Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Übungen für Sprache und Literatur für Weitere Kurse

Deutsch lernen: Texte, Briefe und Grammatik-Übersicht

Sprache und Literatur4,91 KB

Rauchen: Eine kritische Betrachtung

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich Ihre Meldung „Frische Luft auf hoher See“ gelesen. Ich bin der Meinung, dass ein Rauchverbot generell eine gute Entscheidung ist, was ich nachstehend erläutere.

Zunächst sollte innerhalb von Gebäuden nicht geraucht werden. Ein Rauchverbot ist nicht nur nützlich, sondern auch wichtig. Als ich ein Kind war, wurde überall geraucht, was ich als sehr unangenehm empfand – sei es im Restaurant oder im Zug.

Außerdem behaupte ich, dass die Vorteile überwiegen. Auch wenn Raucher nicht immer einverstanden sind, muss man an die Gesundheit denken. In der Schweiz gilt seit 2008 ein Rauchverbot. Einerseits können Raucher weder im Restaurant noch in...

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Larmoyant: Bedeutung, Herkunft und Verwendung

Sprache und Literatur18,91 KB

larmoyant

larmoyant (Deutsch)

Adjektiv

PositivKomparativSuperlativ
larmoyantlarmoyanteram larmoyantesten
Alle weiteren Formen: Flexion:larmoyant

Worttrennung:

lar·mo·yant, Komparativ: lar·mo·yan·ter, Superlativ: am lar·mo·yan·tes·ten

Aussprache:

IPA: [laʁmo̯aˈjant]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] gehoben: weinerlich, rührselig, mit allzuviel Gefühl und Selbstmitleid

Herkunft:

Lehnwort larmoyant aus dem Französischen, Partizip Präsens von larmoyer → fr „weinen, jammern, tränen“ einer Ableitung von larme → fr „Träne“ aus gleichbedeutend lateinisch lacrima → la[1]

Sinnverwandte Wörter:

[1] rührselig, sentimental, tränenreich, weinerlich, abwertend: wehleidig

Oberbegriffe:

[1] gefühlsbetont, gefühlvoll

Beispiele:

[1] „Die
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Muster für formelle Bewerbung und informelle E-Mail

Sprache und Literatur2,75 KB

Formelles Bewerbungsschreiben

Absender:
Friedrich Müller
[Deine Adresse]

Empfänger:
[Name des Ansprechpartners]
[Name des Unternehmens]
[Adresse des Unternehmens]

Betreff: Bewerbung um eine Stelle als Softwareentwickler
[Datum]

Sehr geehrter Herr [Nachname],

nach einem sehr informativen und äußerst ermunternden Gespräch mit dem Leiter Ihrer Softwareabteilung möchte ich mich hiermit um eine Stelle als Softwareentwickler in Ihrem Unternehmen bewerben. Nachdem ich mich seit früher Jugend für die informatischen Zusammenhänge und Hintergründe von Computerprogrammen und Software interessiert habe, konnte ich in meinem Informatikstudium an der TU Dortmund einen genaueren Einblick in die Thematik gewinnen und mich so besonders mit der nötigen Theorie...

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Epochen der deutschen Literatur: Aufklärung bis Vormärz

Sprache und Literatur3,04 KB

Aufklärung (1720-1800)

Hintergrund: Entwicklung eines Bildungsbürgertums, das die politischen Verhältnisse in Frage stellt. Verlangen nach Aufklärung. Von Philosophen beeinflusst. Schwächung der Kirche. "Wage es, dich deines eigenen Verstandes zu bemächtigen". "Ausweg des Menschen aus selbstverschuldeter Unmündigkeit". Schulmeisterhafte Belehrung. Altes Glaubensbild umwerfen durch Reformation, Französische Revolution. Adel wird angezweifelt.

Motive: Liebe, Natur, Geselligkeit, Kritik an Obrigkeit, Forderung zur Rationalität.

Formen und Werke: Drama wichtig, weil Erziehungsauftrag. Emilia Galotti von Lessing.

Sturm und Drang (1765-1780)

Hintergrund: Natur als Schöpfungsquelle. Goethe und Schiller prägen Epoche im Alleingang. Im Mittelpunkt...

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Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ): Bedeutung und Entwicklung

Sprache und Literatur3,28 KB

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im Wandel

Während das FSJ früher weniger beliebt war, hat sich dies heute gewandelt, da Jugendliche zunehmend Wert auf praktische Erfahrungen legen. Zu diesem Thema liegt ein Artikel des Bundesministeriums aus dem Jahr 2006 vor. Im Folgenden möchte ich die wichtigsten Aspekte des Textes wiedergeben.

Unter einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) versteht man einen Freiwilligendienst. Viele Jugendliche entscheiden sich dafür, wenn sie nach der Schule noch keine klare Vorstellung von ihrem weiteren Studium oder Berufsweg haben. Wie der Artikel beschreibt, ist das FSJ eine internationale Organisation. Die Teilnahme am Programm ist mit Kosten verbunden. Viele Schüler betrachten das FSJ als wertvolle Lebenserfahrung....

