Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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SPS-Automaten: Funktionsweise, Programmierung und Komponenten

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SPS-Automaten: Eine Einführung

Eine SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung) ist ein elektronisches Gerät zur Verarbeitung von analogen, digitalen, numerischen und alphanumerischen Variablen. Sie überwacht in Echtzeit automatisierte industrielle Prozesse. Im Wesentlichen besteht sie aus einer Steuereinheit, einem Speicher sowie Eingangs- und Ausgangsmodulen.

Hersteller und Kommunikation

Hersteller von Automaten ermöglichen die Kommunikation mit externen Kreisläufen. Diese externen Schaltungen bestehen aus Sensoren, die Informationen aus dem industriellen Prozess an die Automaten senden, und Aktoren, die Befehle des Programms ausführen.

Verdrahtete vs. Programmierte Automatisierung

Verdrahtete Automatisierung:

  • Erfordert umfangreiche Verkabelung
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Sicherheitsabstände und Spezifikationen für elektrische Leitungen

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BT06: Blankleiter Spezifikationen

  • Bruchlast: 410 daN
  • Hosenträger und Streben: 1400 daN

Ultimativer Sicherheitsfaktor

  • Metall: 1,5
  • Stahlbeton: 2,5
  • Holz: 3,5
  • Nicht-Metall: 2,5

1. Isolierte Leiter

Abstände von isolierten Leitern

  • Abstand zum Stockwerk/Dach: 2,5 m
  • Fenster: 0,3 m (optimal 0,5 m) zum Boden und zu den Seiten
  • Balkone: 0,3 m nach oben und unten, 1 m zu den Seiten

Spannseile

  • Abstand zum Boden: 4 m
  • Mechanische Festigkeit: 800 daN

2. Unisolierte Leiter (Blankleiter)

Abstände von Blankleitern

  • Abstand zum Boden: 4 m
  • Auf dem Dach:
    • Flachdach: bis 1,8 m (bei Erdung) und 1,50 m (andere Fälle)
    • Bei einer Neigung von 45 Grad kann der Abstand auf 1 m reduziert werden.
  • Terrassen und Balkone: Flach: 3 m
  • Fassaden: Der Schutzbereich ist begrenzt auf:
    • Ebene an der Wand: 1
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Programmierbare Systeme: Einführung, Trends und Fehlerbehebung

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Einführung in programmierbare Systeme

Es gibt drei wichtige Trends im Bereich der programmierbaren digitalen Systeme:

Großrechner (Mainframes)

Definiert für massive Datenverarbeitung in kürzester Zeit. Sehr hohe Kosten und Anwendungen für Forschung und Management.

Personal Computer und Workstations

Ziel ist es, die individuelle Produktivität zu erhöhen.

Industrielle Steuerungs- und Automatisierungstechnik

Wird in elektronischen Systemen verwendet, um groß angelegte Automatisierung unserer Gesellschaft zu erreichen. Der Markttrend: Mikroprozessorschaltungen werden immer schneller, stärker und besser in der Lage zur Berechnung und treiben wiederum die Miniaturisierung voran. Input-/Output-Systeme werden mit der Außenwelt in Verbindung gebracht.... Weiterlesen "Programmierbare Systeme: Einführung, Trends und Fehlerbehebung" »

Die Compact Disc (CD): Technologie, Digitalisierung und Vorteile

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1. Einführung: Die Compact Disc und Digitaler Sound

Die Entwicklung der Compact Disc (CD) mit digitaler Audio-Aufzeichnung löste grundlegende Probleme analoger Speichermedien wie den Verschleiß von Festplatten und Bändern sowie Gleichlaufschwankungen (Jammern und Tremolo).

Das digitale System bietet erhebliche Vorteile, darunter eine verbesserte Signal-Rausch-Dynamik sowie die Präzision der Speicherung, Übertragung und Verarbeitung, die jedes digital aufgezeichnete Medium auszeichnet.

Analog-Digital-Wandlung für die CD

Im Gegensatz zum analogen Signal, das kontinuierlich variiert und jeden beliebigen Wert annehmen kann, arbeitet die CD digital. Um analoge Signale für die digitale Aufzeichnung auf der CD nutzbar zu machen, müssen sie mithilfe... Weiterlesen "Die Compact Disc (CD): Technologie, Digitalisierung und Vorteile" »

Berechnungen und Definitionen für Gleichstromgeneratoren

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Berechnung eines Nebenschlussgenerators

Ein Nebenschlussgenerator entwickelt eine Leerlaufspannung von 130 V. Wenn eine Last angeschlossen wird, beträgt die Klemmenspannung 120 V. Berechnen Sie den Strom, der durch das Netz fließt, wenn der Erregerwiderstand 10 Ω und der Ankerwiderstand 0,05 Ω beträgt.

Gegebene Werte

  • Leerlaufspannung (E): 130 V
  • Klemmenspannung (V): 120 V
  • Erregerwiderstand (R_er): 10 Ω
  • Ankerwiderstand (R_i): 0,05 Ω

Berechnungen

  1. Erregerstrom (I_er):
    I_er = V / R_er = 120 V / 10 Ω = 12 A
  2. Ankerstrom (I_i):
    Die Klemmenspannung berechnet sich aus V = E - R_i · I_i.
    120 V = 130 V - 0,05 Ω · I_i
    I_i = (130 V - 120 V) / 0,05 Ω = 10 V / 0,05 Ω = 200 A
  3. Laststrom (I_L):
    I_L = I_i - I_er = 200 A - 12 A = 188 A

Berechnung der inneren mechanischen

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Iso-e projektion

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So erhalten Sie die Ansichten eines Objekts - Hauptansicht heißt ein Objekt, das orthogonale Projektionen derselben auf 6 Ebenen, angeordnet in einem Würfel. -También se podría definir las vistas como las proyecciones ortogonales de un objeto, según las distintas direcciones desde donde se mire. Denominación de las Vistas - Si situamos un observador según las seis direcciones indicadas por las flechas, obtendríamos las seis vistas posibles de un objeto .

