Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Übungen für Biologie für Hochschule

Botanische Familien: Merkmale und Bedeutung

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Kreuzblütler (Brassicaceae)

Blätter: wechselständig, einfach, behaart oder mit einfachen oder sternförmigen Haaren; Nebenblätter fehlen.

Blütenstand: Traube (racemös).

Blüten: zwittrig, aktinomorph.

  • Kelch: 4 Kelchblätter
  • Krone: 4 kreuzförmig angeordnete Blütenblätter
  • Androeceum: 6 Staubblätter, tetradynam
  • Gynoeceum: oberständiger Fruchtknoten

Frucht: Schote (lang) oder Schötchen (kurz).

Verbreitung: In der gemäßigten Zone und im Mittelmeerraum.

Gattungen: Kohl (Brassica), Alyssum, Raphanus, Barbarea, Arabis, Cardamine, Draba, Sisymbrium, Capsella, Lepidium, Cakile und Iberis.

Wirtschaftliche Bedeutung: Nahrungsmittel, Zierpflanzen und Unkräuter.

Hülsenfrüchtler (Fabaceae oder Leguminosae)

Blätter: einfach oder gefiedert; Nebenblätter...

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Transposons und RNA: Grundlagen der Genetik

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6) Transposons

Transposons sind DNA-Segmente, die sich innerhalb eines Chromosoms oder zwischen verschiedenen Chromosomen bewegen können. Die Insertion eines Transposons in ein Gen kann für die Zelle potenziell tödlich sein, weshalb dieser Prozess streng reguliert und in der Regel selten ist.

Transposons fungieren als molekulare Parasiten, die sich passiv innerhalb des Wirtsgenoms replizieren. In einigen Fällen transportieren sie Gene, die für die Wirtszelle nützlich sein können.

  • Bakterielle Transposons: Es gibt zwei Arten: Insertionssequenzen (enthalten nur die für die Transposition notwendigen Gene) und komplexe Transposons (enthalten zusätzlich Gene, z. B. für Antibiotikaresistenzen).
  • Replikative Transposition: Das Transposon repliziert
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Antiseptika, Desinfektion und Sterilisation: Grundlagen

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Grundlagen: Antiseptika, Desinfektion und Sterilisation

Antiseptika: Untere organische Substanzen, Mikroorganismen-hemmend; giftig, Desinfektionsmittel, Kleinlaborbedingungen, sustanz inhibierend, Arroyo, bakteriziden Wirkung, nützlich, Nr., Haut.

Asepsis: METO2 zur Erhaltung der Sterilität.

Desinfektion: Destruktion pathogener Mikroorganismen, Klassifikation nach Erde und anorganischer Effektivität: hoch, 1. Desinfektion auf Gesamtniveau (tötet alle), Desinfektion auf mittlerem Niveau, Desinfektion auf niedrigem Niveau.

Desinfektionsmittel: Zerstört bzw. eingebürgerte Organismen und ihre Sporen.

Steril: Zustand ohne Organismen und ihre Sporen.

Zyklus der Sterilisation: Wärmeerzeugung, dreimal.

Methoden der Sterilisation:

  • Physikalische Methoden:
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Bakterien-Übersicht: Erreger, Krankheiten und Diagnostik

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Grampositive Kokken

Staphylococcus pyogenes (Streptococcus pyogenes): grampositiv, unbeweglich, Katalase-negativ. Erkrankungen: Impetigo, Erysipel, Scharlach, akute Glomerulonephritis, Rheumatisches Fieber, Sepsis. Diagnostik: Blut-Agar (Beta-Hämolyse), Antigennachweis, Bacitracin-Test. Therapie: Penicillin.

Streptococcus pneumoniae (Pneumokokken): grampositive Diplokokken, Alpha-Hämolyse auf Blut-Agar, Gallelöslichkeit positiv. Erkrankungen: Pneumonie, Sinusitis, Meningitis, Otitis media. Therapie: Penicillin.

Staphylococcus aureus: grampositiv, fakultativ anaerob, Katalase-positiv, Koagulase-positiv. Toxine: Enterotoxine (Lebensmittelintoxikation), Exfoliatin, Leukozidin. Erkrankungen: Abszesse, Osteomyelitis, Sepsis, Endokarditis, toxisches...

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Antivirale und antibakterielle Wirkstoffe: Überblick

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Antivirale Wirkstoffe

Antivirale Antivirus-Virostatika Nukleosid-Analoga: Aciclovir (wirkt in der viralen DNA-Polymerase, bei Infektionen mit Herpes simplex-Viren) und verwandt mit Famciclovir (Prodrug, wird zu Penciclovir), Valaciclovir, n-Docosanol und Capsaicin (bei postherpetischer Neuralgie). Ganciclovir (wirkt in der viralen Polymerase um eine aktive und produktive CMV-Infektion zu hemmen, Depressionsmodul und teratogen).

Analog zu Nukleosiden: Vidarabin (Analogon von Adenosin, hemmt die virale DNA-Polymerase), Ribavirin (Analogon von Guanosin, bei Bronchiolitis, Produktion und teratogen, Knochenmarkstoxizität).

Pyrophosphat-Analogon: Foscarnet (intravenös, hemmt die virale DNA-Polymerase bei CMV, Alternative zu Aciclovir).