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Deutsche Grammatikübungen: Relativsätze, Vermutungen und Satzbau

Sprache und Literatur3,66 KB

Deutsche Grammatikübungen

Wortschatzübung: Was passt nicht?

Was passt nicht? Streichen Sie durch.

  1. versteigen
  2. Flugzeug
  3. umweltverschmutzend
  4. Einrichtung
  5. Reiseführer

Relativsätze üben

Relativsätze: Mein neuer Arbeitsplatz...

An meinem Arbeitsplatz gibt es vieles, (a) was man kritisieren könnte. Meine Kollegin kommt meistens zu spät, (b) was mich wahnsinnig ärgert. Frau Liebich geht ständig in die Kantine, (c) wo... (d) was ich bald nicht mehr aushalten kann. Es gibt keinen rauchfreien Raum, (e) wohin man sich in der Pause flüchten könnte. Unser Kopierraum ist das Chaotischste, (f) was man sich vorstellen kann. Die Bus- und Bahnverbindung zu unserem Büro ist nicht besonders gut, (g) was den Weg zur Arbeit sehr umständig macht... (h) wohin man....

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Anleitung: Charakterisierung & Dialoganalyse schreiben

Sprache und Literatur6,89 KB

Anleitung zur Charakterisierung

Grundregeln und richtiges Zitieren

  • Eine Charakterisierung wird immer im Präsens (Gegenwartsform) verfasst.
  • Alle Aussagen über die Figur müssen durch Zitate aus dem Text belegt werden. Man unterscheidet dabei:
  1. Direktes Zitat: Die wörtliche Übernahme einer Textstelle. Beispiel: „Zitat“ (S. X, Z. Y). Dies wird oft für das Aussehen verwendet.
  2. Indirektes Zitat: Die sinngemäße Wiedergabe einer Textstelle. Beispiel: (vgl. S. X, Z. Y). Dies eignet sich für die Beschreibung von Charaktereigenschaften.

Hinweis zu Zeilenangaben: Bezieht sich ein Zitat auf die folgende Zeile, wird ein „f.“ angehängt (z. B. Z. Y f.). Bei mehreren folgenden Zeilen verwendet man „ff.“ (z. B. Z. Y ff.). Alternativ kann der genaue...

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Das Rätsel der Zeit und die Bedeutung des Erzählens

Sprache und Literatur3,6 KB

Das Erbe der Erfahrungen

Was bedeutet all das, was eine Person angesammelt hat? Ich meine nicht materiellen Besitz oder die Übertragung von Vermögenswerten, die durch Zivilgesetzbücher geregelt werden. Ich beziehe mich auf das Repertoire an Erfahrungen, das jeder von uns schätzt: diese Weisen, die Welt zu sehen und darauf zu reagieren.

Jeder von uns ist natürlich ein Kind seiner Zeit, aber wir sind nicht bloß ein Fall, der mit dem Rest unserer Zeitgenossen vergleichbar ist. Jeder von uns ist einzigartig, und mit dem Tod eines jeden verschwindet etwas, das niemand sonst wieder aufnehmen kann. Der Tod verfolgt uns und droht mit unserer Zerstörung: Krankheiten, die uns schaden, Vorfälle, die uns untergraben, und persönliche Brüche, die...

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Plath und Dunn: Verlust und Trauer in der Poesie

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Sylvia Plath: Der Koloss und Ariel

Viele der **Tatsachen ihres Lebens** spiegeln sich in ihren Gedichten wider: der Tod des Vaters, Vernachlässigung, Selbstmord, tote Babys, Bienen und weitere Bezüge. Nicht alle Verweise auf den Tod in ihren Gedichten handeln von ihrem eigenen Tod, andere beziehen sich auf den nuklearen Holocaust von Hiroshima oder die Konzentrationslager der Nazis. In anderen Gedichten erforscht sie die Familie, normalerweise in einem zornigen und üblen Ton.

"Balloons" feiert die Mobilität des Lebens und die Fähigkeit der Ballons, ihr Leben mit einer Mutter und ihren Kindern zu teilen und ihnen Gesellschaft zu leisten. In den Gedichten an ihre Kinder sehen wir eine leidenschaftliche Mutterliebe. Eines dieser Gedichte ist...

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Die Suche nach dem Heiligen Gral

Sprache und Literatur5,61 KB

Zusammenfassung des Vortrags

Die Geschichte beginnt, als die Ritter der Tafelrunde zu König Artus' Abendessen kommen. Er erzählt ihnen, er habe den Heiligen Gral im Schloss Finisterre versteckt, wo auch hundert Jungfrauen und Blancaniña auf ihn warten. Er befiehlt drei seiner Ritter, den Gral zu holen.

Die von Artus auserwählten Ritter waren: Lancelot vom See, der durch den Wald gehen sollte, Perceval, der am Meer entlang reisen sollte, und ein Mädchen, das sich als ihr Vater ausgab, da dieser alt war und keine männlichen Nachkommen hatte. Sie nannte sich "Der Ritter in Purpur" und ihr wurde der Pfad zugewiesen.

Als die Ritter aufbrachen, erzählte Artus Pelinor (dem jüngsten Mann am Tisch), dass keiner der Ritter den Gral holen solle.

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