Glück: Religion, Philosophie und Flow
Glück in den Weltreligionen
- Judentum: Vertrauen gegenüber Gott, die Zehn Gebote als Wegweiser, die Thora bzw. der Talmud als Orientierung, das Gebet.
- Christentum: Das Heilshandeln Gottes, Beziehung zu Christus (dem Retter), die Seligpreisungen im Matthäusevangelium („Selig sind die...“), „Das Wort ward Fleisch“ – Gott ist Mensch geworden, das Gebet.
- Islam: Wer Gutes tut, wird ein gutes Leben haben, die fünf Säulen des Islam, die Richtlinien Allahs, das Gebet.
- Buddhismus: Die vier edlen Wahrheiten, der achtfache Pfad, Meditation.
Sinn des Lebens und Glück bei Aristoteles
Der Begriff „Eudaimonia“:
- Für Aristoteles bedeutet „Eudaimonia“ das vollkommene und selbstgenügsame Gut sowie das Endziel des Handelns.
- Mit Eudaimonia geht