Antigrippale

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Innervation und Regulation der Verdauung und Vitamine

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Innervation

Kauen: Afferent: Trigeminus (V. Hirnnerv). Efferent: motorischer Ast des Trigeminus zu M. elevator mandibulae und M. digastricus; Gesichtsnerv (VII. Hirnnerv) zu Lippen und Wangen; Hypoglossus (XII. Hirnnerv) zu Zunge.

Regulation des Schluckens

Afferent: Glossopharyngeus (IX. Hirnnerv) zur Zunge, Rachenzweig des Vagus (X. Hirnnerv), Verzweigung des oberen Trigeminus (V. Hirnnerv) zur Mundhöhle.

Efferent: Trigeminus, Glossopharyngeus, Vagus, Accessorius (XI. Hirnnerv), Hypoglossus zu den Mm. laryngei; Sprache und Gesang; Mm. adductores der Stimmbänder.

Regulation der Magensekretion

Nervös: Parasympathikus: Acetylcholin stimuliert; Sympathikus: Adrenalin hemmt.

Humoral: Gastrin, Sekretin, Histamin, Somatostatin (SIP), Neurotensin, Peptid...

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Pharmakologie: Wirkstoffe, Rezeptoren und Medikamentenklassen im Überblick

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Pharmakologie: Wirkstoffe, Rezeptoren und Medikamentenklassen

Cholinerge Wirkung und Acetylcholin-Rezeptoren

  • Acetylcholin-Rezeptor: Muscarinische und nikotinische Rezeptoren
  • Cholinerge Agonisten: Acetylcholin, Pilocarpin, Carbachol
  • Anwendung cholinerger Agonisten: Harnblasenatonie, Glaukom, Sjögren-Syndrom
  • Anticholinergika: Ipratropiumbromid

Vegetatives Nervensystem (VNS)

  • Sympathikus: thorakolumbaler Ursprung
  • Parasympathikus: kraniosakraler Ursprung
  • Wirkung des Vagus: Verringerung der Herzfrequenz, Verzögerung der Erregungsleitung

Atherosklerose und Hyperlipidämie

  • Atherosklerose-Typen: Mönckeberg-Mediasklerose, Winiwarter-Buerger-Krankheit, Altersatherosklerose
  • Hyperlipidämie: erhöhte Triglyceride
  • Hypercholesterinämie: erhöhtes Cholesterin
  • Gemischte
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Parodontitis, Pulpitis und orale Infektionen im Überblick

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Parodontitis:

Definition: Entzündliche Zerstörung des Zahnhalteapparates, also des Parodonts und des Knochens.

Klassifikation:

  • Früh-, Erwachsenen-, feuerfeste (refraktäre) und HIV-assoziierte Parodontitis
  • Parodontaler seitlicher Abszess
  • Systemisch bedingte Parodontitis

Entwicklung der parodontalen Läsion:

Verletzungen und Zellen des Saumepithels sowie der befestigten Gingiva werden von Entzündungszellen besetzt. Frühe Läsionen entstehen, wobei die entzündeten Zellen des Bindegewebes das Kollagen zerstören. Die Läsion setzt sich fort und es bildet sich ein Taschenepithel.

Wirtsfaktoren:

Immunologische Abwehr (Lymphknoten, B- und T-Zellen, Makrophagen usw.).

Bakterielle Faktoren der Parodontitis:

Adhäsion, multiple Virulenzfaktoren und Umgehung...

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Kompaktes Repetitorium: Pharmakologie und Toxikologie

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Übersicht: Pharmakologie und Toxikologie

Antiparasitäre Wirkstoffe

  • Albendazol: Bindung an β-Tubulin, hemmt Glukoseaufnahme. Indikationen: Neurozystizerkose, Askariasis. Resorption: Unregelmäßig oral, steigt mit Fettmahlzeit. Nebenwirkungen: Anorexie, Somnolenz, Erythema multiforme.
  • Praziquantel: Erhöht Ca2+-Permeabilität. Indikationen: Zystizerkose, Schistosomiasis, Taeniasis. Nebenwirkungen: Bauchschmerzen, Übelkeit, Cephalgie (Kopfschmerzen), Schwindel und Meningismus.
  • Suramin, Nifurtimox: Enzymhemmung. Indikation: Trypanosomiasis. Nebenwirkungen: Nephrotoxizität, Neurotoxizität, Fieber.
  • Chloroquin: Hemmt Hämozoinkristallisation und DNA-Synthese im Parasiten. Pharmakokinetik: Lange Halbwertszeit (t1/2 30–60 Tage). Indikation: Malaria-
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Gewebearten: Epithel-, Binde- und Stützgewebe im Überblick

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Epithelgewebe

Einschichtiges Epithel

Einfaches Plattenepithel: Endothel (Schutz und Filtration, z. B. Blutgefäße, Herzinnenhaut, Lungenalveolen) sowie Mesothel (Auskleidung seröser Körperhöhlen).

Einfaches kubisches Epithel: Sekretion und Resorption, z. B. Eierstock (Ovar), Oberfläche von Kapseln und Epithel der Tubuli in der Niere.

Einfaches Zylinderepithel: Nicht-flimmerndes Zylinderepithel: Verdauungstrakt vom Magen bis zum After, Gallenblase, Ausführungsgänge der Drüsen. Flimmerepithel: Atemwege, Eileiter, Ependym des Zentralnervensystems und Nasennebenhöhlen; es dient der Fortbewegung von Schleim und Zellen sowie dem Husten und Niesen.

Mehrschichtiges Epithel

Verhornendes Plattenepithel: Haut.

Nicht verhornendes Plattenepithel: Mundhöhle,...

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