Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ): Bedeutung und Entwicklung

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Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im Wandel

Während das FSJ früher weniger beliebt war, hat sich dies heute gewandelt, da Jugendliche zunehmend Wert auf praktische Erfahrungen legen. Zu diesem Thema liegt ein Artikel des Bundesministeriums aus dem Jahr 2006 vor. Im Folgenden möchte ich die wichtigsten Aspekte des Textes wiedergeben.

Unter einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) versteht man einen Freiwilligendienst. Viele Jugendliche entscheiden sich dafür, wenn sie nach der Schule noch keine klare Vorstellung von ihrem weiteren Studium oder Berufsweg haben. Wie der Artikel beschreibt, ist das FSJ eine internationale Organisation. Die Teilnahme am Programm ist mit Kosten verbunden. Viele Schüler betrachten das FSJ als wertvolle Lebenserfahrung. Als positive Aspekte werden der Spaß an der Arbeit sowie die Möglichkeit genannt, in einem Altenpflegeheim oder einer ökologischen Organisation tätig zu werden.

Analyse der statistischen Entwicklung

Sehr aufschlussreich ist der Blick auf die vorliegende Grafik, die Auskunft über die Entwicklung und den Stand der Teilnehmenden am FSJ gibt. Das Liniendiagramm wurde 2006 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veröffentlicht.

Das Schaubild verdeutlicht, dass im Jahr 1970 deutlich weniger Jugendliche am FSJ teilgenommen haben. Heutzutage ist die Anzahl der Teilnehmenden von etwa 9.000 auf 25.000 gestiegen. Betrachtet man den Verlauf, fällt auf, dass die Teilnehmerzahlen parallel zur verbesserten Kommunikation und Mobilität zugenommen haben.

Abschließend lässt sich feststellen, dass das FSJ heute zugänglicher ist. Gründe hierfür sind unter anderem die Globalisierung der Kommunikation und die leichtere Erreichbarkeit durch moderne Verkehrsmittel.


Redemittel für die Textarbeit

Themenanker und Bezug zum Text

  • Themenanker: Viele Jugendliche …
  • Bezug zum Text: Zu diesem Thema liegt auch ein Artikel von … vor.
  • Der Text mit dem Titel „X“ behandelt das Thema „Y“.
  • „X“ – so lautet der Titel, unter dem die Autorin Z das Thema Y behandelt.
  • Z betitelt/nennt/überschreibt seinen Artikel „Y“.

Angabe der Textquelle

  • Der Artikel „X“ aus „Y“ ist erschienen in/publiziert in/entnommen aus…
  • Der Beitrag „X“, der in „Y“ vom 28.05.2009 veröffentlicht wurde…
  • „Y“ widmet sich in seiner Ausgabe vom 28.05.2009 diesem Thema in einem Artikel von …

Strukturierung der Textwiedergabe

  • Einleitung: Im Folgenden möchte ich den Inhalt des Textes wiedergeben.
  • Gliederung: Erstens, zunächst, als Erstes, einleitend, in einem ersten Schritt.
  • Weiterführung: Dann, darauf, in einem zweiten Schritt, danach, als Nächstes.
  • Abschluss: Zum Schluss, schließlich, abschließend, in einem letzten Schritt.

Zitieren und Belegen

Beispiel: „Wie die Autorin ausführt, kann es im Familienurlaub zu Problemen kommen.“

Quelle: Fit für das DSD II, 2. Auflage, Sammlung der Redemittel © 2014 Hueber Verlag, Ismaning; Autor: Thomas Polland.

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