Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Musik

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Griechische Skulptur: Eine Reise durch die Kunstgeschichte

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Griechische Skulptur

Eine kurze Geschichte

Archaische Periode (8. bis 6. Jh. v. Chr.)

In der archaischen Zeit, fernab der Monumentalität anderer Kulturen, konzipierten die Griechen ihre Kunst nach dem Grundsatz von Protagoras: "Der Mensch ist das Maß aller Dinge." Keine kriegerischen Darstellungen, sondern Personen, die ein Schönheitsideal verkörpern. Die Skulpturen waren freistehend (rundum sichtbar), als Relief (nur von einer Seite sichtbar) oder aus Stein gefertigt. Diese Periode kann als die Grundlage der griechischen Skulptur betrachtet werden. Wichtige Vertreter sind Pythagoras von Samos (z.B. der Wagenlenker von Delphi in Bronze) und Myron (Diskuswerfer).

Klassische Periode (5. bis 4. Jh. v. Chr.)

In der klassischen Periode wurde die... Weiterlesen "Griechische Skulptur: Eine Reise durch die Kunstgeschichte" »

Kunstwerke im Fokus: Rodins Denker & Cézannes Kartenspieler

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Rodin: Der Denker

Auguste Rodin: Der Denker

Material

Bronze (eine Legierung aus Kupfer und Zinn) ist ein sehr dauerhaftes Material, aber auch schwer zu bearbeiten und erfordert die Hilfe anderer Techniken wie Knetmasse oder Gips.

Technik: Wachsausschmelzverfahren

Die Technik, die bei Bronze am häufigsten angewendet wird, ist das Wachsausschmelzverfahren. Dabei wird ein Modell aus Wachs geformt und mit Ton oder einem anderen feuerfesten Material ummantelt. Nach dem Trocknen wird geschmolzene Bronze hineingegossen, wodurch das Wachs schmilzt und seinen Platz einnimmt. Das flüssige Wachs wird durch Löcher im Ton abgeleitet. Rodin bearbeitete das Modell an Fingern und Händen, um eine größere Oberflächenrauheit zu erzielen.

Form

Freistehende Skulptur.... Weiterlesen "Kunstwerke im Fokus: Rodins Denker & Cézannes Kartenspieler" »

Die Welt des Flamenco: Stimmen, Gitarre, Rhythmus und Geschichte

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Arten von Flamenco-Stimmen (Voces)

Hier sind die verschiedenen Arten von Stimmen im Flamenco:

  • Afillá: Eine sehr raue, heisere oder sehr kräftige Stimme.
  • Laine: Eine schrille und lebendige Stimme.
  • Redonda (Runde): Eine männliche und voluminöse Stimme.
  • Natural: Liegt zwischen der Redonda und der Afillá.
  • Falsetto: Wird verwendet, um einen Mangel an natürlicher Stimme zu überbrücken oder zu lindern.

Arten der Flamenco-Palmas (Klatschen)

Die Techniken des Flamenco-Klatschens umfassen:

  • Doppelte, gedämpfte (sorda) und trockene (seca) Palmas.

Der Mi-Modus und die Flamenco-Skala

Wissenswertes über die Flamenco-Skala (Modus Mi):

  • Die Flamenco-Skala ist eine modale Skala, die auf dem Mi-Modus basiert und ihren Ursprung im Mittelalter hat.
  • Die Harmonie basiert
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Die Rolle der Musik in der Jungsteinzeit und frühen Kulturen

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Die Jungsteinzeit und die Entstehung der Musik

Die Jungsteinzeit (Neolithikum) schafft ein System zur Übermittlung von Musik, das es ermöglicht, den individuellen Charakter zu verlieren und sich in kollektive Aktivitäten einzubinden.

Dieser Zeitraum markiert einen wichtigen soziologischen Wandel für die gesamte Entwicklung der Musik: Die Menschen siedeln sich in der Nähe von Flüssen an, entdecken die Landwirtschaft und werden sesshaft. Es entsteht eine matriarchale soziale Organisation, und die Arbeit wird sozial aufgeteilt, was zur Entwicklung einer musikalischen Tradition führt. Wichtige frühe Zivilisationen entstanden in:

  • Mesopotamien: Euphrat- und Tigristäler.
  • China: Hoangho-Gebiet (Gelber Fluss).
  • Ägypten: Nil-Schwemmlandtäler.
  • Indien:
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Spanische Barockmalerei: Meisterwerke und Epochen (17. Jahrhundert)

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1) Barockmalerei in Spanien: Der Höhepunkt

Das siebzehnte Jahrhundert markiert den Höhepunkt der spanischen Malerei. Es ist bemerkenswert, wie der politische und wirtschaftliche Niedergang Spaniens mit einem künstlerischen und spirituellen Aufschwung einherging. Spanien hatte zu dieser Zeit zwei große künstlerische Zentren: Madrid und Sevilla, aber auch kleinere Zentren wie Valencia, Córdoba und Granada gewannen an Bedeutung.

