Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Oberschule

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Das Wasserstoffspektrum: Energieniveaus, Quantensprünge und Ionisation

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Diese Energien En nennt man Energieniveaus oder Energiestufen. Das negative Vorzeichen der Energiewerte bedeutet, dass Energie aufzuwenden ist, um das Elektron aus dem Atom zu entfernen, weil es durch anziehende elektrische Kräfte, Coulombkräfte, an den Atomkern gebunden ist. Die niedrigste Energie, die Nullpunkts- oder Lokalisationsenergie, erhält man für n = 1. Diese bezeichnet man als Grundzustand des Atoms. Er ist der Zustand kleinst möglicher Energie und entspricht der innersten Bahn des Elektrons um den Wasserstoffkern.

Das Wasserstoffspektrum: Jede dieser Energiestufen entspricht einer stehenden DE BROGLIE-Welle. Wie gelangt das Elektron von einer Energiestufe zur anderen ? Dazu muss eine Energiemenge aufgenommen oder abgegeben werden,... Weiterlesen "Das Wasserstoffspektrum: Energieniveaus, Quantensprünge und Ionisation" »

Bohrsches Atommodell: Erklärung und Postulate

Eingeordnet in Chemie

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Probleme des Rutherford-Modells vom Atom:

- Mit dem Rutherfordschen Atommodell konnte die Stabilität der Atome nicht erklärt werden. Aus klassischer Sicht führen die kreisenden Elektronen eine beschleunigte Bewegung aus und beschleunigte Ladungen strahlen elektromagnetische Energie ab. Die Folge davon wäre ein Absturz der Elektronen in den Kern.

- Das Rutherfordsche Modell kann die quantenhafte Emission und Absorption von Energie durch die Atome nicht erklären. Als Folge dieser experimentell gesicherten Tatsache (z.B. Balmerserie; Umkehr der Na-Linie; Franck-Hertz-Versuch) muss man diskrete Energiezustände im Atom annehmen. Da im Modell von Rutherford jedoch alle möglichen Radien der Elektronenbahnen und damit auch alle Elektronengeschwindigkeiten... Weiterlesen "Bohrsches Atommodell: Erklärung und Postulate" »

Das Zweite Vatikanische Konzil: Geschichte, Ziele und Reformen

Eingeordnet in Religion

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Das Zweite Vatikanische Konzil: Eine Ära der Erneuerung

Das nach katholischer Zählung 21. ökumenische Konzil, bekannt als das Zweite Vatikanische Konzil (Vatikanum II), fand im Vatikan statt und wurde zum Symbol für die umfassende Erneuerung der katholischen Kirche.

Ankündigung, Dauer und Teilnehmer

Es wurde am 25. Januar 1959 von Papst Johannes XXIII. angekündigt und in vier Sitzungsperioden jeweils im Herbst abgehalten. Insgesamt gab es 178 Treffen zwischen Oktober 1962 und Dezember 1965. Von den 2908 Bischöfen und anderen Konzilsvätern nahmen 2540 an der Eröffnung teil. Eine beachtete Rolle bei den Beratungen des Konzils kam vor allem den amerikanischen, asiatischen und afrikanischen Bischöfen zu.

Ziele und Vorbereitung des Konzils

Als... Weiterlesen "Das Zweite Vatikanische Konzil: Geschichte, Ziele und Reformen" »

Vatikanische Konzilien und Unterschiede der Konfessionen

Eingeordnet in Religion

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Das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965)

Das Zweite Vatikanische Konzil fand von Oktober 1962 bis Dezember 1965 statt. Es wurde von Papst Johannes XXIII. einberufen und nach dessen Tod 1963 durch Papst Paul VI. fortgesetzt. Die Ziele waren:

  • Öffnung der Kirche zur Gesellschaft
  • Überdenken der Verkündigung
  • Liturgiereform
  • Ökumene und interreligiöser Dialog

Die Arbeitsergebnisse sind in 16 Konstitutionen, Erklärungen und Dekreten niedergelegt. Das Konzil bewirkte eine Erneuerung der Kirche, eine stärkere Laienbeteiligung sowie eine ökumenische Öffnung.

Das Erste Vatikanische Konzil (1869–1870)

In den Jahren 1869–1870 tagte das Erste Vatikanische Konzil in Rom. Von den weltweit rund 1050 römisch-katholischen Bischöfen nahmen 774 aus allen... Weiterlesen "Vatikanische Konzilien und Unterschiede der Konfessionen" »

Wichtige Begriffe der katholischen Kirche erklärt

Eingeordnet in Religion

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Pfarrer

Im Volksmund auch Pastor genannt, ist der eine Pfarre leitende Priester. Er ist vom Bischof als Lehrer und Hirte seiner Pfarrgemeinde beauftragt, das Wort Gottes zu verkünden und die Sakramente zu spenden. Für diese Aufgaben steht ihm in größeren Pfarreien ein Kaplan, gelegentlich ein Subsidiar und für einen eingeschränkten Wirkungskreis auch ein Diakon als Helfer zur Seite. Der Pfarrer ist Dienstvorgesetzter der Pfarrangestellten, er leitet auch die Verwaltung der Pfarre und übt den Vorsitz im Kirchenvorstand aus.

Suffraganbistum

Bistum, das selbstständig durch einen Bischof verwaltet wird, aber als Teil einer Kirchenprovinz der Aufsicht eines Erzbischofs (Metropoliten) unterstellt ist.

