Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Übungen für Lehramt für Gymnasiale Oberstufe

Grundlagen der Wissenschaft: wissenschaftliche Methode und Forschung

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Definition der Wissenschaft

Wissenschaft ist die Menge des aufgenommenen Wissens, das systematisch organisiert ist.

Für den praktischen Einsatz

  • Applied Science (Angewandte Wissenschaft): Wissen wird direkt zur Lösung spezifischer Probleme eingesetzt.
  • Basic Science (Grundlagenforschung): Sie versucht, Wissen zu entwickeln, unabhängig von der unmittelbaren Anwendung.

Studienobjekte

  • Formal: Ideen, die nicht in der physischen Welt existieren, sondern Schöpfungen des menschlichen Geistes sind.
  • Faktisch: Befasst sich mit Objekten, die eine reale Existenz haben (physikalisch, chemisch, biologisch).

Technologie

Die Technologie ist ein Satz von Theorien und Techniken, die bei der praktischen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse verwendet werden.

Offenlegung

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Didaktische Einheit: Förderung der Grobmotorik in Klasse 1

LehramtAktualisiert am 2,66 KB

Begründung der didaktischen Einheit

Diese didaktische Einheit richtet sich an Schüler der ersten Klasse im Alter von 5 bis 6 Jahren. Die Klasse besteht aus 25 Kindern (15 Jungen, 10 Mädchen) mit einem sozio-ökonomischen und kulturellen Hintergrund im mittleren bis gehobenen Bereich. Ein Kind weist einen Hörverlust auf, ist jedoch vollständig in die Klassengemeinschaft integriert. Die Lehrkraft achtet darauf, deutlich zu artikulieren und sich so zu positionieren, dass das Kind Lippen lesen kann.

Die Schüler verfügen über grundlegende motorische Fähigkeiten (Laufen, Springen), die im Kindergarten erworben wurden. Diese Einheit im Oktober dient dazu, diese Fähigkeiten zu optimieren und als Basis für komplexere Themen im ersten Zyklus...

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Analyse eines journalistischen Meinungstextes: Textsorte, Funktionen und Argumentation

LehramtAktualisiert am 3,51 KB

Analyse eines journalistischen Meinungstextes

Der vorliegende Text gehört zum journalistischen Bereich, da es sich um einen Meinungsartikel handelt, der aus einer Tageszeitung stammt. Er wurde von [Name] verfasst und thematisiert [Thema].

Texttypologie und Zielsetzung

Die vorherrschende Texttypologie ist die Argumentation. Das Ziel des Autors ist es, eine eigene Meinung darzustellen und den Leser zu überzeugen (konative Funktion).

Kommunikationskanal und Merkmale

Der Text wurde über einen schriftlichen Kanal vermittelt. Es zeigen sich die typischen Merkmale dieser Gattung: Es handelt sich um einen vorbereiteten, schriftlich fixierten Text. Sender und Empfänger teilen weder Ort noch Zeitpunkt der Äußerung. Da der Text regelmäßig erscheint,...

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Expositorische, argumentative und instruktive Texte: Merkmale und Aufbau

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Expositorischer Text: Informieren und Erklären

Er zielt darauf ab, Wissen zu einem Thema zu vermitteln und zu informieren. Als didaktischer Text soll er Ideen oder Konzepte verständlich machen.

Der expositorische Text sollte geordnet, klar und objektiv sein. Beispiele für expositorische Texte sind Tests, wissenschaftliche Arbeiten, mündliche oder schriftliche Erklärungen, Lehrbücher, Lexika, Konferenzbeiträge und Zeitungsartikel. Im Allgemeinen lassen sich expositorische Texte gruppieren in:

  • Informative Texte: Sie berichten klar und objektiv über Themen von allgemeinem Interesse und müssen leicht verständlich sein, da sie sich an ein breites Publikum richten.
  • Wissenschaftliche Texte: Die Entwicklung der modernen Wissenschaft hat dazu
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Analyse eines Zeitungskommentars: Sprache, Struktur und Stilmittel

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Einleitung

Dieser Kommentar analysiert einen Zeitungsartikel, genauer gesagt einen redaktionellen Kommentar. Der Artikel behandelt ein aktuelles Thema und präsentiert moderate Lösungsansätze. Der Autor verfolgt zwei kommunikative Ziele: Berichterstattung und Kommentar. Daher kombiniert der Text argumentative (subjektive) und erklärende (objektive) Elemente.

Objektivität und Subjektivität

Die Objektivität zeigt sich in der Verwendung der dritten Person, Aussagesätzen, spezifizierenden Adjektiven und der Angabe von Daten. Die Subjektivität wird durch wertende Lexik und die Verwendung der ersten, zweiten und dritten Person Plural deutlich. Die Argumente basieren auf persönlicher Erfahrung, Daten und Zitaten.

Struktur und Sprache

Die Textstruktur...

