Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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Windows XP: Partitionierung & Installation – Häufige Fragen

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1. Behauptung: Bei mehreren Partitionen bleibt immer ein kleiner Teil des Speichers unpartitioniert. Ist dies korrekt?

  • a) Ja, dies ist technisch bedingt.
  • b) Ja, aber nur bei bestimmten Dateisystemen.
  • c) Nein, der gesamte Speicherplatz kann genutzt werden.
  • d) Keine der oben genannten Antworten ist zutreffend.

2. Was gehört nicht zu den Planungsphasen einer OS-Installation?

  • a) Unterstützung der Treiber.
  • b) OS-Kompatibilität mit der Hardware.
  • c) Kompatibilität der Anwendungen.
  • d) Einrichten des Bootloaders.

3. Welche Taste drückt man im Windows XP Setup zur Partitionierung?

  • a) A
  • b) B
  • c) C
  • d) D

4. Was ist kein eigenständiges Thema in einem Installationsdokument?

  • a) Netzwerk-Konfiguration.
  • b) Die Einstellung der Netzwerkparameter.
  • c) Störungen während der
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Betriebssysteme: Definitionen, Funktionen und Typen

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Betriebssystem Definition

Ein Betriebssystem ist eine Suite oder Software, die entworfen wurde, um die Kommunikation zwischen einem Computer und dem Benutzer zu ermöglichen.

Es verwaltet seine Ressourcen auf eine komfortable und effiziente Weise.

Was ist ein Übertragungsmedium?

Was ist POST?

POST steht für Power On Self Test (Test).

Was sind die Funktionen eines Betriebssystems?

Das Management von Hardware bezieht sich auf die effiziente Verwaltung der Ressourcen, die Sie auf Ihrer Maschine haben.

Es erleichtert die Arbeit des Benutzers, indem es die Kommunikation mit Geräten auf der Maschine ermöglicht.

Es verbirgt all diese Komplexität und bietet dem Programmierer eine bequemere Reihe von Anweisungen, mit denen er arbeiten kann.

Das Betriebssystem... Weiterlesen "Betriebssysteme: Definitionen, Funktionen und Typen" »

Drahtlose Technologien und Internetzugang

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Drahtlose Technologien

Drahtlose Technologien ermöglichen die Verbindung mehrerer Geräte über Hochfrequenz- oder Infrarotwellen. Geräte mit geringer Sendeleistung benötigen keine Genehmigung, während Geräte mit hoher Sendeleistung eine staatliche Genehmigung erfordern. Ein Vorteil der Drahtlostechnologie ist die Mobilität und die Möglichkeit der kabellosen Verbindung.

Klassifizierung

  • UTP
  • PCS
  • 3G
  • Umfassende Netzwerke (Wireless, ATM, UMTS)
  • LAN (Wireless-Ethernet, HIPERLAN)
  • Personal Area Network (Bluetooth, 802.15)

Bluetooth

Verbindet Geräte über Funkfrequenzen in einer Entfernung von bis zu 10 Metern.

Wi-Fi

Drahtlose Technologie mit den Funkfrequenzstandards 802.11a, 802.11b und 802.11g.

WiMAX

Technologie 802.16, die entwickelt wurde, um eine ganze... Weiterlesen "Drahtlose Technologien und Internetzugang" »

Virtueller Speicher, E/A, Dateiverwaltung, verteilte Systeme & Sicherheit

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Virtueller Arbeitsspeicher

1. Warum ist es notwendig, die Fragmente eines zusammenhängenden Hauptspeichers zur Ausführung zu finden?

A. Möglich wird dies durch die Kombination der dynamischen Adressübersetzung und der Verwendung von Seitentabellen oder Segmenten.

2. Was ist Thrashing?

A. Ein Fragment wird ausgeworfen, bevor es benutzt wird, um es fast unmittelbar wieder zu laden. Zu viele Wechsel führen zu Thrashing.

3. Warum ist das Prinzip der Lokalität im virtuellen Speicher wichtig?

A. Um Thrashing zu vermeiden, wird versucht, die benötigten Fragmente zu erraten.

4. Welche Rolle spielt das Modified-Bit sowohl beim Paging als auch bei der Segmentierung?

A. Es gibt an, ob die Seite verändert wurde.

5. Was ist der Vorteil der Verwendung eines

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Software Engineering: Grundlagen, Krise und Entwicklung

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Die Bedeutung des Software Engineering

Der Begriff Software Engineering wurde Ende der 1960er Jahre aufgrund der sogenannten Software-Krise eingeführt. Diese Krise war eine Folge der Einführung der dritten Hardware-Generation, bei der die Hardware aufhörte, ein Hindernis für die Entwicklung der Informationstechnologie darzustellen. Reduzierte Kosten und verbesserte Qualität der Hardware führten jedoch zu Problemen bei der erzeugten Software. Die Krise war gekennzeichnet durch:

  • Unklare Projektplanung und Kostenschätzung.
  • Schlechte Softwarequalität.
  • Schwierigkeiten bei der Wartung von Programmen mit unstrukturiertem Design.

