Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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Linux Prozessverwaltung: Grundlagen und Befehle

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Was ist ein Prozess?

Wie wir wissen, ist ein Programm eine Reihe von Anweisungen und Daten, die in einer normalen Datei gespeichert sind. Sobald ein Programm gelesen und in den Speicher geladen wird, um es auszuführen, wird es zu einem Prozess. Ein Prozess erhält vom Betriebssystem Ressourcen (Speicher, Prozessor, Input/Output, ...) für seine ordnungsgemäße Ausführung zugewiesen. Jeder Prozess ist mit einer Nummer verbunden, die ihn identifiziert. Diese Nummer wird vom Kernel zugewiesen und als Prozess-ID (PID) bezeichnet. Zusätzlich zur PID wird Prozessen eine weitere Nummer zugewiesen, die PPID (Parent Process ID), welche den übergeordneten Prozess identifiziert. Außerdem finden wir eine Gruppen-ID (PGID), die Prozesse miteinander... Weiterlesen "Linux Prozessverwaltung: Grundlagen und Befehle" »

Datenbanken: Konzepte, Abstraktion und Typen

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Datenbanken: Definition und Grundkonzepte

Ein Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist eine Software, die zur Lösung von Problemen der Speicherung und des Datenmanagements dient. Es bietet Mechanismen zur Verwaltung und Speicherung von Informationen und löst dabei folgende Probleme:

  • Redundanz und Inkonsistenz von Daten
  • Schwieriger Datenzugriff
  • Isolierung von Daten
  • Sicherheitsprobleme

Eine Datenbank (DB) ist eine Sammlung von Dateien, die die Speicherung redundanter Daten kontrolliert, unabhängig von Programmen ist und auf verschiedene Weise betrachtet werden kann.

Ein DBMS muss folgende Anforderungen erfüllen:

  • Mehrere Benutzer können gleichzeitig auf die Daten zugreifen.
  • Es gibt eine Zugriffskontrolle, die festlegt, welche Daten für welchen Benutzer
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Informationssysteme: Konzepte, Modelle und Anwendungen

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1. Entity-Relationship-Modell (ER-Modell)

Das Entity-Relationship-Modell (ER-Modell) basiert auf der Wahrnehmung der realen Welt als eine Sammlung grundlegender Objekte, die als Entitäten bezeichnet werden, und der Beziehungen zwischen diesen Objekten.

Eine Entität ist ein Objekt, das sich durch eine bestimmte Menge von Attributen von anderen Objekten unterscheidet.

2. Registerbasierte Logische Modelle

Registerbasierte logische Modelle werden verwendet, um Daten in konzeptionellen und physikalischen Modellen zu beschreiben. Sie dienen dazu, die gesamte logische Struktur einer Datenbank (DB) anzugeben und eine detailliertere Beschreibung einzelner Operationen zu ermöglichen.

3. Data Manipulation Language (DML)

Eine Data Manipulation Language (DML)

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Grundlagen der Netzvermittlung: Leitungsvermittlung, ATM und Frame Relay

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Vorteile und Funktionsweise der Leitungsvermittlung (Circuit Switching)

Die Leitungsvermittlung (Circuit Switching) ist eine Kommunikationsart, die einen eigenen Kanal (oder eine Strecke) für die Dauer einer Sitzung festlegt und schafft. Nachdem die Sitzung beendet ist (z. B. ein Telefonat), wird dieser Kanal freigegeben und kann von einem anderen Benutzerpaar verwendet werden.

Eigenschaften

  • Transparenter Dienst mit konstanter Geschwindigkeit.
  • Analoge oder digitale Datenübertragung vom Ausgangs- zum Zielort.

Nachteile

  • Verzögerungen aufgrund des Verbindungsaufbaus (Setup).

Wie funktioniert ATM (Asynchronous Transfer Mode)?

Der Asynchronous Transfer Mode (ATM) ist eine Technologie, die kleine Zellen fester Größe verwendet. 1988 ernannte das CCITT... Weiterlesen "Grundlagen der Netzvermittlung: Leitungsvermittlung, ATM und Frame Relay" »

Betriebssysteme: Konzepte, Typen und Sicherheit

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1. Dienste eines Betriebssystems

Welche der folgenden Optionen ist kein Dienst eines Betriebssystems?

  • a) Programmausführung
  • b) Speicherverwaltung
  • c) Beschleunigung der Berechnungen
  • d) Fehlererkennung

2. Kernel-Konzept

Was ist das Konzept des Kernels?

  • a) Ein Prozess, der im Hauptspeicher abgelegt ist.
  • b) Eine Software, die den verschiedenen Programmen einen sicheren Zugriff auf die Computerhardware bietet.
  • c) Ein Systemaufruf
  • d) Ein Time-Sharing-Betriebssystem

3. Multiprogramming-Systeme

Wodurch zeichnen sich Multiprogramming-Systeme aus?

  • a) Sie sind sequenziell und die CPU hat die volle Kontrolle über den Prozessverlauf.
  • b) Sie verwenden eine Warteschlange mit Prioritäten, und ein Prozess wird erst beendet, wenn er seine Ausführung abgeschlossen hat.
  • c)
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IT-Grundlagen: Software-Krise, TPS, Support & Projekte

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Software-Krise: Wichtigste Elemente

Was sind seiner Meinung nach die wichtigsten Elemente der Software-Krise?

