Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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Die Evolution der Grafikkarten: Busse, 2D/3D-Beschleunigung und Videokompression

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Grafikkarten-Busse und ihre Entwicklung

Die Schnittstellen (Busse), die von Grafikkarten verwendet werden, haben sich im Laufe der Zeit erheblich weiterentwickelt:

  • Anfänglich nutzten Grafikkarten den ISA-Bus.
  • Später folgten der VLB- und der PCI-Bus.
  • Ende der 1990er-Jahre, mit dem Aufkommen von Spielen mit lebensechter 3D-Grafik, erschienen 3D-Beschleunigerkarten. Zu dieser Zeit etablierte sich der AGP-Port in verschiedenen Versionen (2x, 4x und 8x).
  • Im Jahr 2003 erschien ein neuer Bus, PCI-Express (PCI-E), der die Vorteile der bestehenden Schnittstellen, wie AGP 8x, nochmals übertraf. PCI-E ist bis heute der Standard für Grafikkarten.

Grundlegende Konzepte der Grafikkarte

2D-Beschleunigung

Die 2D-Beschleunigung bezeichnet die Fähigkeit von Grafikkarten,... Weiterlesen "Die Evolution der Grafikkarten: Busse, 2D/3D-Beschleunigung und Videokompression" »

ANSI/X3/SPARC-Architektur und Datenbank-Ansichten

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Grundlagen einer guten Gestaltung von Ansichten

Für eine gute Gestaltung von Ansichten gelten folgende Anforderungen:

  • 1. Definition: Es muss möglich sein, alle verschiedenen Sichten (Vistas) zu definieren, die aus der Datenbank bezogen werden können.
  • 2. Übereinstimmung: Es wird gefordert, dass Übereinstimmungen zwischen verschiedenen Ansichten festgestellt werden können.
  • 3. Isolierung: Die Ansichten müssen isoliert werden können, sodass ein Publikum nicht durch Änderungen in den Daten oder Verhältnissen zu anderen Ansichten betroffen ist.

Die ANSI/X3/SPARC-Architektur

Um ein gutes Design zu erhalten, betrachten wir die ANSI/X3/SPARC-Architektur (70) und ihre Varianten:

  • ANSI: American National Standards Institute – verantwortlich für die
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Grundlagen der Computertechnik und Anwendungen

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Vorteile von Computern

Computer arbeiten schneller als Menschen, finden Informationen schnell, können Informationen speichern und werden nie müde.

Datentypen

  • Numerisch (2 Typen: Ganzzahlen und reelle Zahlen)
  • Text (Zeichenketten)
  • Grafiken (Bilder)
  • Datum
  • Sound

Eingabegeräte

  • Konzept-Tastatur: Ein flaches Brett mit einem Raster programmierbarer Tasten. Wird oft bei kleinen Kindern in der Grundschule verwendet.
  • Lichtgriffel: Ein kleiner, stiftförmiger Stab mit Lichtsensoren. Wenn man den Stift gegen den Bildschirm drückt, um Objekte oder Befehle auszuwählen, sendet er ein Signal an den Computer, der die Position des Lichtgriffels ermittelt. Benötigt keinen speziellen Bildschirm.
  • Touchscreen: Ein Flachbildschirm, der Berührungen erkennt (z. B. durch
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LonWorks Netzwerkkomponenten: Knoten, Neuron, Transceiver

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Komponenten eines LonWorks Netzwerks

Knoten

Knoten sind die Treiber im Rot-Chip mit Neuron, dem Transceiver und anderen Komponenten. Sie kommunizieren über das EIA 709.1-Protokoll LonTalk. Sie müssen für LonMark zertifiziert und geprüft sein, um die Interoperabilität zu gewährleisten (127 Knoten in einem Subnetz und 32.385 Knoten innerhalb einer Domäne).

Neuron

Der Neuron ist ein Mikrocontroller (Chip), der das Kommunikationsprotokoll abdeckt.

Transceiver

Der Transceiver ist die Schnittstelle für das physikalische Übertragungsmedium.

Sender

Der Sender unterstützt bis zu 128 Übertragungskomponenten.

Router

Router verbinden zwei Kanäle und verfügen über zwei Transceiver. Sie belegen zwei Knoten in den Kanälen. Sie reduzieren den LonTalk-... Weiterlesen "LonWorks Netzwerkkomponenten: Knoten, Neuron, Transceiver" »

Computer Hardware Grundlagen: Fragen & Antworten

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Was ist ein Bit?

Das binäre Digit.

Welche Werte kann ein Bit annehmen?

1 oder 0.

Wie viele Bits sind ein Nibble?

4 Bit.

Wie viele Bits sind ein Byte?

8 Bit.

Wie viele Bits sind ein Wort?

16 Bit.

Wie viele Bits sind ein Doppelwort?

32 Bit.

Wie viele Bits sind ein Quadword?

64 Bit.

Was ist ein Mikroprozessor?

Central Processing Unit (CPU), integriert in einem einzigen Chip.

Was ist ein Mikrocomputer? (1)

Leiterplatte mit Mikroprozessor, Speicher und Anschlüssen.

Was ist ein Mikrocomputer? (2)

Eine Platine mit einem Mikroprozessor, in die Karten gesteckt werden können oder nicht.

Was ist ein Computer?

