Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Latein

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Römische Magistraturen: Ämter, Cursus Honorum und Funktionen

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Die Römischen Magistraturen: Ämter und Cursus Honorum

A) Allgemeine Eigenschaften der Magistraturen

Die Magistraturen waren die höchsten Ämter der Römischen Republik. Die Beamten (Magistrate) Roms zeichneten sich durch folgende Merkmale aus:

  • Kollegialität: Die Ämter wurden in der Regel von mindestens zwei Personen gleichzeitig ausgeübt (sie waren l-Paare), um die Macht zu teilen und gegenseitige Kontrolle zu ermöglichen.
  • Wahl: Die Magistrate wurden von verschiedenen gewählten Versammlungen gewählt.
  • Zeitliche Begrenzung: Die Amtszeit war strikt begrenzt (meist ein Jahr).
  • Unentgeltlichkeit: Die Magistrate erhielten kein Gehalt.

Hinweis zur Zensur: Die Zensoren wurden alle fünf Jahre gewählt, ihre Amtszeit betrug jedoch maximal 18 Monate.... Weiterlesen "Römische Magistraturen: Ämter, Cursus Honorum und Funktionen" »

Die römische Epik: Von den Anfängen bis Ovid

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Epische Dichtung: Eine Einführung

Epische Dichtung ist eine Erzählung in Versen, in der ein Dichter die Heldentaten eines Helden besingt. Die ersten Auftritte dieser Gattung waren in präliterarischen Zeiten ungeschrieben und wurden auf Festen wie militärischen Siegesfeiern, Banketten oder Beerdigungen vorgetragen.

Die archaische Epik

Livius Andronicus: Der Beginn der römischen Epik

Das erste Epos, die Odyssea von Livius Andronicus, ist eine Übersetzung von Homers Odyssee. Die Metrik ist typisch lateinisch; es sind etwa 50 Verse im saturnischen Versmaß erhalten.

Naevius: Der erste originäre Epiker

Naevius gilt als der erste originäre Epiker. Sein Gedicht Bellum Punicum behandelt den Ersten Punischen Krieg und seine militärischen Aspekte,... Weiterlesen "Die römische Epik: Von den Anfängen bis Ovid" »

Römische Literatur: Rhetorik, Geschichtsschreibung & Ideale

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Römische Literatur: Genres, Epochen & Konzepte

Rhetorik: Die Kunst der Rede in Rom

Ursprünge und Entwicklung

Die Rede (Speaking) war ein bedeutendes Genre mit großem Einfluss in Rom. Ihre Entwicklung ist eng verbunden mit den Debatten im Senat.

Archaik: Marcus Porcius Cato (3. Jh. v. Chr.)

Untergattung: Laudationes Begräbnis (Grabreden)

Klassik: Cicero und die Rhetorikschulen

Frühe Schulen in Rom
Cicero: Der prominenteste Redner aller Zeiten
Subgenres/Schulen: Asiatische vs. Attische Schule

Die Asiatische Schule war grandios und üppig, während die Attische Schule weniger bedeutend und das Gegenteil davon war.

Werke Ciceros

Zu Ciceros Werken zählen: Pro Archia Poeta, In Verrem, In L. Catilinam.

Postklassik: Kaiserzeit

Merkmale: Unterdrückung
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Katalanische Literatur: Josep Carner, Avantgarde und Espriu

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Josep Carner (1884–1970)

Leben

Bereits im Alter von 12 Jahren arbeitete er für die Zeitschrift L'Aureneta. Im Jahre 1899 gewann er einen Preis bei den Jocs Florals (Blumenspielen). Ab 1902 verfasste er regelmäßig Beiträge für La Veu de Catalunya.

Etappen

  • Frühphase (1896–1905): Erstes Buch der Sonette (1905).
  • Konsolidierung des Noucentisme (1906–1924): Zweites Buch der Sonette (1907) und Schmackhafte Früchte (1906).
  • Annäherung an den Postsymbolismus (1925–1935): Das stille Herz (1925).
  • Exil und Nachkriegszeit (1936–1966): Nabí (1941).

Einflüsse

  1. Schule von Mallorca
  2. Der Costumisme (Sittenbildnerei) der Prosa des 19. Jahrhunderts
  3. Die satirische Tradition des 18. Jahrhunderts
  4. Italienische Dichter des Quattrocento
  5. Englische Romantiker
  6. Verwendung
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Die lateinische Lyrik: Geschichte, Genres und Horaz

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Die lateinische Lyrik: Ein glänzendes Genre

Die lateinische Lyrik ist ein Genre, das in der lateinischen Literatur von selbst leuchtet. Dank der Sprache und der präzisen Metrik scheinen die Verse von allein zu fließen, mit einer Spontaneität, die sich in den verwirklichten Systemen widerspiegelt.

Vom Standpunkt des Inhalts her verleihen die Dichter ihrer Poesie Akzente von Aufrichtigkeit, Wärme, Kraft und unüberwindlicher Stärke. Die Dichtung wird zu einem Zeugnis, einem Dokument der Leidenschaften junger Männer. Sie drückten sehr starke Gefühle aus und schufen Gedichte voller Vitalität und Aufrichtigkeit.

Die Genres der lateinischen Lyrik

Die Griechen unterschieden zwischen monodischer Lyrik (gesungen von einer Einzelperson) und Chorlyrik... Weiterlesen "Die lateinische Lyrik: Geschichte, Genres und Horaz" »

Spanisches Theater & hispanoamerikanische Lyrik des 20. Jh.

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Spanisches Theater im 20. Jahrhundert

Ideologisches Theater der 40er Jahre

Dieses Theater sollte das Publikum von der damaligen Realität ablenken.

