Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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Straßenbau: Mittelstreifen, Fahrbahnen, Parkplätze und ÖPNV-Spuren

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Die Mittel- und Central Reservations-Band

Die Mittel- und Central Reservations-Band ist definiert als die Längstrennung zwischen Fahrbahnen bei sehr breiten Straßen, wenn diese nicht passierbar ist. Ihre Einrichtung hat Vor- und Nachteile.

Vorteile und Merkmale des Mittelstreifens

  • Erhöhte Sicherheit.
  • Methoden erlauben zukünftige Erweiterung der Fahrbahnen.
  • Visuelle Ruhezone.
  • Dient als Fußgängerzone oder Zuflucht.
  • Wirkt als Barriere gegen störenden Verkehr.
  • Nimmt einen nützlichen Abschnitt der Straße ein.

Manchmal stellt sie ein Hindernis für den Fußgängerverkehr dar. Ihre Größe hängt von der Funktion ab, die sie erfüllen soll, und liegt zwischen 0,50 m und 0,80 m, wobei 0,50 m das empfohlene Minimum ist. Sie dient dazu, Fahrspuren und... Weiterlesen "Straßenbau: Mittelstreifen, Fahrbahnen, Parkplätze und ÖPNV-Spuren" »

Grundlagen der Signalmodulation: Typen, Parameter und Techniken

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Grundlagen der Signalmodulation und Übertragungstechniken

1. Was ist Modulation und Modulationstypen?

Die Modulation ist ein Prozess, bei dem die Zeitfunktion, die das Informationssignal beschreibt, mit einem anderen Signal, meist dem Träger, multipliziert wird.

Modulationstypen (Überblick)

  • Amplitudenmodulation (AM): DSB-SC, AM, SSB
  • Frequenzmodulation (FM): NBFM (Schmalband-FM), VBFM (Breitband-FM)
  • Phasenmodulation (PM): Narrow Band (Schmalband), Breitband-VSB (Vestigial Sideband)

2. Wichtige Empfängerparameter

Selektivität

Misst die Fähigkeit des Empfängers, ein bestimmtes Frequenzband zu akzeptieren und andere Frequenzen abzulehnen.

Empfindlichkeit

Ist das minimale HF-Signal am Empfängereingang, das erkannt werden kann, um ein nützliches moduliertes... Weiterlesen "Grundlagen der Signalmodulation: Typen, Parameter und Techniken" »

Fahrbahnmarkierungen: Klassifizierung, Eigenschaften und Anwendung

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Rolle und Funktion von Fahrbahnmarkierungen

Fahrbahnmarkierungen dienen, ebenso wie vertikale Verkehrszeichen, dazu, den Verkehr zu regeln, zu warnen oder die Verkehrsteilnehmer zu führen. Sie sind ein unverzichtbares Element für die Sicherheit und das Verkehrsmanagement auf der Straße. Sie können allein oder in Kombination mit anderen Signalanlagen verwendet werden. In einigen Situationen sind sie das alleinige und/oder wirksamste Mittel zur Kommunikation von Anweisungen an die Fahrer.

Klassifizierung der Markierungen

Nach ihrer Form werden Markierungen wie folgt eingeteilt:

  • a) Längsmarkierungen

    Sie werden verwendet, um Fahrbahnen und Spuren abzugrenzen, Überholverbote oder Parkverbote anzuzeigen und Spuren für die ausschließliche Nutzung

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Grundlagen der LWL-Technik und Telekommunikationsnormen

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Grundlagen der Glasfasertechnik

  • Was ist die minimale Anzahl der Stränge der Faser in einer LWL-Strecke, die für die Vernetzung verwendet wird? 2
  • Was sind die fünf Elemente, die Glasfaserkabel enthalten? Kern, Mantel, Puffer, Stärkematerial und Außenmantel.
  • Was ist der Kerndurchmesser eines LWL-Multimode-Glasfaserkabels (Standard)? 62,5 µm.
  • Was ist der Zweck des Mantels (Cladding) bei Glasfaser? Licht im Faserkern halten.
  • Welches Material umgibt in der Regel den Puffer und verhindert, dass das LWL-Kabel beim Zug gedehnt wird? Aramidfaser.
  • Welche Art von Faser wird allgemein für Installationen verwendet? Bündeladerkabel.
  • Was ist ein Nachteil von Glasfaserkabeln? Installation und Lehren sind teurer.
  • Was ist der Zweck des "Taschenlampen-Tests"?
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Oersted-Experiment: Elektromagnetismus

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Oersted-Experiment

Dieses Experiment basiert auf einem Draht oder einem Kompass an einer Schnur. Solange kein elektrischer Strom durch den Draht fließt, zeigt die Kompassnadel nach Norden (wie sie vom Magnetfeld der Erde geführt wird). Wenn wir jedoch das Ende des Kabels mit einem elektrischen Generator (z. B. einer Batterie) verbinden, sehen wir, wie die Kompassnadel abgelenkt wird, senkrecht zum Kabel. Dieser Fall tritt ein, egal in welche Richtung wir den Draht platzieren. Wenn wir die Richtung umkehren, in der der Strom durch das Kabel fließt, dreht sich die Kompassnadel um, wiederum senkrecht zum Draht, aber in die entgegengesetzte Richtung.

