Die 68er-Bewegung: Ursachen, Ziele und Folgen
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Was war die 68er-Bewegung?
Unter dem Begriff 68er-Bewegung werden die verschiedenen Strömungen seit dem Jahr 1960 zusammengefasst, die gegen herrschende Normen in sozialen, kulturellen und politischen Bereichen protestierten. Sie wird auch unter dem Titel Studentenbewegung genannt, da die Hauptakteure von Studenten und Schülern gestellt wurden. Um 1960–1970 gab es weltweit viele ähnliche Protestbewegungen (beispielsweise in Frankreich und den USA); sie alle gingen einher mit der „Flower-Power“-Bewegung und standen in Verbindung mit diversen globalen Ereignissen (wie z. B. dem Prager Frühling). So bildete sich die außerparlamentarische Opposition, kurz APO, die ihre Wurzeln vor allem an den Universitäten hatte.