Synode

Bezeichnet die Zusammenkünfte von... Weiterlesen "Wichtige Begriffe der katholischen Kirche erklärt" »

Wichtige Begriffe der katholischen Kirche erklärt

Eingeordnet in Religion

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Konzil

Auf einem Konzil treffen sich die katholischen Bischöfe und der Papst, um Probleme der Lehre und der praktischen Ausübung des Glaubens zu beraten. Die Beschlüsse in Glaubens- und Sittenfragen sind nach der Bestätigung durch den Papst für die katholische Kirche verbindlich. Konzilien werden nicht regelmäßig einberufen, sondern nur bei dringendem Beratungsbedarf. Sie erhalten den Namen des Ortes, an dem sie stattfinden (z. B. Konzil zu Nizäa im Jahre 325, auf dem das Nizäno-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis beschlossen wurde). Es gibt zwei verschiedene Arten von Konzilien: die Partikularkonzile (Treffen auf Bistums- oder Landesebene) und die Ökumenischen Konzile (Treffen der gesamten katholischen Kirche).

Bistum und Erzdiözese

Ein... Weiterlesen "Wichtige Begriffe der katholischen Kirche erklärt" »

Quantenphysik: Franck-Hertz-Versuch & Interferenz

Eingeordnet in Physik

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Franck-Hertz-Versuch: Erklärung

Auf ihrem Weg zur Anode stoßen die Elektronen mit Quecksilberatomen zusammen. Bei niedriger Beschleunigungsspannung erfolgen diese Stöße elastisch. Die Elektronen geben dabei keine kinetische Energie an die Atome ab und sind deshalb in der Lage, das Gegenfeld vor der Anode zu überwinden.

Erreicht die kinetische Energie der Elektronen einen bestimmten Wert, kommt es zu unelastischen Stößen zwischen Elektronen und Atomen. Die Quecksilberatome nehmen dabei Energie von den Elektronen auf. Diese gelangen aufgrund ihrer geringeren Energie nicht mehr zur Anode. Die Stromstärke sinkt.

Wird die Beschleunigungsspannung weiter erhöht, vergrößert sich die Energie der Elektronen wieder, und der Strom steigt erneut

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Lichtelektrischer Effekt: Grundlagen, Nachweis und Anwendungen

Eingeordnet in Physik

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a) Arten des lichtelektrischen Effekts

Äußerer lichtelektrischer Effekt: Durch Bestrahlung mit Licht werden Elektronen aus Oberflächen abgelöst.

Innerer lichtelektrischer Effekt: Im Inneren von Stoffen (Halbleitern) werden durch Licht Elektronen aus der Bindung gelöst und stehen dann im Stoff als wanderungsfähige Ladungsträger zur Verfügung.

b) Nachweis des äußeren Lichtelektrischen Effekts

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Wenn eine negativ geladene Zinkplatte mit ultraviolettem Licht (UV-Licht) bestrahlt wird, entlädt sich die Platte. Verwendet man stattdessen sichtbares Licht, wird die negativ geladene Zinkplatte praktisch nicht entladen, selbst bei sehr hoher Lichtintensität. Bestrahlt man eine positiv geladene Platte mit beliebigem Licht, tritt kein Effekt auf.... Weiterlesen "Lichtelektrischer Effekt: Grundlagen, Nachweis und Anwendungen" »

Galileis Vermächtnis: Analyse des 14. Bildes

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Szene 14: Galilei nach dem Widerruf

Im 14. Bild des Dramas „Das Leben des Galilei“ (1955) von Bertolt Brecht lebt Galilei nach seinem Widerruf in einem Landhaus bei Florenz. Er wird von seiner Tochter Virginia versorgt und von einem Mönch als scheinbarer Gefangener der Inquisition überwacht, darf aber noch eingeschränkt forschen. Im Geheimen hat er sein Lebenswerk, die „Discorsi“ – ein Buch über Mechanik und die Fallgesetze – fertiggeschrieben und eine Abschrift angefertigt. Das Original wurde von der Kirche konfisziert.

Dialog 1: Galilei und seine Tochter Virginia

Der erste entscheidende Dialog findet zwischen Galilei und Virginia statt. Der konkrete Anlass ist ein Geschenk, das ein Unbekannter für Galilei abgegeben hat (vgl.... Weiterlesen "Galileis Vermächtnis: Analyse des 14. Bildes" »

Gruppenphasen: Entwicklung, Aufgaben und Herausforderungen

Eingeordnet in Ausbildung und Beschäftigung Beratung

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Machtkampfphase

Merkmale: In dieser Phase treten Spannungen und Konfrontationen auf. Positionen und Rollen werden verteilt. Es kann zu Verletzungen von Gefühlen kommen. Sympathie und Antipathie sowie Aggressionen prägen diese Phase.

Aufgaben der Gruppenleitung:

  • Aggressionen klären und den Machtkampf moderieren
  • Grenzen setzen
  • Schwache Mitglieder stützen und starke gegebenenfalls bremsen
  • "Heiße Eisen" anpacken (z. B. tyrannische Führungspersonen oder Sündenböcke thematisieren)

Fehler der Gruppenleitung:

  • Die Situation für eigene Zwecke ausnutzen
  • Resignierendes Zurückziehen oder aggressives Eingreifen
  • Schwache Mitglieder schutzlos lassen

Aktivitäten:

  • Aggressionen in konstruktive Aktivitäten umlenken
  • Rollenspiele durchführen
  • Regeln aufstellen

Vertrautheitsphase

Merkmale:

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