Von den drei barocken Strömungen, die sich im 17. Jahrhundert in der europäischen Malerei entwickelten (Naturalismus, Klassizismus), erreichte der Naturalismus in Spanien die größte Verbreitung, da er der spanischen Sensibilität entgegenkam. Die sperrigen, dekorativen Auflagen des Hochbarock fanden erst in der... Weiterlesen "Spanische Barockmalerei: Meisterwerke und Epochen (17. Jahrhundert)" »

Theatergenres und Dramatische Gattungen: Ein Umfassender Überblick

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Drama: Wichtige Gattungen und Formen

Hauptgenres

Tragödie

Die Tragödie ist eine dramatische Gattung, in der sich die Charaktere einer geheimnisvollen, unüberwindbaren und unvermeidbaren Macht – dem Schicksal oder den Göttern – gegenübersehen, was zu einem tödlichen Ausgang führt. Eine blinde Kraft, das Schicksal (lateinisch: Fatum), wird oft durch Orakel offenbart. Tragödien enden in der Regel mit dem Tod oder der physischen, moralischen und wirtschaftlichen Zerstörung des Charakters, der sich der übermächtigen Kraft unterwirft oder sich ihr mit frechem Stolz (griechisch: Hybris) entgegenstellt. Klassische Tragödien zeichnen sich dadurch aus, dass sie beim Betrachter eine Katharsis hervorrufen.

Komödie

Die Komödie ist eine dramatische... Weiterlesen "Theatergenres und Dramatische Gattungen: Ein Umfassender Überblick" »

Antike Römische Monumente: Theater des Marcellus & Trajanssäule

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Das Theater des Marcellus: Roms Antikes Erbe

Das Theater des Marcellus ist ein teilweise erhaltenes Theater im antiken Rom. Es wurde von Julius Caesar initiiert und von Augustus zwischen 13 und 11 v. Chr. fertiggestellt. Geweiht wurde es Marcus Claudius Marcellus, dem Neffen des Augustus, in einem Akt der Barmherzigkeit, da dieser Fürst 23 v. Chr. vorzeitig verstarb. Das Gebäude befindet sich auf dem Marsfeld (Campo de Marte).

Geschichte und Bau des Theaters

Im Jahr 17 v. Chr., als die Arbeiten noch nicht abgeschlossen waren, veranstaltete Augustus in diesem berühmten Theater die Ludi Saeculares, bei denen Horaz' Gesänge aufgeführt wurden. Am Eröffnungstag erlitt Augustus einen leichten Rückschlag: Sein offizieller Sitz brach zusammen,... Weiterlesen "Antike Römische Monumente: Theater des Marcellus & Trajanssäule" »

Mittelalterliche Musik: Textur, Gesang, Formen

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Mittelalterliche Musik

Die musikalische Textur

Die Textur beschreibt, wie die verschiedenen Stimmen (Melodien) in einem Musikstück angeordnet sind. Es gibt vier Arten von Texturen:

  1. Monophone Textur (Monophonie): Eine einzige Stimme (Melodie) ohne jegliche Begleitung. Es ist die älteste Art der Textur. Beispiel: Gregorianik.
  2. Homophone Textur (Homophonie): Mehrere Stimmen (Melodien), die gleichzeitig mit der gleichen Geschwindigkeit und sogar mit den gleichen Noten erklingen. Es ist die einfachste Art der Polyphonie. Beispiel: Protestantischer Choral.
  3. Polyphone Textur (Polyphonie): Mehrere unabhängige Stimmen oder Melodien, die gleichzeitig mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und sogar unterschiedlichen Noten erklingen und vertikale Akkorde bilden.
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Grundlagen der Musiktheorie: Rhythmus, Melodie & Textur

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Grundlagen der Musiktheorie

Rhythmus und Akzente

  • Rhythmus: Wird als die Ordnung von Klängen und Stille in der Zeit definiert.
  • Binärer Rhythmus: Eine rhythmische Sequenz, die aus zwei Stufen besteht, typischerweise starken und schwachen Betonungen.
  • Akzente: Kleine, winkelförmige Zeichen, die oberhalb oder unterhalb von Noten platziert werden, um einen starken Impuls zu betonen, der sonst verloren ginge.
  • Synkope: Eine Verlängerung einer Note über einen starken Taktteil hinweg, wodurch die Betonung auf einen schwachen Taktteil verschoben wird. Dies entsteht durch die Antizipation von Betonungen auf schwachen Taktteilen.

Melodie und Tonleiter

  • Melodie: Die lineare Abfolge von Klängen, die einen musikalischen Gedanken ausdrückt.
  • Große diatonische
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Ästhetische Konzepte im Wandel: Griechen, Christen, Romantiker

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Ästhetische Konzepte: Griechische und Christliche Perspektiven

Für die Griechen war Schönheit eine objektive Eigenschaft der Wirklichkeit, unabhängig von menschlicher Wahrnehmung. Sie war die Harmonie der Formen in der Natur. Die Natur galt als vollständig geordnet, und Harmonie wurde, insbesondere bei Aristoteles, als die präzise Abgrenzung und Proportion von Formen verstanden. Die Beziehungen der Teile konnten auf mathematische Prinzipien reduziert werden. Diese Harmonie der Teile, verstanden als Anmut und Symmetrie, verlieh einem Objekt Finesse und Leichtigkeit.

Diese transzendentale Eigenschaft der Schönheit war eine inhärente Eigenschaft eines existierenden Objekts.

Das Christentum betrachtet Gott und seine Schöpfung als ein Kunstwerk,... Weiterlesen "Ästhetische Konzepte im Wandel: Griechen, Christen, Romantiker" »