Die wichtigsten Elemente der Software-Krise sind:

  • Unzureichende diagnostische Untersuchungen
  • Unzureichende Projektdefinition
  • Schlechte Definition der Anforderungen
  • Hohe Informalität im Allgemeinen
  • Unklare Verantwortlichkeiten
  • Schlecht ausgearbeitete Verträge
  • Planüberschreitung bei den Entwicklungskosten
  • Terminüberschreitungen
  • Hohe Fluktuation der Nutzer
  • Hohe Fluktuation des technischen Personals
  • Ständige Planänderungen
  • Unzureichend geschultes technisches Personal

Veränderungen in der Rolle des Computing

Was sind seiner Meinung nach die wichtigsten Veränderungen in der Rolle des Computing?

Die wichtigsten Änderungen in der Rolle der Informationstechnologie... Weiterlesen "IT-Grundlagen: Software-Krise, TPS, Support & Projekte" »

Kapitel 4: Dynamische Routing-Protokolle im Überblick

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Kapitel 4: Grundlagen dynamischer Routing-Protokolle

1. Wichtige Design-Merkmale von IGRP

  • IGRP (Interior Gateway Routing Protocol) berücksichtigt Bandbreite, Verzögerung (Delay), Auslastung (Load) und Zuverlässigkeit (Reliability), um eine zusammengesetzte Metrik zu erstellen.
  • Standardmäßig sendet es alle 90 Sekunden Broadcast-Routing-Updates.
  • IGRP ist der Vorgänger von EIGRP und gilt heute als veraltet (obsolete).

2. Hauptmerkmale von EIGRP

  • EIGRP (Enhanced Interior Gateway Routing Protocol) ermöglicht Lastverteilung (Load Balancing) auch über Pfade mit unterschiedlichen Kosten.
  • Es verwendet den Diffusing Update Algorithm (DUAL) zur Berechnung des kürzesten Weges und zur Gewährleistung schleifenfreier Pfade.
  • Im Gegensatz zu RIP und IGRP sendet
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Benutzerkonten, Profile & Gruppen unter Windows erklärt

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Arten von Benutzerkonten

Das Computer-Administratorkonto ist für Benutzer konzipiert, die Änderungen am Computersystem vornehmen, Software installieren und auf alle nicht-privaten Dateien zugreifen können. Benutzer mit Administratorkonten haben vollen Zugriff auf die Konten anderer Computerbenutzer.

Computer-Administratorkonto

Ein Benutzer mit einem Computer-Administratorkonto kann:

  • Benutzerkonten auf dem Computer erstellen und löschen.
  • Kontonamen, Bilder, Passwörter und andere Benutzertypen ändern.

Der Kontotyp kann nicht auf 'eingeschränkt' geändert werden, es sei denn, es gibt mindestens einen anderen Benutzer mit einem Computer-Administratorkonto. Dies stellt sicher, dass immer mindestens ein Benutzer mit einem Administratorkonto auf... Weiterlesen "Benutzerkonten, Profile & Gruppen unter Windows erklärt" »

Glossar: Grundlagen der Informatik und Computerbegriffe

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Dieses Glossar enthält Begriffe und kurze Definitionen aus den Bereichen Informatik, Computertechnik und Datenverarbeitung. Die Einträge sind sprachlich und orthografisch korrigiert, dabei wurde der ursprüngliche Inhalt vollständig erhalten.

Aktualisiert

Aktualisiert: Ersatz der Informationen, die in einem arXiv-Register oder in anderen Quellen enthalten sind; R100T wurde dabei angewandt.

Alphanumerisch

Alphanumerisch: Umfasst alle Zahlen und Buchstaben. Die Zeichen folgen normalen Rechtschreib- und Zeichensetzungsregeln; Sonderzeichen werden hier nicht gesondert behandelt.

Speicherung

Speicherung (Almacenamiento): Bezeichnet das Ablegen von Informationen im Computerspeicher.

arXiv

arXiv: Verteilter Informationsbestand in der Struktur von Registern;... Weiterlesen "Glossar: Grundlagen der Informatik und Computerbegriffe" »

Grundlagen der Datenübertragung: Analog, Digital und Netzwerktechnologien

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Analog vs. Digital: Grundlagen der Signalübertragung

Der Unterschied zwischen analogen und digitalen Signalen ist fundamental für die Datenübertragung:

Analoge Signale

Bei analogen Signalen (z. B. bei der Übertragung von herkömmlichem Radio oder Fernsehen) wird das elektrische Signal durch magnetische Wellen übertragen. Es weist eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem ursprünglichen Ton oder Bild auf, daher der Name „analog“ (vom Griechischen „analogos“ für „übereinstimmend“).

Digitale Signale

Digitale Signale hingegen weisen keinerlei Ähnlichkeit mit dem Reiz auf, der sie erzeugt hat. Sie bestehen aus einer Kombination von Einsen und Nullen (Ziffern). Der größte Vorteil digitaler Signale gegenüber analogen ist ihre geringere

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