Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Geologie

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Exogene Prozesse: Verwitterung, Erosion & Sedimentgesteine

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Exogene Prozesse: Prozesse an der Erdoberfläche, beeinflusst von der Gravitationskraft und Sonnenenergie. Geologische Faktoren: Regen, Wind etc. Wichtige exogene Prozesse: Verwitterung, Erosion, Transport und Sedimentation.

Verwitterung: Veränderung von Gesteinen durch Atmosphäre, Hydrosphäre und Biosphäre.

Physikalische Verwitterung: Zerfall von Gesteinen.

  • Tektonische Spannung
  • Gelifraktion (Frostsprengung)
  • Thermoklastie (Temperaturwechsel)
  • Bioklastie (durch Lebewesen)

Chemische Verwitterung: Veränderung der Gesteinszusammensetzung.

  • Lösung (durch Wasser)
  • Oxidation/Reduktion (Elektronenverlust/gewinn)
  • Karbonisierung (Kohlendioxid im Wasser)
  • Hydrolyse (Zersetzung der Mineralstruktur)
  • Hydratation (Wasseraufnahme in die Struktur)

Erosion: Mobilisierung... Weiterlesen "Exogene Prozesse: Verwitterung, Erosion & Sedimentgesteine" »

Eigenschaften von Fluiden: Viskosität, Oberflächenspannung, Kapillardruck

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Einfluss von Temperatur und Druck auf die Viskosität

Die Viskosität hängt vor allem von Druck und Temperatur ab. Obwohl die Auswirkungen des Drucks im Vergleich zu den Auswirkungen der Temperatur fast vernachlässigbar sind, sind die Temperatureffekte viel stärker ausgeprägt.

Eine Druckerhöhung führt sowohl bei Flüssigkeiten als auch bei Gasen immer zu einer Erhöhung der dynamischen Viskosität.

Eine Temperaturerhöhung führt zu einer Abnahme der dynamischen Viskosität von Flüssigkeiten, während bei Gasen das Gegenteil der Fall ist.

Viskositätsindex von Schmierstoffen (IV)

Der Viskositätsindex (IV) ist eine dimensionslose Zahl, die das Verhalten einer Schmierflüssigkeit bei Temperaturänderungen beschreibt.

Um den IV zu erhalten,... Weiterlesen "Eigenschaften von Fluiden: Viskosität, Oberflächenspannung, Kapillardruck" »

Erdschichten, Gesteinskreislauf & Plattentektonik

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Hutton und geologische Beobachtungen

Hutton: Es schien, dass keine Erhebung unverändert war. Er leitete dies ab, indem er die Flusssedimente untersuchte. Prozesse liefen auch über q Millionen von Jahren ab.

Gesteinskreislauf (Cycle of rocks)

Sedimente sind mit Sedimenten verbunden und werden wiederum durch geologische Agenten verändert.

Folgende Vorgänge beschreiben den Kreislauf:

  • Grundstück: Verwitterung und Umwandlung in Sedimente.
  • Transport: Ablagerung der Sedimente durch Wasser, Wind oder Eis.
  • Diagenese: Umwandlung von Sedimenten in Sedimentgestein durch Druck und Temperatur.
  • Metamorphose: Veränderungen der Gesteine unter veränderten Druck- und Temperaturbedingungen (metamorphe Gesteine).
  • Magmatismus: Schmelze von Gesteinen, Bildung von magmatischen
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Naturgefahren: Erdbeben, Vulkane und Überschwemmungen

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Klassifikation der verschiedenen Risikoarten

Naturgefahren: Soziale und technologisch induzierte Risiken. Naturgefahren und Risiken werden je nach Art des auslösenden Agens eingestuft in:

  • Biologische Risiken: Schädlinge und Krankheiten.
  • Physikalische und geologische Risiken: Vulkanismus, Seismik, Meteorologie, Gefahren etc.
  • Geologische Risiken: Interne und externe geologische Risiken wie seismische Aktivitäten plus Tsunamis, Vulkanausbrüche, Verformungen und Setzungen (Subsidenz) oder Einstürze, Erosion, Gravitation, Gletscher, Flüsse, Küsten und atmosphärische Einflüsse.

A Ursachen seismischer Bewegungen

Die aktivsten tektonischen Gebiete weisen die meisten seismischen Bewegungen auf. Ursachen für Seismik: Vulkanische Aktivität, Erdrutsche,... Weiterlesen "Naturgefahren: Erdbeben, Vulkane und Überschwemmungen" »

Einstufung und Tests von Gesteinen: Ein umfassender Leitfaden

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1. Gesteinsarten

  • 1.1 Plutonische Gesteine: Granit
  • 1.2 Vulkanische Gesteine: Rhyolith, Basalt

2. Sedimentgesteine

  • 2.1 Mechanische Sedimente:
    • 2.1.1 Disgregierte Sedimente
    • 2.1.2 Kompakte Sedimente (Sandstein)
  • 2.2 Chemisch ausgefällte Sedimente: Gips, Kalkstein, Mergel, Dolomit

3. Metamorphe Gesteine

  • Gneis
  • Schiefer
  • Quarzit
  • Marmor

Mittelwert

Wir bestimmen die Abweichung vom Sollwert (nach Angabe des Herstellers). Je nach Grad der Abweichung sind die Steine in verschiedene Ebenen unterteilt: T1, T1 + T2, T2 + (genaue Genauigkeit von + (-Abweichung)).

