Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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Telefonnetzwerke: Struktur und Hierarchie

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Zentralen-Typen

Zentrale Local (CL)

Verbindet Teilnehmer innerhalb eines definierten geografischen Bereichs.

Central Elementary (CP)

Verbindet Ortsvermittlungsstellen (CL) und leitet den Verkehr an übergeordnete Zentralen weiter.

Central School (CS)

Verbindet mehrere untergeordnete Zentralen (CP) und leitet den Verkehr an übergeordnete Zentralen weiter.

Central Tertiär oder Nodal (CT)

Hohe Leistungskapazität. Verbindet untergeordnete Zentralen (CS) und andere tertiäre Zentralen. Höchste Hierarchieebene, nur 6 Zentralen dieses Typs, die untereinander verbunden sind.

Netzwerkelemente und Verbindungen

Teilnehmerleitung: Der Anschluss des Teilnehmers an die Ortsvermittlungsstelle.

Primärer Bereich: Verbindungen zwischen Zentralen bestehen aus einzelnen... Weiterlesen "Telefonnetzwerke: Struktur und Hierarchie" »

Technische Zeichnung: Instrumente, Materialien & DIN-Normen

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Instrumente für die Technische Zeichnung

Instrumente sind zusammengesetzte Objekte, die aus einem oder mehreren miteinander verbundenen Teilen bestehen und zur Durchführung von Zeichenaufgaben dienen.

  1. Lineal: Ein Gerät mit abgestufter Skalierung (cm oder mm), das zum Ziehen von Linien und zum Messen verwendet wird.
  2. T-Schiene: Ein zweiteiliges Instrument (Blatt und Kopf), das als horizontale Auflage für andere Instrumente dient und zum Zeichnen paralleler Linien verwendet wird.
  3. Zeichendreiecke: Instrumente mit dreieckiger Form, die zur vertikalen Gliederung verwendet werden.
    • Gleichschenkliges Dreieck: 45º, 45º, 90º
    • Rechtwinkliges Dreieck (Cartanbon): 30º, 60º, 90º
  4. Winkelmesser: Ein Instrument mit rundem Querschnitt, das zur Messung und zum
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Grundlagen der Elektrizität und Bipolare Transistoren

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Grundlagen der Elektrizität

  • Spannung (U) oder Potenzialdifferenz (DDP): Zeigt die Energiedifferenz zwischen zwei Punkten in einem Schaltkreis. Sie wird in Volt (V) gemessen.
  • Stromstärke (I): Die Anzahl der Elektronen, die durch den Leiter fließen. Sie wird in Ampere (A) gemessen.
  • Widerstand (R): Der Widerstand, den ein Material dem Stromfluss entgegensetzt. Er wird in Ohm (Ω) gemessen.

Das Ohmsche Gesetz und Elektrische Leistung

Elektrische Leistung (P)

Die Leistung, die in einer bestimmten Zeit verbraucht oder umgesetzt wird. Sie wird in Watt (W) gemessen.

In einem Stromkreis gilt immer:

  • Erzeugte Leistung = Verbrauchte Leistung

Formeln zur Leistung:

  • P = U × I (Generator)
  • P = R × I²

Reihen- und Parallelschaltungen

Widerstände können in Reihe oder... Weiterlesen "Grundlagen der Elektrizität und Bipolare Transistoren" »

Grundlagen der Signalmodulation: AM, FM und PM

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Grundlagen der Signalmodulation

Lineare Modulation (AM)

Die AM-Modulation ist linear, da sie einen Prozess der Verbreitung von Informationen zwischen einem Signal und einem Trägersignal beinhaltet. Bei linearer Modulation variiert die Amplitude des Trägers so, dass diese Änderung entsprechend den Schwankungen des Niveaus des modulierenden Signals erfolgt.

Synchrone Demodulation

Das Eingangssignal wird zuerst mit einem lokal erzeugten Sinussignal multipliziert und dann durch ein Tiefpassfilter übergeben. Die Bandbreite ist dabei nahezu gleich der der Nachricht, nur geringfügig größer. Es wird angenommen, dass der lokale Oszillator mit dem Träger bezüglich Phase und Frequenz exakt synchronisiert ist.

Phasen- und Frequenzmodulation (PM und

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Elektrische Installationen und Innenausbau von Wohnhäusern

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Innenausbau und Elektrifizierung eines Wohnhauses

Der Innenausbau eines Wohnhauses sowie die Anzahl der Schaltungen und die Elektrifizierung hängen vom Ausmaß des Vorhabens ab. Die Anlage besteht aus folgenden Komponenten:

Überblick über die elektrische Anlage

Die Anlage befindet sich am Beginn der Inneninstallation und ist mit Schutzeinrichtungen gegen Belastungen, Kurzschlüsse sowie indirektes Berühren ausgestattet. Sie verfügt über:

  • Hauptleitungsschutzschalter (IGA): Er dient dem Trennen aller aktiven Leiter und bietet Schutz gegen Überlast und Kurzschluss.
  • FI-Schutzschalter (Differenzialschutz): Dieser schützt die Bewohner vor indirektem Berühren.
  • Leitungsschutzschalter (LS): Diese dienen dem Schutz der jeweiligen Stromkreise innerhalb
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Elektrische Installationen in Schwimmbädern: Sicherheitsanforderungen und Schutzmaßnahmen

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Elektrische Installationen in Schwimmbädern und Bädern

Allgemeine Geräteanforderungen

Es dürfen nur Geräte der Klasse I oder III oder speziell für die Quellen zugelassene Geräte verwendet werden. Die Leuchten müssen den Anforderungen der UNE-EN 60.598-2-18 entsprechen. Steckdosen sind in diesen Bereichen nicht gestattet.

