Napoleon Bonaparte: Aufstieg, Herrschaft und Fall
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DAS ENDE DER HERRSCHAFT Napoléons
Der Russland feldzug- eine Katastrophale Niederlage. Juni 1812: Beginn des Russlandsfeldzugs. Napoléon marschiert mit einem Heer von ca. 600.000 Soldaten aus allen von ihm regierten Staaten nach Russland. Nur ca. 100.000 Soldaten erreichen Moskau, das unbewohnt und abgebrannt ist. Auf dem Rückzug staben zigtausende Soldaten an Kälte, Hunger und bei Anschlägerussischer Truppen. Nur ca. 5.000 Soldaten erreichen geordnet Deutschland.
Koalition Pr, Rus, Eng, Schweden, später auch Öst und Bayern, welches aus dem Rheinbundaustritt. ´´Völkerschlacht bei Leipzig´´, 16. - 19.101813 - Niederlage Napoléons -Napoléon dankte ab und erhält die Insel Elba als Herzogtum. - Neuer König in F.: Ludwig XVIII. (Bruder Ludwigs XVI). -Der Rheinbund löst sich auf. -1814/15: ´´Wiener Kongress´´:Neuordnung Europas durch die europäischen Fürsten.
Frühjahr 1815: Napoléon kehrt nach F zurück.´´ Herrschaft der 100 Tage´´. In der Schlacht bei Waterloo ( im heutigen Belgien) wird er von ENglischen und Preussen Truppen besiegt. Napoléon wird auf die britische Insel st. Helena im Sudatlantik verbannd. Stirbt 1821.
SITUATIONEN AUF DEM LEBENSWEG Napoléon BONAPARTES
1769- Napoléon wird als Sohn einer Advokativen in Ajaccio/ Korsika geboren. 1783- er wird Brigadegeneral der Revolutionsarmee. 1795- er schlägt einen royalistischen Aufstand in Paris nieder und erhält zum Dank dafür den Oberbefehl über die in Italien kämpfenden französischen Truppen. 1799- Durch einen Staatsstreich löst er das Direktorium auf, ersetzt es durch 3 Konsuln und ernnent sich selbst zum 1. Konsul für 10 Jahre. Dies lässt er nachträglich durch eine Volksabstimmung vom Volk bestätigen. 1802- Napoléon nennt sich zum ´´konsul auf Lebenszeit und lässt dies nachträglich durch eine Volksabstimmungbestätigen. 1804- Er krönt sich zum ´´Kaiser der Franzosen´´ und lässt dies nachträglich durch eine Volksabstimmung bestätigen. Bis 1810 Napoléon unterwirft Europa von Gibraltar bis zur elbe. 1810- er heiratet die österreichische Kaisertochter MArie-Louise. 1814- Napoléon wird von den feindliche Truppen besiegt und als Kaiser gestürtzt. Er erhält die Insel Elba als Fürtentum. 1815- Napoléon kehrt nach Paris zurück. ´´ Herrschaft der 100 Tage´´. Nach seiner Niederlage in der Schlacht von Waterloo wird er auf die Insel St. Helena verbannt. Dort stirbt er 1821. Heute befindet sich sein Sarg im Invalidendom im PAris.
DER AUFSTIEG Napoléons
OKTOBER 1795: General Bonaparte schlägt einen royalistischen Austand in Paris nieder und erhält zum Dank den Oberbefehl über die in Italien kämpfenden französischen Truppen. 1799: Durch einen Staatsreich wird Napoléon zum 1. Konsulfür 10 Jahre genannt; nachträgliche Bestätigung durch eine Volksabsitmmung. 1802: Napoléon ernennt sich zum ´´Konsul auf Lebenszeit´´.; Nachträgliche Bestätigung durch eine Volksabstimmung. -Alleinherrschaft- 1804: Napoléon krönt sich, in Anwesenheit des Papstes, selbst zum Kaiser der Franzosen und seine Frau Josephine zur Kaiserin. Nachträgliche Betätigung durch eine VOlksabstimmung. - Erbkaisertum