Eine Leiterplatte mit einem zentralen Mikroprozessor, in die Karten gesteckt werden können, von denen jede einen eigenen Mikroprozessor haben kann.

Was ist ein Mikrocontroller?

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Prozessplanung: Ziele, Kriterien und Scheduling-Algorithmen

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Prozessplanungs-Prozess

Ziele

  • Justiz: Prozesse sollten, wenn möglich, zugunsten einiger Prozesse gegenüber anderen vermieden werden.
  • Maximale Anzahl interaktiver Benutzer: Fokus der Time-Sharing-Systeme.
  • Vorhersagbarkeit: Die Strategie muss wissen, wie die Ausführung von Prozessen zu ermöglichen ist.
  • Minimierung des Overheads: Es sollte versucht werden, Kontextwechsel zu minimieren.
  • Gleichgewicht bei der Nutzung der Ressourcen: Die Ressourcen müssen fair und so lange wie möglich genutzt werden.
  • Prioritäten für die Sicherheit: Bei der Festlegung von Prioritäten sollten diese eingehalten werden.
  • Maximale Kapazität der Ausführung: Es sollte versucht werden, Änderungen zu minimieren, die verarbeitet werden müssen.

Kriterien

  • Reaktionszeit: Geschwindigkeit,
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Grundlagen der IKT und Computerhardware

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Einführung in die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)

Die Technologien der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind eine Reihe von technischen Entwicklungen und Geräten, die erweiterte Funktionen für Speicherung, Verarbeitung und Datenübertragung integrieren. Sie haben die Beziehung von Unternehmen zu ihrer Umgebung revolutioniert. Die Welt, wie wir sie kannten, existiert nicht mehr, und unsere Branche ist diesen Veränderungen nicht fremd. IKT ermöglicht es uns, alle notwendigen Aktivitäten für den täglichen Geschäftsbetrieb in virtuelle Räume zu integrieren. Nie zuvor in der Geschichte war es so einfach zu exportieren oder zu importieren wie jetzt, dank der IKT. Darüber hinaus können diese Technologien... Weiterlesen "Grundlagen der IKT und Computerhardware" »

Digitale Medien: Komprimierung, Formate, Codecs und TV-Standards

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Bildformate und Komprimierung

Verlustfreie Komprimierung (Lossless)

Methoden, die eine exakte Rekonstruktion der Originaldaten ermöglichen:

  • Huffman-Kodierung: Erstellung einer Frequenztabelle.
  • RLE (Run Length Encoding): Ersetzt wiederholte Werte durch einen Schlüssel mit numerischer Anzeige (z. B. 3 * 2).
  • LZW (Lempel-Ziv-Welch): Ähnliche Sequenzen werden durch einen Code aus zwei Werten ersetzt, der angibt, wie viele Schritte zurückgegangen und wie viele Daten wiederholt werden (z. B. 101 # 32). Wird in GIF oder TIFF verwendet.

Verlustbehaftete Komprimierung (Lossy)

Methoden, die Daten reduzieren, indem sie Informationen entfernen, die das menschliche Auge oder Ohr kaum wahrnimmt:

  • Fraktale Methode: Das Bild wird in Blöcke unterteilt, skaliert
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Miniaturisierte Elektronik, Digitalisierung und GPS: Grundlagen und Vorteile

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Miniaturisierte Elektronik und Halbleiterkomponenten

Miniaturisierte Elektronik, basierend auf Halbleiterkomponenten, ermöglicht Apparate mit sehr kostspieliger Produktion. Ein wesentlicher Vorteil ist die Senkung des Energieverbrauchs.

Digitales Codierverfahren und Signalverarbeitung

Das digitale Codierverfahren organisiert Signale in Paketen mit einer festen Anzahl von Bits. Jede mögliche Kombination von acht Nullen und Einsen repräsentiert eine Nachricht.

Grundlagen der Digitalisierungstechnik

Die Digitalisierungstechnik teilt Bilder in kleine Quadrate, die jeweils als Pixel bezeichnet werden. Die Auflösung hängt von der Anzahl der Pixel ab. Jedes Pixel erhält einen Wert für die Lichtstärke zwischen 0 und 255.

  • Bei Farbbildern sind drei
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Glossar der Übersetzungstechnologie: CAT, MÜ, Korpus und Lokalisierung

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Grundbegriffe der Übersetzung und Lokalisierung

Lokalisierung (L10N)

Die Lokalisierung ist die Übersetzung von Software oder die Anpassung von Informationsinhalten, die in der Software verarbeitet werden, an spezifische regionale oder sprachliche Gegebenheiten.

Internationalisierung (I18N)

Die Internationalisierung besteht aus der Gestaltung einer Anwendung, sodass sie sich an verschiedene Sprachen und Regionen anpassen kann, ohne dass der zugrunde liegende Code geändert werden muss.

Code

Ein Satz von Instruktionen, Befehlen oder Anweisungen, die in einer Programmiersprache geschrieben sind und deren Ausführung das Programm arbeiten lässt oder eine bestimmte Aufgabe erfüllt.

XML (Extensible Markup Language)

XML ist im Gegensatz zu HTML keine... Weiterlesen "Glossar der Übersetzungstechnologie: CAT, MÜ, Korpus und Lokalisierung" »