ROUTE

Es ist der Unterschied zwischen der größten und der kleinsten Dimension eines einzelnen Stücks einer Reise. Es wird als R1, R1 + R2, R2 eingestuft + (=) Wasseraufnahme:

Man nehme 10 Stück, die bei 105 °C... Weiterlesen "Einstufung und Tests von Gesteinen: Ein umfassender Leitfaden" »

Plattentektonik: Plattengrenzen, Zyklen und Beweise

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Konservative Plattengrenzen: Transformstörungen

An konservativen Plattengrenzen, auch Transformstörungen oder passive Ränder genannt, bewegen sich zwei tektonische Platten horizontal in entgegengesetzte Richtungen aneinander vorbei. Bei dieser Art der Wechselwirkung wird keine ozeanische Lithosphäre neu gebildet oder zerstört.

Ursprung von Transformstörungen

Der genaue Ursprung von Transformstörungen ist noch nicht vollständig geklärt. Einige Wissenschaftler vermuten, dass es sich um vererbte Bruchzonen aus der Zeit handelt, als der Urkontinent auseinanderbrach und sich der Ozean öffnete. Andere Theorien besagen, dass ihre Entstehung direkt mit der divergenten Plattenbewegung auf beiden Seiten der mittelozeanischen Rücken zusammenhängt.... Weiterlesen "Plattentektonik: Plattengrenzen, Zyklen und Beweise" »

Geologische Prozesse und Prinzipien der Gebirgsbildung

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Geologische Prozesse der Gebirgsbildung

Akkretionskeil-Bildung

Ein Großteil der Sedimente, die mit der abtauchenden ozeanischen Lithosphäre transportiert werden, wird nicht subduziert. An der Vorderseite des Kontinentalrandes werden diese Sedimente gefaltet, gebrochen und gestapelt, wodurch ein Akkretionskeil (Akkretionsprisma) entsteht.

Magmatismus und Metamorphose

Das Vorhandensein von Wasser in der abtauchenden Lithosphäre und die durch sie erzeugte Wärme führen zu einer teilweisen Aufschmelzung des Gesteins. Die entstandenen Magmen steigen auf; jene, die im Inneren verbleiben, tragen zur Verdickung der kontinentalen Kruste bei. Hohe Drücke und Temperaturen begünstigen zudem die Bildung spezifischer metamorpher Gesteine.

Orogene Hebung

Die... Weiterlesen "Geologische Prozesse und Prinzipien der Gebirgsbildung" »

Geologische Prozesse: Langsame und schnelle Landschaftsveränderungen

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Langsame Prozesse der Landschaftsveränderung

Diese Prozesse beinhalten Erosion, welche die Zersetzung und den Transport von Materialien durch die Wirkung verschiedener Agenten beschreibt. Dazu gehören Wind, Süßwasser, Meer und Gletscher.

Erosionsagenten

Wind (Äolische Erosion)

Der Wind transportiert ständig kleine Partikel, die bei Zusammenstößen mit Oberflächen diese abtragen und die Landschaft modifizieren.

Süßwasser (Flusserosion)

Flüsse führen kleine Gesteinspartikel mit sich, welche das Flussbett erodieren. Über lange Zeiträume können so senkrechte Wände und tiefe Schluchten (Canyons) entstehen.

Meere (Marine Erosion)

Die Wellen transportieren Partikel, die bei Zusammenstößen Abbrüche verursachen. Dies verändert die Form von... Weiterlesen "Geologische Prozesse: Langsame und schnelle Landschaftsveränderungen" »

Römische Infrastruktur: Straßen, Brücken und Aquädukte

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Der Bau römischer Straßen

Der Hauptzweck des Straßenbaus war die Steuerung aller Gebiete des Römischen Reiches, um jeden Ort mit Leichtigkeit erreichen zu können. Es handelte sich um breite Wege für Wagen.

  • Iter: Ein Pfad für Fußgänger oder Maultiere.
  • Actus: Ein Pfad für Fahrzeuge oder Tiere.
  • Semita: Ein kleiner Weg.

Konstruktion und Verlauf

Die Straßen verliefen meist in einer geraden Linie, außer wenn das Gelände Umwege erforderte. Sobald die Route feststand, konnte der Bau beginnen. Dieser wurde Zentimeter für Zentimeter von der römischen Armee durchgeführt:

  1. Abgrenzung: Die Breite der Straße wurde durch zwei Rillen markiert und mit zwei Reihen von Steinen eingefasst.
  2. Aushub: Ein Kanal wurde zwischen den Steinreihen ausgehoben und
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Umweltressourcen und Nachhaltigkeit: Boden, Energie, Biodiversität

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Bodennutzung und Degradation

Der Boden ist eine nicht erneuerbare Ressource, die nicht nur für das Überleben, sondern auch für das Leben der Menschen von entscheidender Bedeutung ist.

Bedrohungen für den Boden

Große Bedrohungen für den Boden sind:

  • Erosion
  • Verlust organischer Substanzen
  • Verunreinigung
  • Versalzung
  • Verdichtung
  • Verlust an biologischer Vielfalt
  • Erdrutsche
  • Überschwemmungen, die irreversible Schäden verursachen können

Bodenumwandlung und Regenerationsrate

Die Umwandlung des Bodens in andere Nutzungsformen ist weltweit uneinheitlich. Der Boden hat sich zehnmal schneller verändert als seine natürliche Regeneration.

Mineralische Ressourcen als Energiequellen

Diese Ressourcen wie Kohle, Öl und Erdgas sind für unsere Zwecke nicht erneuerbar,... Weiterlesen "Umweltressourcen und Nachhaltigkeit: Boden, Energie, Biodiversität" »