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Sozialisation: Arten (primär, sekundär, Resozialisation) und Identitätsbildung

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Sozialisation: Der lebenslange Prozess der Kulturaneignung

Sozialisation ist der Prozess, in dem der Einzelne die Kultur – also die Regeln, Normen und Sitten der Gesellschaft – über seine gesamte Lebensspanne hinweg internalisiert.

Arten der Sozialisation

Primäre Sozialisation (So. Primaria)

  • Prägt das Individuum zunächst in der Gesellschaft und der Familie.
  • Findet hauptsächlich in der Kindheit und Grundschulzeit statt.
  • Fokus liegt auf der emotionalen, nicht nur intellektuellen Entwicklung.
  • Ziel ist die Aneignung grundlegender Werte, Einstellungen und Lebensweisen.

Sekundäre Sozialisation (So. Secundaria)

  • Baut auf der primären Sozialisation auf und erweitert sie.
  • Führt das Subjekt in spezifische institutionelle Welten ein (z.B. Arbeitswelt,
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Rechte und Pflichten von Eltern gegenüber Kindern und Jugendlichen

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A. Respekt und Rücksichtnahme als Gegenstand der Rechtsprechung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Eltern sollten respektieren, dass Kinder und Jugendliche Menschen sind und die gleichen Rechte haben, wie Erwachsene. Dies gilt auch im Vergleich zu Tieren.

B. Gewährleistung von Ernährung, Gesundheit, Kleidung und Bildung

Eltern müssen sicherstellen, dass ihre Kinder gesund und gut erzogen sind, mit allgemeinen Werten und Wissen ausgestattet werden. Dies beinhaltet die Sorge um die Gesundheit und die Bereitstellung angemessener Kleidung und Bildung.

C. Achtung des Rechts auf Anhörung und Meinungsäußerung

Die Ansichten der Kinder und Jugendlichen sollten frei geäußert werden können, um Abneigungen, Vorlieben und ihren Gemütszustand auszudrücken....

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Arten der Textanalyse: Merkmale, Funktionen und Sprachmechanismen

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Arten der Textanalyse: Merkmale und Funktionen

Grundlagen der Textklassifizierung

Die Klassifizierung verschiedener Arten der Textanalyse konzentriert sich auf die Elemente, die an der Kommunikation beteiligt sind. Jeder Wortlaut muss klar sein und sich mit folgenden Aspekten befassen:

  • die Art des Emittenten,
  • welches Gericht sie verwendet oder produziert,
  • welcher Kanal zur Vermittlung dient,
  • welche Absichten verfolgt werden,
  • welcher Code verwendet wird,
  • welche Rolle die Sprache spielt,
  • in welchem Register die Kommunikation erfolgt, und
  • welche Rolle die Geschlechter spielen.

Anhand dieser Elemente lässt sich erkennen, welche Stilmerkmale die Textstruktur aufweist.

Wissenschaftliche, Technische und Humanistische Texte (CTH)

Merkmale von CTH-Texten

Die Wissenschaft...

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Erläuternder Text: Definition, Typen und Struktur

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Erläuternder Text: Definition und Merkmale

Ein erläuternder Text zielt darauf ab, über ein Thema zu informieren und Wissen zu vermitteln. Die Absicht ist didaktisch: Der Empfänger soll eine Idee oder ein Konzept verstehen oder sein Wissen erweitern. Ein erläuternder Text muss eine geordnete, klare und objektive Information bieten, wobei die referenzielle Funktion dominiert. Der Sender setzt neben einem Überblick über das Thema auch ein gewisses Vorwissen beim Empfänger voraus. Beispiele für erläuternde Texte sind wissenschaftliche Texte, die meisten akademischen Texte wie Rezensionen, Notizen, Vorträge, Bücher, Lexika, Konferenzen und Zeitungsartikel.

Typen erläuternder Texte

  • Informativer Text: Berichtet über ein Thema von allgemeinem
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Sozialisation: Primäre und sekundäre Sozialisation, Agenten und Familienmodelle

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Sozialisation: Ein umfassender Überblick

Die Triebe sind biologisch bedingte Verhaltensmuster. Die wichtigsten Triebe stehen im Zusammenhang mit der Selbsterhaltung. Die Idee, dass menschliche Aggressivität und Gewalt von externen Faktoren verursacht werden, steht im Zusammenhang mit der Annahme, dass der Mensch im Wesentlichen egoistisch ist. Der Prozess der Sozialisation umfasst den Erwerb von Wissen zur Bildung von Bindungen und zur Ausbildung als Mensch. Die sekundäre Sozialisation findet nicht nur in einem bestimmten Lebensabschnitt statt. Die Sozialisation integriert das Individuum in die Gesellschaft. Der Humanismus zielt auf ein kollektives und individuelles Wohl ab. Das Fehlen eines rechtlichen Modells in der Gesellschaft wird als...

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