Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Aufgaben für Wirtschaft

Low-Cost Country Sourcing: Lieferantenauswahl & Ablauf

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Ablauf der Lieferantenauswahl im Low-Cost Country Sourcing (LCCS)

Im Folgenden wird der Ablauf der Lieferantenauswahl im Rahmen des Low-Cost Country Sourcing (LCCS) erläutert. Es müssen 6 Schritte beachtet werden, damit die Durchführung erfolgreich ist.

1. Schritt: Outsourcing – Entscheidung über die Fertigungstiefe

Der erste Schritt ist das Outsourcing. Hierbei handelt es sich um die Entscheidung über den Umfang der Fertigungstiefe (wie viel wird selbst hergestellt, wie viel wird zugekauft). Die Wahl der Fertigungstiefe hat Vor- und Nachteile. Zum Beispiel hat ein Bäcker eine hohe Fertigungstiefe, da dieser nur die Rohstoffe (Zutaten) einkauft und dadurch aber hohe Personalkosten hat, da alles noch selbst produziert werden muss. Das Unternehmen...

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Grundlagen der Unternehmensfinanzierung und Bewertung

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Grundlagen der Unternehmensfinanzierung

Treasury: Ziel ist es, die Liquidität des Unternehmens zu sichern.
Corporate Finance: Fokussiert sich sowohl auf den Gewinn als auch auf die Liquidität des Unternehmens.
Risikomanagement: Verantwortlich für den systematischen Umgang mit allen Risiken.
Cashflow: Gibt Auskunft über die Finanzlage, d. h. die Selbstfinanzierungskraft (Liquidität) eines Unternehmens.

Das Insolvenzverfahren

  1. Insolvenzantrag: Durch Gläubiger oder Schuldner beim Amtsgericht.
  2. Bekanntmachung: Als Erstes wird bekannt gegeben, dass eine Firma insolvent ist.
  3. Amtsgericht: Prüft, ob genügend Gründe für eine Insolvenz vorliegen. Wenn ja, erfolgt die Auswahl eines Insolvenzverwalters.
  4. Insolvenzverwalter: Dieser bestimmt die Gläubiger.
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Grundlagen der Produktpolitik: Dimensionen, Lebenszyklus und Analysen

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Grundlagen der Produktpolitik

Die Produktpolitik ist das Herzstück des Marketings. Ohne ein Produkt oder eine Dienstleistung können keine Einnahmen erzielt werden. Die Kaufentscheidung fällen die Konsumenten heute differenzierter, wobei Entscheidungen eher langfristiger Natur sind. Die Qualitätsmaßstäbe haben sich erhöht, während die Produktlebenszyklen immer kürzer werden.

  • Aufgaben der Produktpolitik: Suche, Entwicklung und Gestaltung der angebotenen Produkte.
  • Ziel: Das richtige Produktangebot sichert die Überlebensfähigkeit des Unternehmens im globalen Wettbewerb.
  • Ausrichtung: Die Produktpolitik muss sich an den übergeordneten Zielen des Unternehmens anpassen: Gewinn-, Produktions-, Sicherheits- und Marktstellungsziele (Qualität,
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Preispolitik: Determinanten, Elastizität und Preiswahrnehmung

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Preispolitik: Grundlagen und Entscheidungsfaktoren

Anlässe für Preisänderungen

  • Festlegung eines Preises bei Produktinnovationen
  • Produktprogrammänderungen
  • Erschließung eines neuen Marktes mit vorhandenen Produkten
  • Kostenveränderungen (z. B. durch Economies of Scale)
  • Konkurrenzaktivitäten (Analyse der Konkurrentenpreise)
  • Forderung des Handels nach Rabatten
  • Veränderung des Absatz- und Marktvolumens

Determinanten für Preisentscheidungen (Aufgabe 2)

Kostenorientierte Preisfestsetzung

Der Angebotspreis wird durch Hinzurechnen eines Gewinnzuschlages auf die Selbstkosten ermittelt.

Nachfrageorientierte Preisfestsetzung

Der Angebotspreis wird basierend auf der erwarteten Nachfrage festgelegt.

Konkurrenzorientierte Preisfestsetzung

Der Preis orientiert sich...

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Finanzierung und Investition: Methoden und Kriterien

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Investition und Finanzierung

Entscheidungskriterien der Finanzwirtschaft

  • Liquidität: Fähigkeit, Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen; Voraussetzung für die Überlebensfähigkeit. (Keine Liquidität = Insolvenz).
  • Stabilität: Verhältnis von liquiden Mitteln zu fälligen Zahlungsverpflichtungen sowie die Eigenkapitalquote (EK/GK).
  • Rentabilität: Ergebnis im Verhältnis zum Kapital (Gewinn). Beurteilung auf Basis vergangener Daten. Zeigt die Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Eine geringe Rentabilität deutet auf eine schlechte Umsatzrendite oder einen geringen Umschlag hin.

