Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Übungen für Sport und Bewegung für Hochschule

Biomechanik: Gelenke, Hebel und Muskelaktionen – Übungsfragen

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Grundlagen der Biomechanik

1. Darstellung eines Gelenks: Ein Gelenk wird durch die Verbindung des proximalen und distalen Gelenks bestimmt.

2. Kinematisches System: Das System ist im Wesentlichen eine kinematische Verbindung, ein geometrisches System zur Analyse der Bewegung.

3. Der menschliche Körper als kinematische Kette: Der menschliche Körper wird als eine Kette von Gliedern mit knöchernen anatomischen Referenzpunkten für klassische Bewegungen beschrieben, hauptsächlich offene kinematische Ketten.

4. Biokinematisches Paar: Ein biokinematisches Paar wird durch eine gerade Linie zwischen zwei knöchernen Segmenten und einem Gelenk dargestellt.

5. Definition von Körperbewegungen in einer biokinematischen Kette: Die Bewegungen sind meist...

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Kraft im Sport: Definitionen, Arten und Messung

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Begriff der Kraft im Sport

Kraft ist die Fähigkeit des Muskels, sich zu kontrahieren und Widerstand zu überwinden.

Physik der Kraft

Kraft ist die Fähigkeit der Muskulatur, die Beschleunigung eines Körpers zu erzeugen, ihn stationär zu halten oder seine Bewegung zu verlangsamen.

Effektive Kraft

Maximale Spannung oder Ausdruck einer Muskelgruppe mit einer bestimmten Geschwindigkeit und Zeit.

Kraft für das Gleichgewicht (Harmon)

Fähigkeit, Spannungen unter bestimmten Voraussetzungen zu erzeugen, definiert durch Körperhaltung, angewendete Bewegung, Art der Kontraktion und Geschwindigkeit der Bewegung.

Muskelverspannungen

Spannung ist die Fähigkeit, Kraft zu produzieren. Muskeln haben unterschiedliche Wege, ihre eigene Spannkraft zu verändern.

Arten

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Theorien zur häuslichen Gewalt: Ursachen und Erklärungsmodelle

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Theorien zur Gewalt in der Familie

Biologische Erklärungsansätze

Die etablierte Methode nach Kempe untersuchte biologische Zusammenhänge bei Missbrauch. Diese Theorie führt Missbrauch auf folgende Faktoren zurück:

  • 1. Verletzungen organischer Natur oder virale Traumata.
  • 2. Genetische Defizite oder biologische Unvollkommenheiten.

Psychologische Erklärungsansätze

Diese Theorie betrachtet die psychologische Grundlage des Täters, der unter schweren psychischen Defiziten oder Konflikten leiden kann. Zudem wird die Persönlichkeit des Opfers analysiert, die eine gewisse Anfälligkeit begünstigen kann. Dies erklärt, warum manche Frauen ihre misshandelnden Partner nicht verlassen. Psychologen legen nahe, dass Täter und Opfer oft ähnliche Verhaltensmuster...

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Muskelkontraktion und Muskelermüdung: Arten, Fasertypen und Diagnostik

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Arten der Muskelkontraktion

Isotonische Kontraktionen

Isotonische Kontraktionen sind dadurch definiert, dass sich die Muskelfasern verkürzen, während sich die Länge des Muskels verändert. Man unterscheidet dabei zwei Formen:

  • Konzentrische Kontraktion: Der Muskel entwickelt genügend Spannung, um einen Widerstand zu überwinden, wodurch er sich verkürzt und ein Körperteil bewegt.
  • Exzentrische Kontraktion: Der Widerstand ist größer als die vom Muskel erzeugte Spannung, wodurch der Muskel unter Last nachgibt und sich verlängert.

Isometrische Kontraktion

Bei der isometrischen Kontraktion bleibt der Muskel in seiner Länge unverändert, obwohl Spannung aufgebaut wird. Es findet keine Bewegung statt.

Auxotonische Kontraktionen

Hierbei kombiniert...

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Muskelspindeln und Sehnenorgane: Funktion und Reflexe

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Die Funktion der Muskelspindeln

Muskelspindeln bestehen aus einer Reihe von spezialisierten Muskelfasern und den Axonen sensorischer Neuronen. Diese sammeln Informationen, wenn sich ein Muskel dehnt oder verkürzt, um die aktuelle Position zu bestimmen. Mechanorezeptoren übertragen Impulse über sensorische Fasern (Typ Ia) zum Rückenmark.

Die Zellkörper (Soma) dieser afferenten sensorischen Fasern befinden sich in den Spinalganglien. Sie treten in das Rückenmark ein und nehmen Kontakt mit den Alpha-Motoneuronen in den Vorderhörnern auf.

Der myotatische Reflex als Längenregulator

Wenn eine Kraft auf den Muskel einwirkt und ihn dehnt, übermitteln die Ia-Fasern Impulse an die Alpha-Motoneuronen. Diese reagieren mit elektrischen Impulsen an...