Elektropumpen müssen die Richtlinien der UNE-EN 60.335-2-41 einhalten.

3.2. Zusätzliche Erdung (Bonding)

In den Zonen 0 und 1 muss eine zusätzliche lokale Erdung installiert werden. Alle zugänglichen leitfähigen Teile von signifikanter Größe (z. B. Metallteile von Geräten, Metallkomponenten und Rohrsysteme) müssen durch einen leitenden Verbindungslleiter (Bonding) miteinander verbunden werden.

3.3. Schutz gegen das

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Parallelbetrieb von Generatoren: Sicherheit und Effizienz

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Der Parallelbetrieb von Generatoren bietet Sicherheit und Kontinuität der Stromversorgung. Anstatt einen einzelnen Generator zu verwenden, dessen Größe unverhältnismäßig groß wäre, können mehrere kleinere Generatoren parallel geschaltet werden. Dies bietet eine größere Flexibilität, da die Generatoren je nach Bedarf zugeschaltet werden können, was zu einer effizienteren Nutzung der Energie führt.

Voraussetzungen für den Parallelbetrieb

Für einen erfolgreichen Parallelbetrieb müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein:

  • Der Effektivwert der Spannungen muss übereinstimmen (UL11 = UL12).
  • Die Frequenzen müssen gleich sein.
  • Die Phasenfolge muss übereinstimmen.
  • Beim Zusammenschalten müssen die Spannungen der beiden Generatoren in Phase
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PSA: Allgemeine Anforderungen, Farben und Symbole für persönliche Schutzausrüstung

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T.11.MEDIDAS: Allgemeine Schutz- und Vorbeugungsmaßnahmen

2.1. REQUISITOS: Allgemeine Anforderungen für Persönliche Schutzausrüstung (PSA)

PSA muss einen angemessenen Schutz gegen Risiken bieten und die folgenden allgemeinen Anforderungen erfüllen:

Ergonomie

  • Die PSA muss so beschaffen und gebaut sein, dass der Benutzer unter normalen Bedingungen seine Tätigkeit durchführen kann und einen möglichst hohen Schutz bietet.
  • Das optimale Schutzniveau ist jenes, das Unannehmlichkeiten, die durch die Nutzung der PSA entstehen könnten, vermeidet.

Sicherheit

  • Die PSA darf selbst kein Risiko darstellen.
  • Die Materialien, aus denen die PSA besteht, und mögliche Abbauprodukte dürfen keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit des Benutzers haben.
  • Kontaktflächen
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NCh 2189:1992 – Anforderungen an Sicherheitsbeschilderung in Gebäuden

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NCh 2189:1992 – Sicherheit von Gebäuden: Rahmenbedingungen für die Beschilderung

Diese Norm legt die grundlegenden Bedingungen für die Nutzung von Sicherheitseinrichtungen (Signage) in Gebäuden fest.

Anwendungsbereich der Norm

Diese Norm gilt für alle Gebäude mit Sicherheitsvorrichtungen (Signalen), unabhängig davon, ob es sich um Informations-, Befehls-, Warn- oder Verbotszeichen handelt.

Definitionen

Befehl
Ein Gerät, das Notfallsysteme oder gemeinsame Systeme auslöst, um Befehle zu geben, die zentral gesteuert werden, falls ein allgemeines Unglück (Siniestro) eintritt. Diese werden von geschultem Fachpersonal oder Feuerwehrleuten bedient.
Feuerwehrwesen
Elemente zur Brandbekämpfung, die von den Gebäudenutzern gehandhabt werden können.
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Steuerungstechnik: Grundlagen, Typen und Anwendungen

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Einführung in die Steuerungstechnik

Die Steuerungstechnik umfasst alle Verfahren und Systeme, die zur Automatisierung von Maschinen, Apparaten und Fertigungsprozessen dienen. Ein Steuerungssystem besteht aus einer Reihe von Komponenten, die koordiniert auf einen Prozess einwirken, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Dies kann durch direkte oder indirekte Manipulation der relevanten Größen erfolgen. Eine automatische Steuerung besteht aus technischen Elementen, die es ermöglichen, dass eine Maschine oder ein Prozess ihre Aufgaben mit minimaler menschlicher Intervention ausführt. Menschliche Eingriffe beschränken sich auf die Eingabe von Befehlen und die Überwachung des Betriebs.

Beispiel: Der Betrieb einer zeitgesteuerten Beleuchtung.... Weiterlesen "Steuerungstechnik: Grundlagen, Typen und Anwendungen" »