Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Übungen für Geschichte für Grundschulbildung

Weltwirtschaftskrise 1929: Ursachen & Folgen für die Weimarer Republik

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Die Weltwirtschaftskrise 1929 und die Weimarer Republik

Die Weltwirtschaftskrise von 1929 brachte die Weimarer Republik ins Wanken. Massenarbeitslosigkeit und Verelendung entzogen der Demokratie den Rückhalt in der Bevölkerung. Radikale Parteien gewannen an Boden, und das Parlament verlor an Macht. Nun musste sich zeigen, ob die junge Republik noch Anhänger hatte, die sich für ihren Erhalt einsetzen würden.

Ursachen der Weltwirtschaftskrise

Die Finanzkrise, die Deutschlands Wirtschaft Ende der 1920er-Jahre traf, hatte ihren Ursprung in den USA. Das dortige Wirtschaftswachstum schien zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch unaufhaltsam zu sein: Unternehmen schlossen sich zu kapitalkräftigen Konzernen zusammen, die mit der Fließbandarbeit enorme...

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Die Geschichte der RAF: Entstehung, Terror und Auflösung

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Die Entstehung der Roten Armee Fraktion (RAF)

Im Zuge einer Radikalisierung entstanden aus einem kleinen Teil der linken Protestbewegung terroristische Gruppen. Die bekannteste Gruppe ist die Rote Armee Fraktion (RAF). Ziel der RAF war es, das System der BRD zu ändern bzw. zu beseitigen. Dieses System galt den Mitgliedern als neofaschistisch, kapitalistisch und imperialistisch.

Die Mitglieder der RAF wurden zum Teil in palästinensischen Lagern militärisch ausgebildet. Sie unterhielten Kontakte zu anderen terroristischen Gruppen im Ausland und erhielten Unterstützung aus der DDR. Die Hauptbeteiligten in der Gründungsphase waren Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof. Die „Baader-Meinhof-Gruppe“ war für verschiedene Banküberfälle,...

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Die Novemberrevolution und die Weimarer Republik

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Die Novemberrevolution 1918

Am 29. September 1918 forderte die Heeresleitung das Ende des Krieges. Die Novemberrevolution war geprägt durch den Wunsch des Volkes, den Kaiser abzuschaffen, politische Entscheidungen mitzubestimmen und Grundrechte zu erhalten, da diese zuvor allein bei der Heeresleitung lagen.

Obwohl Wilhelm II. nicht abdanken wollte, verkündete Prinz Max von Baden eigenmächtig seine Abdankung. Gleichzeitig trat er als Kanzler zurück und übergab die Macht an Friedrich Ebert (SPD). Am selben Tag rief Philipp Scheidemann (SPD) die Republik aus, zwei Stunden später folgte Karl Liebknecht (USPD). Ab dem 9. November gab es keinen Kaiser mehr; Wilhelm II. floh am 10. November in die Niederlande. Die politische Situation war instabil,...

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Der Marshallplan: Wiederaufbau und wirtschaftliche Stabilität

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Die Hintergründe des Marshallplans

Nur ein vereinigtes, ökonomisch gesundes Europa sei immun gegen jede Art von Totalitarismus – so die Überlegung der Amerikaner. Aber auch wirtschaftspolitische Absichten spielten eine Rolle bei der Entwicklung des Marshallplans.

Die wirtschaftliche Lage in Europa nach 1945

Die wirtschaftliche Situation in den deutschen Westzonen und den westeuropäischen Ländern war 1946 aus amerikanischer Sicht als katastrophal zu bezeichnen. Der Zweite Weltkrieg und seine Auswirkungen auf die Wirtschaftssysteme hatten ihre Spuren hinterlassen. Auch amerikanische Anleihen an die verschiedenen europäischen Staaten aus den Jahren 1945 und 1946 hatten diese nicht verwischen können.

Produktionszahlen im Vergleich

  • Belgien,
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Napoleon Bonaparte: Aufstieg, Herrschaft und Fall

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DAS ENDE DER HERRSCHAFT Napoléons
Der Russland feldzug- eine Katastrophale Niederlage. Juni 1812: Beginn des Russlandsfeldzugs. Napoléon marschiert mit einem Heer von ca. 600.000 Soldaten aus allen von ihm regierten Staaten nach Russland. Nur ca. 100.000 Soldaten erreichen Moskau, das unbewohnt und abgebrannt ist. Auf dem Rückzug staben zigtausende Soldaten an Kälte, Hunger und bei Anschlägerussischer Truppen. Nur ca. 5.000 Soldaten erreichen geordnet Deutschland.
Koalition Pr, Rus, Eng, Schweden, später auch Öst und Bayern, welches aus dem Rheinbundaustritt. ´´Völkerschlacht bei Leipzig´´, 16. - 19.101813 - Niederlage Napoléons -Napoléon dankte ab und erhält die Insel Elba als Herzogtum. - Neuer König in F.: Ludwig XVIII. (Bruder...

