Die Zweite Spanische Republik: Von der CEDA-Regierung zum Bürgerkrieg (1933–1936)
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Die Regierung des Bienio Negro (Radikale/CEDA) 1933–1935
Die Arbeit der neuen Regierung konzentrierte sich auf die Rücknahme der Reformen der ersten Azaña-Regierung. Zu den wichtigsten Entscheidungen gehörten:
Die Politik der Gegenreformen
- Amnestie: Eine Amnestie für alle Beteiligten des Sanjurjo-Putsches von 1932.
- Klerus und Bildung: Staatliche Beihilfen für den Klerus wurden wieder eingeführt und der Religionsunterricht an Schulen wiederhergestellt.
- Gegen-Agrarreform: Die Landenteignungen wurden ausgesetzt, und es wurden Reformen zugunsten der Großgrundbesitzer eingeleitet. Das Kommunalgesetz, das Grundbesitzern untersagte, Arbeitskräfte von außerhalb der Gemeinden einzustellen, wurde aufgehoben.
- Arbeitsrecht: Ein Großteil der Arbeitsgesetze