Es bestand die Notwendigkeit, wirksame und kostengünstige Software zu entwickeln und zu warten, die eine Reihe von Eigenschaften... Weiterlesen "Software Engineering: Grundlagen, Krise und Entwicklung" »

Historische Betriebssysteme

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  • 1. Generation (1945 bis 1955): Vakuumröhren, Maschinensprache, große Größe, hoher Energieverbrauch, sehr langsam, einfache mathematische Berechnungen.
  • 2. Generation (1955 bis 1965): Transistoren, Batch-Verarbeitung, kleiner, weniger Stromverbrauch.
  • 3. Generation (1965 bis 1980): Integrierte Schaltkreise, billiger, mehrere Prozessoren gleichzeitig.
  • 4. Generation (1980 bis heute): PCs.

Speicher

Der Teil des Betriebssystems, der den Speicher verwaltet, ist der Speicher-Manager. Er ist verantwortlich für die Verfolgung, welche Speicherbereiche benutzt werden und welche nicht. Er verwaltet auch den Austausch von Daten zwischen Speicher und Festplatte.

Feste Partitionen

Der Speicher ist in mehrere Teile unterteilt. Jedes Stück wird als Partition bezeichnet.... Weiterlesen "Historische Betriebssysteme" »

Relationales Modell: Struktur, Merkmale und Abfragesprachen

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Relationales Modell: Grundlagen und Konzepte

Das relationale Modell ermöglicht es Benutzern, Informationen aus der Datenbank ohne die Unterstützung von Datenbank-Management-Experten zu erhalten. Die Daten werden so gespeichert, dass sie für Anwender leichter verständlich sind. Im relationalen Modell werden Daten in Tabellen (Relationen) gespeichert, und die Beziehungen zwischen den Zeilen (Tupeln) und Tabellen sind explizit sichtbar.

Merkmale relationaler Modelle

  • Es ist wichtig zu wissen, dass die Einträge in der Tabelle atomar sind.
  • Alle Einträge in einer Spalte sind vom gleichen Typ. Die Spalten werden als Attribute bezeichnet.
  • Keine zwei Zeilen (Tupel) in der Tabelle sind identisch, was die Eindeutigkeit der Datensätze gewährleistet.

Struktur

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Logik und Fehlschlüsse: Ein Leitfaden für klares Denken

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Logik: Grundlagen des korrekten Denkens

Die Logik ist eine philosophische Disziplin, die sich mit der Richtigkeit oder Gültigkeit von Argumenten befasst, um wahre von falschen Schlussfolgerungen zu unterscheiden.

Prämissen: Die Basis von Argumenten

Prämissen sind die Menge der Daten oder Aussagen, die in einem Argument ausgedrückt werden und als Grundlage dienen.

Fazit/Schlussfolgerung: Das Ergebnis des Denkens

Ein Fazit oder eine Schlussfolgerung ist die endgültige Aussage, die aus den Prämissen abgeleitet wird und neue Informationen ausdrückt.

Deduktion: Vom Allgemeinen zum Besonderen

Die Deduktion besteht darin, von allgemeinen Prämissen zu einer spezifischen Schlussfolgerung zu gelangen. Wenn die Argumentation korrekt ist, folgt die Schlussfolgerung... Weiterlesen "Logik und Fehlschlüsse: Ein Leitfaden für klares Denken" »

Kommunikation & Sprachfunktionen: Ein umfassender Leitfaden

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Grundlagen der Kommunikation

Kommunikation ist ein grundlegender Prozess der Übertragung von Informationen von einem Ausgangspunkt zu einem Ziel.

Elemente der Kommunikation

  • Emittent (Sender): Das Element, das Informationen weitergibt.
  • Empfänger: Das Element, das Informationen empfängt und interpretiert.
  • Nachricht: Die Informationen, die übertragen werden.
  • Kanal: Das Medium oder Fahrzeug zur Übermittlung der Nachricht.
  • Code: Ein Satz von Zeichen und Regeln, der die Verarbeitung der Nachricht ermöglicht.
  • Kontext: Die Situation, die den Kommunikationsakt umgibt und dessen Interpretation beeinflusst.

Kommunikation kann bidirektional verlaufen, wenn Sender und Empfänger die Rollen tauschen. Alternativ kann sie unidirektional sein, wenn die Nachricht... Weiterlesen "Kommunikation & Sprachfunktionen: Ein umfassender Leitfaden" »

Netzwerkgeräte: Modem, Repeater, Hub, Bridge und Switch erklärt

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Netzwerkgeräte: Modem, Repeater, Hub, Bridge und Switch

Modem: Wandelt Analog-Digital-Daten von einem PC in analoge Signale (Telefon-Signal) um und umgekehrt. Beim Empfänger werden die Signale wieder in ein digitales Format konvertiert. Es gibt zwei Modemtypen:

  • Intern: Steckplatz in einen Erweiterungssteckplatz, ist jetzt in Motherboards integriert.
  • Extern: Benötigt eine unabhängige Stromversorgung und wird an einen seriellen Port angeschlossen.

Bestandteile eines Modems: Schaltkreise zum Empfangen digitaler Daten, Datenausgangskreis und eine analoge Modem-Steuereinheit.

Repeater

Repeater: Ein Netzwerk-Element, das das elektrische Signal regeneriert, um das ursprüngliche Niveau wiederherzustellen (Kompensation von Dämpfung). Es arbeitet auf... Weiterlesen "Netzwerkgeräte: Modem, Repeater, Hub, Bridge und Switch erklärt" »