Profil A: Frontansicht oder Erhöhung
Profil B: Ansicht von oben oder Pflanzen
Vista C: rechts oder von rechts Seitenansicht
Vista D: links oder links Seitenansicht
Vista E: Ansicht von unten
Vista F: Rückansicht

Posiciones relativas de las vistas - Para la disposición de las... Weiterlesen "Iso-e projektion" »

Grundlagen der Zündung: Von Magnetismus bis zum DIS-System

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Grundlagen: Magnetismus und Elektromagnetismus

Magnetismus ist der Teil der Physik, der Magnete und die Wechselwirkung zwischen elektrischen Ladungen ohne Bewegung untersucht, wodurch die Eigenschaften des Materials aus diesen Phänomenen abgeleitet werden.

Elektromagnetismus ist Magnetismus, der durch die Wirkung von Elektrizität erzeugt wird.

Komponenten des Zündsystems

Primär- und Sekundärkreislauf (Konventionell)

Primärkreislauf Komponenten:

  • Batterie
  • Schalter
  • Zündspule (Primärwicklung)

Sekundärkreislauf Komponenten:

  • Sekundärspule
  • Verteiler
  • Zündkerzen
  • Zündkabel

Die Zündspule (Coil)

Hauptelemente der Spule:

  • Eisenkern
  • Primärwicklung
  • Sekundärwicklung

Die Sekundärwicklung liegt außen, da sie heißer wird und so besser kühlt.

Zündspulen-Betrieb:

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Grundlagen von Audio: Schall, Quellen, Lautsprecher und Verstärker

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Sound / Schall

Sound: Das Gefühl, das im Ohr durch Schallwellen erzeugt wird. Das menschliche Ohr unterscheidet drei Qualitäten: Lautstärke, Tonhöhe und Klangfarbe.

Quellen des Audio-Signals

Quellen des Sound-Signals: Audio wird von analogen Tunern (AM, FM) und digitalen Systemen (z. B. DAB) erzeugt.

Wichtige Merkmale:

  • Verzerrung: Der Klirrfaktor (THD) ist ein zentrales Qualitätsmaß. Er wird in Prozent (%) gemessen: Je niedriger der Wert, desto besser die Klangqualität.
  • Signal-Rausch-Verhältnis (SNR): Wird in dB angegeben. Je höher dieser gemessene Wert, desto weniger Störgeräusche werden ins Signal eingeführt und desto besser die Quelle.
  • Leistung: Viele Schallquellen verfügen über einen integrierten Verstärker und können Werte um
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Asynchrone Drehstrommotoren (T2 MAQ): Aufbau, Funktionsweise und Steuerung

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T2 MAQ: Asynchrone Drehstrommaschine

Induktion (Asynchron) der Statorwicklung (Drehstrom, 120° phasenverschoben)

Die Verteilung der Spulen dient der besseren Nutzung der Statorspulen, um mehr Magnetfeld zu erzeugen. Das Magnetfeld, das durch die Stellenverteilung im Luftspalt entsteht, ähnelt einer Sinuskurve. Der Einfachheit halber nehmen wir von nun an eine sinusförmige Feldverteilung im Luftspalt an, die auch Harmonische enthält.

Stator und Rotor

  • Stator: Erzeugt ein Drehfeld.
  • Rotor: Bei zylindrischer Bauweise gibt es zwei Typen:
  1. Rotorwicklung: Spulen ähneln denen des Stators. Diese sind über Schleifringe und Bürsten kurzgeschlossen, deren Widerstand durch einen externen Widerstand variiert werden kann, um externen Zugriff auf den Rotor
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Audio Technik Grundlagen: Prozessoren, Effekte, Mixer

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Arten von Audio-Prozessoren und ihre Parameter

Allzweck-Prozessoren modifizieren Audiosignale. Ihre Parameter lassen sich grob in folgende Kategorien einteilen:

  • Zeitbasierte Effekte:
    • Nachhall (Reverb): Nachhallzeit, anfängliche Verzögerung, Reverb-Delay, Raumdimensionen, Verbreitung, Dichte, Lebendigkeit.
    • Echo (Delay): Delay-Feedback, Programm-Pegel, Verzögerungszeit, Intensität.
  • Modulationseffekte:
    • Frequenzmodulation
    • Tiefenmodulation
    • Amplitudenmodulation
  • Pegelbasierte Effekte:
    • Schwellenwert (Threshold)
    • Attack-Zeit
    • Recovery-Zeit (Release-Zeit)

Parameter eines Reverb-Prozessors

Die wichtigsten Parameter zur Einstellung eines Reverb-Prozessors sind:

  • Nachhallzeit
  • Anfängliche Verzögerung
  • Reverb-Delay
  • Raumdimensionen
  • Dichte
  • Lebendigkeit
  • Verbreitung (Diffusion)
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