Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie und Gestaltgesetze
Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie
Wahrnehmung ist der kognitive Prozess, bei dem das Subjekt Sinnesreize aus der Umwelt auswählt, organisiert und interpretiert. Es handelt sich um die Organisation und Auswertung von Daten, die unsere Sinnesorgane aus der uns umgebenden Umwelt gesammelt haben.
Unterschied zwischen Empfindung und Wahrnehmung
Gefühle und Empfindungen sind Teil der Wahrnehmung, jedoch einfacher strukturiert: Es handelt sich um Impulse, die durch die äußere oder innere Umwelt ausgelöst werden, wie zum Beispiel Lärm oder Gerüche.
Bedingungen: Die Reaktion des Organismus erfolgt auf komplexe, gleichzeitige oder aufeinanderfolgende Erregungen. Diese Reaktion wird zudem durch die Persönlichkeit, Gewohnheiten, den Intellekt...