Dieses Experiment zeigt, dass ein elektrischer Strom ein Magnetfeld um sich herum erzeugt. Wir... Weiterlesen "Oersted-Experiment: Elektromagnetismus" »

Grundlagen der Technischen Zeichnung: Projektion, Normung & Bemaßung

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Dihedrisches System: Grundlagen und Ansichten

Das dihedrische System dient der Darstellung eines Objekts durch orthogonale Projektionen auf Ebenen.

Elemente des dihedrischen Systems:

  • Projektionsebenen: Senkrecht zueinander, bestehend aus der vertikalen und der horizontalen Ebene.
  • Grundrisslinie: Die Schnittlinie zwischen der vertikalen und der horizontalen Ebene.

Die Darstellung von Körpern erfolgt durch verschiedene Ansichten:

  • Vorderansicht (Höhe): Projektion auf die vertikale Ebene.
  • Draufsicht (Grundriss): Projektion auf die horizontale Ebene.
  • Seitenansichten: Projektionen von rechts oder links.
  • Rückansicht: Projektion von hinten.

Axonometrische Projektion: Raumdarstellung auf der Bildebene

Das axonometrische System ermöglicht die raumbezogene Projektion... Weiterlesen "Grundlagen der Technischen Zeichnung: Projektion, Normung & Bemaßung" »

Assembler-Programmierung: Segmente, Direktiven und Operanden

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Kombination von Segmenten

Die Kombination definiert, wie Segmente mit demselben Namen verbunden werden. Mögliche Werte sind:

  • PUBLIC: Alle Segmente werden zu einem verkettet.
  • STACK: Ähnlich wie PUBLIC, jedoch mit SS-Adressen für die Registrierung.
  • COMMON: Überlappende Segmente, bei denen alle am gleichen Startpunkt beginnen.
  • MEMORY: Wird durch LINK-Segmente angezeigt, die wie MASM mit öffentlichen Adressen umgehen.

Segment-Klassifizierung

CLASS kennzeichnet die Art des Segments und versieht es mit einem Namen.

Programmstruktur und Direktiven

END-Direktive

Die END-Richtlinie markiert das Ende eines Moduls. Beim Erreichen dieser Anweisung ignoriert der Assembler jegliche nachfolgenden Angaben.

ASSUME-Direktive

Mit der ASSUME-Direktive können Sie angeben,... Weiterlesen "Assembler-Programmierung: Segmente, Direktiven und Operanden" »

Lärmschutz am Arbeitsplatz: Grenzwerte und Vorschriften

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Lärmschutz am Arbeitsplatz: Gesetzliche Bestimmungen

Artikel 70: Bei der Exposition gegenüber Lärm ist zwischen stetigem Lärm, schwankendem Lärm und Impulslärm zu unterscheiden.

Definitionen der Lärmarten (Artikel 71)

  • Stetiger Lärm: Geräusche mit Schwankungen des momentanen Schalldruckpegels von weniger als oder gleich 5 dB(A) bei langsamer Messung über einen Beobachtungszeitraum von einer Minute.
  • Schwankender Lärm: Geräusche mit Schwankungen des momentanen Schalldruckpegels von mehr als 5 dB(A) bei langsamer Messung über einen Beobachtungszeitraum von einer Minute.
  • Impulslärm: Geräusche mit Energieimpulsen von weniger als einer Sekunde Dauer in Abständen von mehr als einer Sekunde.

Messverfahren und technische Standards (Artikel

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Grundlagen der Funkmodulation und Aufbau von AM/FM-Empfängern

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Grundlagen der Funkmodulation

Die Funkmodulation ist ein entscheidender Prozess in der drahtlosen Kommunikation, bei dem Informationen auf ein Trägersignal aufmoduliert werden. Verschiedene Modulationsverfahren bieten spezifische Vor- und Nachteile hinsichtlich Bandbreite, Leistungseffizienz und Komplexität des Empfängers.

Breitband-Leistungsverstärkung (BLV)

Dieses Verfahren, das möglicherweise auf einer Form der Breitband- oder Restseitenbandmodulation basiert, bietet folgende Merkmale:

  • Verbreitung des Trägersignals und der Seitenbänder zur Übertragung.
  • Reduzierung der Empfangskosten durch effizientere Nutzung des Spektrums, oft durch Entfernung von „Relikten“ oder unnötigen Signalanteilen nahe dem Träger.
  • Erhöhung der Anzahl der
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Handbuch zur Seenotsicherheit: Ausrüstung, Rettung & Überleben auf See

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Seenotsicherheit: Grundlagen und Ausrüstung

Seenotfunkbaken (EPIRB): Funktion und Typen

Eine Seenotfunkbake (EPIRB) ist ein schwimmender Funksender, der im Entwurf wasserdicht und orangefarben ist. Sie kann manuell oder automatisch (mittels hydrostatischem Auslöser) verstaut und freigegeben werden und muss auf einer Liste von Überlebensfahrzeugen geführt werden. Die hydrostatischen Auslöseeinheiten und die Seenotfunkbake werden alle zwei Jahre überprüft. Sie sendet auf einer Frequenz von 406 MHz und ist weltweit einsetzbar. Es gibt zwei Haupttypen:

  • Typ A: Ausgestellt mit einer MMSI (Maritime Mobile Service Identity).
  • Typ B: Verfügt über eine MMSI und ermöglicht die Integration von GPS-Positionsdaten für eine präzisere Lokalisierung.
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