanzenwachstum -> tote Biomasse -> Mineralisierer (Bakterienpilze) bauen organische Substanzen zu annorganischen Substanzen ab, die dann von den autotrophen Produzeten wieder genutzt werden können


Dichteabhänginge & dichteunabhängige Faktoren zur Regelung der Populationsdichte

dichteabhängige Faktoren: Nahrungsmenge, Raumangebot, Räüber, Parasiten, ansteckende Krankheiten

dichteunabhängige Faktoren: Temperatur, Boden, Nahrungsqualität, Räüber die sich auch von anderer Beute ernähren, nicht ansteckende Krankheiten


Populationswachstum bei Ernteschädlingen

-häufiger als Wirbeltiere werden Gliedertiere zu Schädlingen; Schädlingsbekämpfung bedeutet meistens eine Erhöhung der Schädlings-Sterberate; selbst ein minimaler Anteil resistenter Individuen setzt sich genetisch nach einigen Generationen in der Population durch

-Aus ökologischer Sicht ist ein Schädling ein nahrungskonkurrent des Menschen, der sich durch große Vermehrungsfähigkeit auszeichnet. Günstige Vermehrungsmöglichkeiten für den Schädling werden oft von Menschen geschaffen, z.B. In Monokulturen. Auch die Dezimierung natürlicher Feinde der Ernteschädlínge und die Einführung neuer Arten in Ökosysteme kann die Entwicklung von Schädlingen fördern.


Selbstreinigung & Allgemeines

-Nitrate stammen überwiegend aus der Landwirtschaft.

-tierische Konsumenten sterben ab, sie sinken zum Boden und werden von aeroben Destruenten unter enormen Sauerstoffverbrauch zersetzt und mineralisiert, dadurch nimmt O2 ab im Gewässer.

-wenn kein Sauerstoff mehr da ist, können nur noch anaerobe Destruenten unter Bildung von Schwefelwasserstoff, methan und Ammonium die übrig gebliebene Biomasse abbauen

-Aerobe Abbau ist viel schneller als der anaerobe Abbau

-Ökosystem "kippt um"= Endstadium der Eutrophierung -> Gewässer ist biologisch tot

-bevor das gewässer "stirbt", kann es zu prozessen der Selbstreinigung kommen

-Saprobien= Algen, Pilze, Protozoen und kleinere Mehrzeller sowie Bakterien

-erfolgreiche Selbstreinigung, nur wenn in dem gewässer genug O2 vorhanden ist und die Temoeratuur darf nicht zu hoch sein

-schnellere Selbstreinigung in Fließgewässern ls im Stehgewässer, weil durch die Wasserbewegungen an der Oberfläche vermehrt O2 in das Gewässer eingetragen werden kann


Oligotropher & Eutropher See

Oligotropher See: klares Wasser; kaum bewachsen; pflanzlicher Wachstum begrenzt; Mineralstoffgehalt relativ gering; tiefe Seebecken

Eutropher See: braungrüne Farbe; dicht bewachsen; pflanzlicher Wachstum hoch; Mineralstoffgehalt groß; flaches Seebecken


Jahreszeiten im See

Frühjahrszirkulation: gleichmäßige Verteilung von Sauerstoff und Nährstoffen; etwa 4°C

Herbstzirkulation: etwa 10°C sonst selber Vorgang wie bei Frühjahrszirkulation


Sommerstagnation: Im Epilimnion (Oberflächenwasser) ist es arm an Nährsalzen und etwa 20°C; Im Hypolimnion (Tiefenschicht) ist es etwa 4°C wegen der Dichteanomalie von H2O und es ist reich an Nährsalzen und es gibt kein Sauerstoff, Metalimnion (Sprungschicht) trennt beide Schichten voneinander

Winterstagnation: Epilimnion ist durch eine Eisschicht bedeckt; kein Sauarstoffzufluss mehr -> Sauerstoff nimmt ab; wegen Dichteanomalie herscht im Hypoliminon permanent 4°C



Nitrifikation & Denitrifikation

Nitrifikation: Ammonium(NH4+)-->Nitrit(NO2-)-->Nitrat(NO3-)

-O2 wird benötigt; Oxidation=Sauerstoffaufnahme

--> Denitrifikation ist das Gegenteil!