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Napoleons Russlandfeldzug, Befreiungskriege und Wiener Kongress

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Russlandfeldzug 1812

Als Russland seine Teilnahme an der Kontinentalsperre aufkündigte, um seine Vorherrschaft zu erhalten, entschloss sich Napoleon 1812 zu einem Krieg gegen Russland.

  • Grande Armée: Über 600.000 Männer aus allen von ihm abhängigen Staaten.
  • Verlauf: Die russische Armee stellte sich keiner Schlacht, sondern wich immer weiter zurück.
  • Versorgungsprobleme: Die Versorgung mit Lebensmitteln war schwierig, da die Russen Felder verbrannten und ihr Vieh schlachteten.
  • Moskau: Mit 100.000 Mann weniger erreichte Napoleon Moskau, das kurz darauf in Flammen aufging.
  • Rückzug: Mitte Oktober begann der Rückmarsch unter extremen Bedingungen: Winter, Hunger, Erschöpfung und ständige russische Angriffe. Nur 5.000 Soldaten erreichten geordnet
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Spaniens Weg zum Liberalismus: Die Ära Isabella II.

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TOP 5: Die Herrschaft von Isabella II. (1833–1868)

Als Ferdinand VII. im Jahre 1833 starb, blieb Maria Cristina als Regentin zurück. Sie musste den Liberalismus als einzige Option akzeptieren, damit ihre Tochter die Monarchie bei Erreichen ihrer Volljährigkeit erben konnte. Der Infant Carlos, Bruder des Königs, lehnte dies ab, was zum Ausbruch des Ersten Karlistenkrieges zwischen seinen Anhängern und den sogenannten Isabellinern führte.

Regentschaft von Maria Cristina (1833–1840)

Ab Beginn ihrer Regentschaft musste sie sich mit zwei großen Problemen befassen: dem Ersten Karlistenkrieg und der Institutionalisierung des neuen liberalen Regimes. Der Krieg dauerte bis 1840 an. Die Befürworter des Infanten Carlos vertraten den Absolutismus,...

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Der Spanische Bürgerkrieg: Untergang und Ende

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Der Untergang Kataloniens und das Ende des Krieges

Am 23. Dezember 1938 startete die „nationale“ Armee ihre Offensive gegen Katalonien. Die republikanischen Kräfte, die weder russische Waffen noch ausreichend Material erhielten und unter dem ständigen Beschuss ihrer Häfen durch italienische Flugzeuge litten, konnten dem Druck kaum standhalten. Die katalanische Regierung floh nach Girona und später ins Exil.

Am 5. Februar 1939 überquerten zahlreiche Kämpfer und Zivilisten die Grenze, darunter Manuel Azaña, Diego Martínez Barrio und Juan Negrín. Nach dem Fall Kataloniens wurde Madrid zum Schauplatz interner Konflikte innerhalb der Republik, geprägt vom Dilemma zwischen weiterem Widerstand oder Verhandlungen.

Am 5. März 1939 führte...

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Vom Stand zur Klasse: Spaniens soziale Transformation (19./20. Jh.)

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Auflösung der privilegierten Klassen in Spanien

In Spanien existierten die Stände mit der Konfiguration des liberalen Staates im neunzehnten Jahrhundert nicht mehr, da neue Gesetze die rechtliche Gleichheit aller Bürger auferlegten. Im neuen liberalen System zahlten alle gesellschaftlichen Gruppen Steuern, wurden von denselben Gesetzen und Gerichten beurteilt und hatten die gleichen politischen Rechte. Daher bildete die gesamte Bevölkerung eine einzige rechtliche Kategorie: die des **Bürgers**.

Die soziale Kluft wurde nun nach dem Reichtum und nicht nach der rechtlichen Situation festgelegt, und die Menschen wurden durch eine bestimmte soziale Klasse definiert.

Der Niedergang von Adel und Klerus

Der Adel: Verlust der Privilegien, Erhalt des

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Der Weg zur Zweiten Spanischen Republik: Krise und Fall der Monarchie (1926-1931)

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Opposition gegen Primo de Riveras Diktatur (1926–1930)

Die politischen Parteien der Restauration und Teile der Armee begannen, die Möglichkeit eines Putsches gegen den Diktator Primo de Rivera auszuloten. Die Zusammenarbeit zwischen Politikern und Militärs führte zur sogenannten Sanjuanada, einem Protest, der sich gegen die Beförderungen aufgrund von Kriegsverdiensten innerhalb der militärischen Hierarchie richtete.

Die Sanjuanada und intellektueller Widerstand

Der Protest fand in der Nacht des Johannistages (San Juan) 1926 statt. Obwohl Primo de Rivera die Oberhand behielt, wurde die Verschwörung zu einem festen Bestandteil der Oppositionsbewegung. Regimegegner fanden auch in anderen Bereichen Unterstützung, etwa in der Welt der Kultur,...

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