Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Junggeselle

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Englische Grammatik: Zeiten, Modalverben & Satzbau

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Umfassende Übersicht der Englischen Grammatik

1. Englische Verbzeiten (Tenses)

1.1. Gegenwart (Present)

  • Present Simple: Für Gewohnheiten, allgemeine Wahrheiten, Fahrpläne.
    • Signalwörter: always, usually, often, sometimes, never, every day/week/year.
    • Beispiel: I eat (Ich esse) jeden Tag.
  • Present Continuous: Für Handlungen, die im Moment des Sprechens stattfinden, temporäre Handlungen, feste Pläne in der nahen Zukunft.
    • Bildung: am/is/are + Verb-ing.
    • Signalwörter: now, at the moment, right now, today, this year, currently, tomorrow (for plans).
    • Beispiel: I am eating (Ich esse) gerade.

1.2. Vergangenheit (Past)

  • Past Simple: Für abgeschlossene Handlungen in der Vergangenheit.
    • Bildung: Regelmäßige Verben + -ed, unregelmäßige Verben (2. Form).
    • Signalwörter:
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Einführung in die Ethik: Ursprünge, Systeme und Theorien

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Punkt 13

Die Ursprünge der Ethik

Ethik in der archaischen Zeit

Die Ordnung der archaischen griechischen Welt bedeutet, dass die menschliche Ordnung der des Kosmos in einer regelmäßigen und parallelen Entwicklung folgt. Es existiert ein Mindestmaß an Respekt gegenüber den Menschen, dessen Verletzung den Zorn der Götter heraufbeschwört und den Untergang der Polis verursacht. Gerechtigkeit wird zum Wert (Tugend), den es zu suchen und zu befolgen gilt.

Solon, Anaximander, Parmenides und Heraklit glauben, dass Gerechtigkeit im Kosmos und in der menschlichen Wirklichkeit ein und dasselbe ist. Diese Denker sprechen von einem ethischen Sinn des Wortes Arete (Tugend, Vortrefflichkeit). Der Mensch strebt nach Weisheit, jenem obersten Wissen der Weltvernunft,... Weiterlesen "Einführung in die Ethik: Ursprünge, Systeme und Theorien" »

DNA, Evolution des Lebens und des Menschen

Eingeordnet in Biologie

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Bau und Vergleich von DNA und RNA

Bau der DNA

Es sind zwei schraubig gewundene Einzelstränge, bei denen die Phosphatmoleküle nach außen und die Basen nach innen gerichtet sind. Beim DNA-Doppelhelixmolekül erkennt man, dass beide Einzelstränge gegenläufig umeinander gewunden sind und durch Wasserstoffbrücken zwischen den Basen der Einzelstränge zusammengehalten werden. Ein DNA-Nukleotid besteht aus Zucker (Desoxyribose), Phosphat und einer Base (Adenin, Thymin, Guanin oder Cytosin).

DNA: Desoxyribonukleinsäure

RNA: Ribonukleinsäure

Vergleich: DNA vs. RNA

DNA
- Besteht aus zwei Nukleotidsträngen
- Ist viel länger
- Zucker: Desoxyribose
- Basen: A, T, G, C

RNA
- Besteht nur aus einem Einzelstrang von Nukleotiden
- Ist viel kürzer (repräsentiert

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IT-Grundlagen: Hardware, Netzwerk und Fehlerbehebung

Eingeordnet in Informatik

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Fragen und Antworten zu IT-Grundlagen

1. Netzwerkzugriffsprobleme

Ein Computer kann auf Geräte im gleichen Netzwerk zugreifen, aber nicht auf Geräte in anderen Netzwerken. Was ist die wahrscheinliche Ursache dieses Problems?

  • Das Kabel ist nicht richtig an die Netzwerkkarte (NIC) angeschlossen.
  • Der Computer hat eine ungültige IP-Adresse.
  • Der Computer verfügt über eine falsche Subnetzmaske.
  • Der Computer hat eine ungültige Adresseingabe.

2. Sicheres Entfernen von Hot-Swap-Geräten

Beziehen Sie sich auf die Abbildungen. Was ist die geeignete Reihenfolge der Maßnahmen, um ein Hot-Swap-Gerät sicher zu entfernen, basierend auf den dargestellten Schritten?

  • 2, 3, 5, 6
  • 1, 3, 5, 6
  • 1, 4, 5, 6
  • 2, 5, 6

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3. Laptop-Energiemodus für Datenerhalt

Welcher Energiemodus... Weiterlesen "IT-Grundlagen: Hardware, Netzwerk und Fehlerbehebung" »

Das Pflanzenreich: Aufbau, Klassifikation und Vielfalt der Pflanzenwelt

Eingeordnet in Biologie

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Das Pflanzenreich: Aufbau, Klassifikation und Vielfalt

Pflanzen sind die Quelle des Sauerstoffs, den wir atmen, und der Nahrung, die wir zu uns nehmen. Sie bilden die Grundlage fast aller Ökosysteme auf der Erde.

Grundlegende Merkmale und Schutzmechanismen

Die meisten oberirdischen Teile einer Pflanze sind von einer fetthaltigen Schicht, der Kutikula, überzogen. Diese Kutikula enthält Wachs, das ihr ein gräuliches Aussehen verleihen kann und die Pflanze vor Wasserverlust schützt.

Klassifikation der Pflanzenwelt

Pflanzen werden grundlegend in Gefäßpflanzen und Nicht-Gefäßpflanzen unterteilt.