Saprobienindex

Güteklasse 1: unbelastet bis sehr gering belastet; hoher Sauerstoffgehalt; Oberlauf eines Flusses; 1-1,5

Güteklasse 1-2: gering belastet; 1,5-1,8

Güteklasse 2: mäßig belastet; fischreich und dicht mit Algen; 1,8-2,3

Güteklasse 2-3: kritisch belastet; 2,3-2,7

Güteklasse 3: stark verschmutzt; durch Abwasserbelastung Wasser getrübt; lagert sich an manchen Stellen Faulschlamm ab; fischarm; 2,7-3,2

Güteklasse 3-4: sehr stark verschmutzt; 3,2-3,5

Güteklasse 4:übermäßig stark verschmutzt; am Gewässerboden Faulschlamm abgelagert; 3,5-4


Eutrophierung: unerwünschte Zunahme eines Gewässers an Mineralstoffen

BSB: O2 Menge, die für den mikrobiellen Abbau organsicher Biomasse benötigt wird


-Durch Phosphat, mehr Pflanzenwachstum -> tote Biomasse -> Mineralisierer (Bakterienpilze) bauen organische Substanzen zu annorganischen Substanzen ab, die dann von den autotrophen Produzeten wieder genutzt werden können


Dichteabhänginge & dichteunabhängige Faktoren zur Regelung der Populationsdichte

dichteabhängige Faktoren: Nahrungsmenge, Raumangebot, Räüber, Parasiten, ansteckende Krankheiten

dichteunabhängige Faktoren: Temperatur, Boden, Nahrungsqualität, Räüber die sich auch von anderer Beute ernähren, nicht ansteckende Krankheiten


Populationswachstum bei Ernteschädlingen

-häufiger als Wirbeltiere werden Gliedertiere zu Schädlingen; Schädlingsbekämpfung bedeutet meistens eine Erhöhung der Schädlings-Sterberate; selbst ein minimaler Anteil resistenter Individuen setzt sich genetisch nach einigen Generationen in der Population durch

-Aus ökologischer Sicht ist ein Schädling ein nahrungskonkurrent des Menschen, der sich durch große Vermehrungsfähigkeit auszeichnet. Günstige Vermehrungsmöglichkeiten für den Schädling werden oft von Menschen geschaffen, z.B. In Monokulturen. Auch die Dezimierung natürlicher Feinde der Ernteschädlínge und die Einführung neuer Arten in Ökosysteme kann die Entwicklung von Schädlingen fördern.


Selbstreinigung & Allgemeines

-Nitrate stammen überwiegend aus der Landwirtschaft.

-tierische Konsumenten sterben ab, sie sinken zum Boden und werden von aeroben Destruenten unter enormen Sauerstoffverbrauch zersetzt und mineralisiert, dadurch nimmt O2 ab im Gewässer.

-wenn kein Sauerstoff mehr da ist, können nur noch anaerobe Destruenten unter Bildung von Schwefelwasserstoff, methan und Ammonium die übrig gebliebene Biomasse abbauen

-Aerobe Abbau ist viel schneller als der anaerobe Abbau

-Ökosystem "kippt um"= Endstadium der Eutrophierung -> Gewässer ist biologisch tot

-bevor das gewässer "stirbt", kann es zu prozessen der Selbstreinigung kommen

-Saprobien= Algen, Pilze, Protozoen und kleinere Mehrzeller sowie Bakterien

-erfolgreiche Selbstreinigung, nur wenn in dem gewässer genug O2 vorhanden ist und die Temoeratuur darf nicht zu hoch sein

-schnellere Selbstreinigung in Fließgewässern ls im Stehgewässer, weil durch die Wasserbewegungen an der Oberfläche vermehrt O2 in das Gewässer eingetragen werden kann


Oligotropher & Eutropher See

Oligotropher See: klares Wasser; kaum bewachsen; pflanzlicher Wachstum begrenzt; Mineralstoffgehalt relativ gering; tiefe Seebecken

Eutropher See: braungrüne Farbe; dicht bewachsen; pflanzlicher Wachstum hoch; Mineralstoffgehalt groß; flaches Seebecken


Jahreszeiten im See

Frühjahrszirkulation: gleichmäßige Verteilung von Sauerstoff und Nährstoffen; etwa 4°C

Herbstzirkulation: etwa 10°C sonst selber Vorgang wie bei Frühjahrszirkulation


Sommerstagnation: Im Epilimnion (Oberflächenwasser) ist es arm an Nährsalzen und etwa 20°C; Im Hypolimnion (Tiefenschicht) ist es etwa 4°C wegen der Dichteanomalie von H2O und es ist reich an Nährsalzen und es gibt kein Sauerstoff, Metalimnion (Sprungschicht) trennt beide Schichten voneinander

Winterstagnation: Epilimnion ist durch eine Eisschicht bedeckt; kein Sauarstoffzufluss mehr -> Sauerstoff nimmt ab; wegen Dichteanomalie herscht im Hypoliminon permanent 4°C


Nitrifikation & Denitrifikation

Nitrifikation: Ammonium(NH4+)-->Nitrit(NO2-)-->Nitrat(NO3-)

-O2 wird benötigt; Oxidation=Sauerstoffaufnahme

--> Denitrifikation ist das Gegenteil!

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