Die philosophischen Grundlagen der Patristik: Glaube und Vernunft
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Der Aufstieg des Christentums und die Patristik
Kultureller Wandel und religiöse Strömungen im Römischen Reich
Die Entstehung des Christentums im Römischen Reich fand in einer Zeit des tiefgreifenden kulturellen Wandels statt. Dieser Wandel war gekennzeichnet durch den Aufstieg östlicher, monotheistischer Religionen, die sich gegen den Götzendienst manifestierten. Die erhöhte Unsicherheit und der Mangel an Arbeitskräften im Reich förderten die religiösen Gefühle der Menschen.
In dieser Epoche kreuzten sich philosophische Strömungen mit religiösen Bewegungen, was sich auf zweierlei Weise zeigte:
- Die Schaffung eines Gedankengebäudes, das Elemente aus verschiedenen Quellen zusammenführt, jedoch ohne ein klares Kriterium (Synkretismus)