Investitionsrechenverfahren

  • Statische Methoden: Betrachten nur eine Periode; der zeitliche Anfall wird nicht berücksichtigt. Rechnungselemente sind erfolgswirtschaftlich.
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Wettbewerbsstrategien: Analyse und Anwendung

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Portfolio-Analyse

a) Beide erklären das Leben eines Produktes.

b) Relativer Marktanteil:

  • A = 0,6 (118/190)
  • B = 1,123 (350/310)
  • C = 1,03 (28/27)
  • D = 0,1 (490/2600)
  • E = 0,53 (101/190)
  • F = 1,36 (680/500)

Abnehmergerichtete Wettbewerbsstrategien

Marktfeldstrategien

a) Wachstumsmöglichkeiten:

  • Marktdurchdringung: Wachstum durch erhöhten Verkauf von gegenwärtigen Produkten an gegenwärtige Kunden, beispielsweise durch Preisänderungen oder intensivierte Werbung.
  • Marktentwicklung: Wachstum durch den Verkauf von gegenwärtigen Produkten in neuen Märkten. Neue Zielgruppe schaffen.
  • Produktentwicklung: Wachstum durch erhöhten Verkauf von neuen Produkten an den gegenwärtigen Zielmarkt. Wesentlich ist, dass es sich um für das Unternehmen neue Produkte handelt.
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Niederstwertprinzip & Bewertungsregeln nach HGB §252/253

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Niederstwertprinzip

Definition

Das Niederstwertprinzip resultiert aus dem Vorsichtsprinzip und bezieht sich ausschließlich auf die Folgebewertung von Vermögensgegenständen und Schulden, die beim Zugang gem. § 253 HGB mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit dem Erfüllungsbetrag bewertet wurden.

Gemildertes Niederstwertprinzip (Anlagevermögen)

Für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gilt das gemilderte Niederstwertprinzip. Der Anschaffungspreis ist hier „um planmäßige Abschreibungen zu vermindern“.

Strenges Niederstwertprinzip (Umlaufvermögen)

Im Gegensatz dazu gilt für Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens das strenge Niederstwertprinzip. Auch bei nicht dauerhafter Wertminderung muss hier der niedrigste...

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Der Anhang und Lagebericht im deutschen Rechnungswesen

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Der Anhang im deutschen Rechnungswesen

ANHANG (284, 285, 288, 264, 267): ist im Rechnungswesen ein Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses für kleine, mittlere und große Kapitalgesellschaften und enthält zusätzliche Angaben, die zu den einzelnen Bilanzpositionen der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) vorgeschrieben sind. Sein Zweck ist eine den tatsächlichen Verhältnissen entsprechende Erläuterung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens, insbesondere durch ergänzende quantitative und qualitative Informationen, die in dem Zahlenwerk der Bilanz und der GuV nicht enthalten sind. Verpflichtend ist die Aufstellung des Anhangs für Kapitalgesellschaften, Personenhandelsgesellschaften ohne natürliche Person...

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inversion

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Emissionsfähigkeit: Unternehmen, die EK Durch den Verkauf von Anteilsrechten an der Börse beschaffen können.

§Außenfinanzierung: der Vorgang Kapital Von außen, d.H. Von Dritten in das Unternehmen zu bringen. 

-Nicht emissionsfähige Unternehmen (Personengesellschaften): 1)Einzelunternehmen, 2)OHG, 3)KG, 4)Stille Gesellschaft, 4)GmbH

-Emissionsfähige Unternehmen (Kapitalgesellschaften): 1)AG, 2)KGaA

§Innenfinanzierung: der Vorgang Finanzmittel von innen, d.H. Aus dem Unternehmen selbst Heraus zur Verfügung zu stellen.

Kreditsurrogate: Instrumente, die die Liquidität der Unternehmen verbessern ohne dass neues Fremdkapital oder Eigenkapital dazu geführt wird. (Leasing und Factoring)

àFactoring: vertragliche festgelegte Laufende Ankauf...

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Arbitrage: Risikoloser Gewinn durch Ausnutzung von Preisunterschieden

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Arbitrage

Arbitrage (von franz. arbitrage, von lat. arbitratus "Gutdünken, freie Wahl, freies Ermessen") ist in der Wirtschaft die risikofreie Ausnutzung von Kurs-, Zins- oder Preisunterschieden innerhalb eines bestimmten Zeitpunkts an verschiedenen Orten zum Zwecke der Gewinnmitnahme. Im Gegensatz dazu steht die Spekulation, die diese Unterschiede innerhalb eines bestimmten Zeitraums ausnutzt und deshalb mit Risiken behaftet ist.

Inhaltsverzeichnis

  • Allgemeines
  • Arten
  • Geschichte
  • Funktionen
  • Markttransparenz
  • Gewinnerzielung
  • Ökonomische Auswirkungen
  • Arbitrage-Bedingung
    • Beispiel
    • Marktkräfte und Eintritt der Arbitrage-Bedingung
    • Voraussetzungen für das Wirken der Marktkräfte
  • Siehe auch
  • Literatur
  • Weblinks
  • Einzelnachweise

Allgemeines

Die Arbitrage gehört neben der...

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