Autoren und Stile

  • Ideologisches Drama: Jacinto Benavente und Carlos Arniches.
  • Hohe Komödie: Ein komödiantischer Stil mit Autoren wie Jacinto Benavente und Edgar Neville.
  • Sainete: Ein spontanerer Stil, der das Leben der einfachen Leute widerspiegelt. Autoren waren Carlos Arniches und die Brüder Álvarez Quintero.
  • Humoristisches Theater: Normalisierte das Unwahrscheinliche. Ein Hauptvertreter war Enrique Jardiel Poncela mit Werken wie Eloisa steckt unter einem Mandelbaum.

Theater der 50er Jahre

Theater des Absurden

Humor wurde verwendet, um einer Gesellschaft voller Konventionen und mit wenig Freiheit zu... Weiterlesen "Spanisches Theater & hispanoamerikanische Lyrik des 20. Jh." »

Entwicklung des hispanoamerikanischen Romans und der Lyrik im 20. Jahrhundert

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Der amerikanische Roman im frühen 20. Jahrhundert

Dieser erste Teil des Jahrhunderts ist durch die Fortsetzung der realistischen Linie gekennzeichnet. Die Realität kann nach Themen klassifiziert werden:

Regionale Romane oder Tierromane

  • J. E. Rivera (La Vorágine)
  • R. Gallegos (Doña Bárbara)
  • R. Güiraldes (Don Segundo Sombra)

Sozialer Roman

  • A. Arguedas (Raza de Bronce)
  • J. Icaza (Huasipungo)
  • C. Vuelta (La Hojarasca)

Roman der mexikanischen Revolution

  • M. Azuela (Los de Abajo)
  • M. L. Guzmán (El águila y la serpiente)

Erneuerung der lateinamerikanischen Geschichte (1930er Jahre)

In den 1930er Jahren entstehen neue Erzählformen, gekennzeichnet durch:

  • Präsenz existenzieller Probleme.
  • Einbruch des magischen Realismus, der die amerikanische Realität widerspiegelt.
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Lateinische Grammatik und Sprachwissenschaftliche Konzepte

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Lateinische Grammatik: Fälle und Konjugationen

Fälle: Nom, Vok, Akk, Gen, Dat, Ablativ / Gemeinsame Funktionen

  • Nom: Subjekt, Attribut
  • Vok: Anrede
  • Akk: Direktes Objekt
  • Dat: Indirektes Objekt
  • Genitiv: Ergänzung
  • Ablativ: Umstandsangabe

1. Deklination: Singular: -a, -a, -am, -ae, -ae, -ā; Plural: -ae, -ae, -as, -arum, -is, -is

2. Deklination: Singular: -us, -e, -um, -i, -o, -o; Plural: -i, -i, -a, -orum, -is, -is

Konjugationen

1. Konjugation: -o, -s, -t, -mus, -tis, -nt

2. Konjugation: -o, -s, -t, -mus, -tis, -nt

3. Konjugation: -o, -is, -it, -imus, -itis, -unt

4. Konjugation: -o, -s, -t, -mus, -tis, -unt

Das Subjekt im Lateinischen muss im Nominativ Plural stehen, das direkte Objekt (CD) im Akkusativ Singular. Das indirekte Objekt (IC) sollte im Dativ Singular... Weiterlesen "Lateinische Grammatik und Sprachwissenschaftliche Konzepte" »

Der Patrizier-Plebejer-Konflikt im antiken Rom

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Der Patrizier-Plebejer-Konflikt

Die Anfänge des Konflikts

Der sogenannte "Patrizier-Plebejer-Konflikt" hat seine Wurzeln in der Monarchie Roms (509 v. Chr.). Nach der Vertreibung der Tarquinier, genauer gesagt Lucius Tarquinius Superbus und Sextus Tarquinius, herrschte Unsicherheit. Die Annalen berichten von Porsenna, dem König von Clusium, der Rom belagerte und Quintus Mucius Scaevola gefangen nahm. Scaevola bot an, sich selbst zu opfern, um Rom zu retten, doch Porsenna war von seinem Mut so beeindruckt, dass er die Belagerung aufhob. Tarquinius Superbus und sein Sohn suchten daraufhin Zuflucht beim Tyrannen von Cumae, Aristodemos. Sie versuchten, mit dessen Hilfe die Herrschaft in Rom zurückzuerlangen, wurden jedoch in der Schlacht am Regillus-... Weiterlesen "Der Patrizier-Plebejer-Konflikt im antiken Rom" »

Ethikkodex für Ingenieure: Verantwortung und professionelles Handeln

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Verhältnis zur Gesellschaft

Artikel 4: Verantwortung gegenüber der Gesellschaft

Die Ingenieure sind sich ihrer Rolle und Verantwortung gegenüber dem Leben, der Gesundheit, dem Eigentum und dem allgemeinen Wohl der Gesellschaft bewusst. Sie erkennen ihre technologische Rolle und ihren Einfluss auf Entscheidungen in Bezug auf Bauwerke, Maschinen, Produkte und Prozesse an. Aus keinem Grund dürfen sie ihre soziale Zusammenarbeit oder ihren Dienst beeinträchtigen oder das öffentliche Wohl gefährden.

Artikel 5: Rationaler Umgang mit Ressourcen

Der Ingenieur oder die Ingenieurin, der/die menschliche, wirtschaftliche, natürliche und materielle Ressourcen nutzt, muss diese rational und angemessen einsetzen. Missbrauch oder Verschwendung sind zu... Weiterlesen "Ethikkodex für Ingenieure: Verantwortung und professionelles Handeln" »