Nicht-Gefäßpflanzen (Bryophyten)

Zu den Nicht-Gefäßpflanzen, die keine spezialisierten Leitungsbahnen für Wasser und Nährstoffe besitzen, gehören:... Weiterlesen "Das Pflanzenreich: Aufbau, Klassifikation und Vielfalt der Pflanzenwelt" »

Grundlagen der deutschen Grammatik: Pronomen, NP, Substantivierung

Eingeordnet in Spanisch

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Pronomen

Pronomen ersetzen Nomen oder Nominalphrasen (NP) in einem Satz.

  • Semantisch: Die Bedeutung ist oft kontextabhängig.
  • Syntaktisch: Sie können dieselben Funktionen wie ein Substantiv übernehmen.
  • Morphologisch: Sie haben viele Formen und tragen Morpheme für Genus (Geschlecht) und Numerus (Zahl).

Formen von Pronomen

Pronomen bilden ein geschlossenes System. Nach ihrer Funktion können sie wie folgt eingeteilt werden:

  • Personalpronomen: ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie; mir, dir, ihm, ihr, ihm, uns, euch, ihnen; mich, dich, ihn, sie, es, uns, euch, sie
  • Possessivpronomen: mein, dein, sein, ihr, unser, euer, ihr
  • Demonstrativpronomen: dieser, jener, der, die, das (als Pronomen), derselbe, derjenige, solcher
  • Relativpronomen: der, die, das, welcher,
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Chromosomale Veränderungen und Gentechnik: Ein Überblick

Eingeordnet in Biologie

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Chromosomale Veränderungen

Strukturelle Veränderungen

Beeinflussen die Struktur der Chromosomen und die normale Lage der Gene. Veränderungen treten in der Mitose und Meiose auf, hauptsächlich während der Prophase I der Meiose. Vier Arten:

  • Deletion: Verlust eines Chromosomensegments, z.B. Cri-du-chat-Syndrom.
  • Duplikation: Wiederholung eines Chromosomensegments.
  • Inversion: Ein Chromosomensegment dreht sich um 180°.
  • Translokation: Änderung des Standorts eines Chromosomensegments.

Numerische Veränderungen

Beeinflussen die Anzahl der Chromosomen. Zwei Arten:

  • Euploidie: Veränderung der Gesamtzahl der Chromosomensätze, z.B. Haploidie.
  • Aneuploidie: Veränderung der Anzahl einzelner Chromosomen, z.B. Trisomie 21 (Down-Syndrom), Klinefelter-Syndrom,
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Das Spanische Theater vor 1939: Kommerz, Innovation und Esperpento

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Das Spanische Theater vor 1939: Kontext und Entwicklung

Das Theater war ein Geschäft, in dem lokale Unternehmer private Interessen verfolgten und den Geschmack des Publikums berücksichtigen mussten, das in Scharen die Theater besuchte. Dies hatte ideologische und ästhetische Konsequenzen und geschah im frühen zwanzigsten Jahrhundert. Theatermanager wagten es nicht, avantgardistische Stücke aufzuführen, weshalb sich das spanische Drama nicht wie in anderen Teilen Europas entwickeln konnte. Dramatiker mussten sich entweder diesen Bedingungen beugen oder sich damit abfinden, dass ihre Werke nur von einer Minderheit gelesen wurden. Versuche, neue Wege zu beschreiten, waren dazu verdammt, auf der Bühne zu scheitern. Zwei Arten von Theater... Weiterlesen "Das Spanische Theater vor 1939: Kommerz, Innovation und Esperpento" »

Die Generación del 27: Merkmale, Themen und Dichter

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Die Generación del 27: Merkmale und Einflüsse

Generationelle Merkmale

Die Dichter schätzten die Vergangenheit und bewahrten Autoren und Stile, wodurch eine echte Synthese von Kunst und Tradition entstand.

Wichtige Einflüsse und „Lehrmeister“

  • Juan Ramón Jiménez: Fokus auf die reine Poesie (Poesía Pura).
  • José Ortega y Gasset: Konzepte wie die Entmenschlichung und Eigenständigkeit der künstlerischen Arbeit, Minderheiten-Kunst, Intranszendenz, Spiel, Ironie und die Vorherrschaft der Metapher.

Zentrale Themen und Stilformen der Generación del 27

Zentrale Themen umfassen Liebe, das Universum, Schicksal und Tod. Freiheit wird als ein Prinzip betrachtet, das alle individuellen Erfahrungen umfasst.

Themen im Detail

  • Die Stadt: Die Dichter verbanden
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Spanische Renaissance: Garcilaso, Cervantes und die Novellen

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Garcilaso de la Vega: Der erste lyrische Petrarkist

Im Jahre 1543 wurden die Werke von Juan Boscán und Garcilaso de la Vega veröffentlicht. Garcilaso gilt als der erste lyrische Petrarkist Spaniens. Sein schmales poetisches Werk (40 Sonette, 3 Eklogen, 5 Kanzonen, 3 Elegien und ein Brief, zusätzlich zu acht Gedichten im octosyllabischen Cancionero-Stil) führte zu einer wichtigen Revolution in der spanischen Lyrik und wurde zum Vorbild für spätere Dichter.

Themen und Stilentwicklung

Die zentralen Themen seiner Dichtung sind die Liebe, oft geprägt von Melancholie, Traurigkeit, Frustration oder dem Mangel der Geliebten. Die Natur wird in ihrer Vollkommenheit dargestellt, oft im Kontext des Locus Amoenus (lieblicher Ort). Andere Gedichte behandeln... Weiterlesen "Spanische Renaissance: Garcilaso, Cervantes und die Novellen" »