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Lateralität im Kindesalter: Entwicklung, Dominanz und Förderung

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Lateralität: Begriff und Bedeutung im Bildungskontext

Unter Lateralität versteht man die Bevorzugung einer Körperseite. Sie bestimmt, welche Hand, welches Auge oder welcher Fuß bevorzugt eingesetzt wird. Die Lateralität ist eng mit der Zustellung der Dominanz verbunden und beeinflusst verschiedene Bereiche der Entwicklung.

Dominanz und Verwendung

Die Dominanz einer Körperseite zeigt sich darin, dass ein Teil des Körpers bevorzugt verwendet wird. Man unterscheidet dabei zwei Formen der Verwendung:

  • Die Verwendung bei alltäglichen Handlungen
  • Die Bevorzugung bei spontanen Bewegungen

Die Verwendung einer Seite wird oft als Dominanz bezeichnet. Eine Hauptursache für Probleme oder Schwierigkeiten kann eine unklare Dominanz sein.

Verantwortlichkeit

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Gymnastik, Sprung und Trampolin: Techniken, Pädagogik und Übungen

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Gymnastik: Definition und Ziele

Die Gymnastik ist eine olympische Sportart, bekannt unter anderem als Kunstturnen. Sie umfasst eine Reihe systematischer körperlicher Übungen an verschiedenen Geräten, die in Serien ausgeführt werden. In diesen Übungen werden praktisch alle physischen Fähigkeiten der Turnerin bzw. des Turners gefördert, insbesondere Kraft, Beweglichkeit, Flexibilität und Gleichgewicht. Gymnastik grenzt dabei teilweise an die bildende Kunst, da motorische Koordination, Kreativität, Körperausdruck sowie pädagogische Aspekte wie Disziplin und Organisation zentrale Elemente der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen sind.

Auf dem wettbewerbsfähigen Niveau erfordert die Turnerin viel Disziplin, Willenskraft, Konzentration...

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Hydrotherapie: Konzepte, Wechselbäder, Whirlpool und Unterwassertherapie

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1. Definition und Abgrenzung der Hydrotherapie

Definition der Hydrotherapie

Die Hydrotherapie leitet sich aus dem Griechischen ab: Hydor (Wasser) und therapeia (Heilung). Sie bezeichnet die äußerliche Anwendung von Wasser auf den menschlichen Körper zu therapeutischen Zwecken, wobei Wasser als Träger für thermische und mechanische Reize dient.

Unterschiede zur medizinischen Hydrologie

  • Wasserart: Die Hydrotherapie verwendet Leitungswasser, während die medizinische Hydrologie (Balneologie) Heilwasser nutzt.
  • Anwendungsform: Die Anwendung bei der Hydrotherapie ist ausschließlich äußerlich. Bei der medizinischen Hydrologie kann sie sowohl innerlich (z. B. Trinkkuren) als auch äußerlich erfolgen.

2. Die Auftriebskraft in der Hydrotherapie

Definition

Die...

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Theorien der motorischen Entwicklung: Wallon, Freud und Gesell

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Grundlagen der Motorischen Entwicklung

Die Motorik hat eine physiologische Bedeutung: Muskelenergie entlädt sich, wo sich tonische und kinetische Elemente (z.B. Krämpfe, Schwierigkeiten bei Drehbewegungen) mischen, die unter dem Einfluss organischer Faktoren (wie Hunger, Schlaf) produziert werden müssen.

Das Psychomotorik-Konzept nach H. Wallon

Henri Wallon beschrieb verschiedene Stufen der psychomotorischen Entwicklung:

  • Sensomotorisches Stadium (12-24 Monate): Organisation der äußeren Bewegung. Wunsch zu erforschen und zu untersuchen.
  • Projektives Stadium (2 bis 3 Jahre): Die Motorik konstituiert sich als Instrument zur Einflussnahme auf die Welt. Beginn der Verwendung von Symbolen und Repräsentationen.
  • Personalistisches Stadium (3-4 Jahre)
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Sportlichkeit: Werte im Sport und ihre gesellschaftliche Bedeutung

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Sportlichkeit

Die Bedeutung von Fairness im Sport

Sportlichkeit ist ein zentraler Wert im Sport. Sie beschreibt ein respektvolles und ehrenhaftes Verhalten von Sportlern, sowohl auf dem Spielfeld als auch außerhalb. Fairness ist der beste Ausdruck der sozialen Aspekte des Sports und verdient die Aufmerksamkeit aller Sportinstitutionen, die sich für einen fairen und respektvollen Umgang im Sport einsetzen.

Die Kampagne für Sportlichkeit in Spanien

Im Jahr 2000 initiierte der Sportrat in Spanien eine Kampagne zur Förderung von Sportlichkeit und Fairness. Darin wurde Sportlichkeit als Respekt vor den Spielregeln definiert, aber auch als Werte wie Freundschaft, Respekt für den Gegner und sportlicher Geist. Sportlichkeit geht über die bloße...

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