Christliche Spiele und eine Hommage an die Eltern
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Die Apostel waren die von Jesus persönlich ausgewählten Jünger, die er mit der Verbreitung seiner Botschaft beauftragte. Jesus wählte 12 Männer aus seinen Jüngern, die nach seiner Auferstehung die Aufgabe hatten, die Gemeinden zu leiten und zu stärken.
Die Jünger bildeten eine kleinere Gruppe, die Jesus auf seinen Reisen durch Palästina begleitete. Sie hörten aufmerksam seinen Lehren zu und lernten von ihm, wie man ein Leben nach seinen Prinzipien führt. Jesus gab ihnen die Aufgabe, seine Botschaft in die ganze Welt zu tragen.
Jesus predigte nicht nur zu seinen Jüngern, sondern auch zu großen Menschenmengen. Die Menschen waren von seinen Worten und Taten fasziniert... Continue reading "Die Apostel, Pfingsten und das Zweite Vatikanische Konzil: Ein Überblick über die christlichen Traditionen" »
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Naturalismus: Der Wunsch und das Streben nach spektakulären Effekten führten dazu, dass die Realität so genau wie möglich dargestellt wurde. Dies führte dazu, dass Stillleben zu einem beliebten Sujet in der Malerei wurden.
Ausdrucksstudie: Die Maler des Barock waren sehr daran interessiert, den Ausdruck von Emotionen darzustellen. Figuren werden lachend oder schreiend dargestellt, um ihren Gemütszustand widerzuspiegeln.
Inszenierung des Göttlichen: Die Notwendigkeit, die himmlische Herrlichkeit darzustellen, führte zu einer auffälligen und dramaturgischen Bildsprache.
Bewegung in der Komposition: Der Wunsch nach Bewegung in der Komposition verstärkte sich, oft durch die Verwendung von diagonalen Linien.... Continue reading "Barockmalerei: Merkmale, Schulen und Meisterwerke" »
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Die Maison Carrée wurde im Auftrag von Marcus Vipsanius Agrippa erbaut. Zu dieser Zeit hatte jeder eine Aufgabe. Agrippa war für den Bau dieses Gebäudes verantwortlich, während das *Imperium Romanum* wuchs. Er war auch für den Straßenbau und andere Gebäude verantwortlich. Er öffnete das *Imperium*.
Der Tempel ist ein rechteckiger, pseudoperipteraler Hexastyl mit sechs korinthischen Säulen an der Front. Die seitlichen Säulen sind an die Wände der Cella angelehnt. Das Dach ist ein Satteldach (zwei "Gewässer"). Die Säulen sind 17 Meter hoch. Der Tempel steht auf einem Podium, was einen etruskischen Einfluss zeigt. Es gibt nur einen Eingang an der Hauptfassade, zu dem man über eine Treppe... Continue reading "Maison Carrée: Ein römischer Tempel" »
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Die geografische Lage Ägyptens bot zwei wesentliche Vorteile:
Im 5. und 4. Jahrtausend v. Chr., als das Klima trockener wurde und Wasserknappheit zunahm, siedelten sich die Stämme, die zuvor im ganzen Land verteilt lebten, an den Ufern des Nils an.
Von Juni bis September stieg der Wasserstand des Nils an. Sintflutartige Regenfälle im Quellgebiet während des Frühjahrs ließen den Fluss anschwellen und über die Ufer treten. Das Wasser überflutete das Land entlang des Flusses. Ab September zog sich das Wasser zurück und hinterließ... Continue reading "Altes Ägypten: Leben am Nil, Pharaonen und Pyramiden" »
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1 - bedeutet, dass das Licht, das unser Führer ist, uns im Laufe unseres Lebens führt und uns den Weg zeigt, dem wir folgen müssen, um gute Christen zu sein.
2 - Im Falle des christlichen Glaubens ist die persönliche Beziehung zwischen den Gläubigen und Jesus Christus wichtig. Der Glaube an Jesus bedeutet, den Glauben an seine Ideen, Werte, die er lebte, und Ideale, die er predigte. Aus diesem Glauben ist es notwendig, eine Freundschaft mit ihm aufzubauen.
3 -
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Frieden erfordert Anstrengungen auf allen Ebenen: zwischenmenschlich, rechtlich, politisch, national und international.
Jeder kann durch sein Handeln in Familie, Beruf, Gemeinde und Politik zum Frieden beitragen.
Versöhnung, Gerechtigkeit, Solidarität und Mitgefühl sind essentiell, besonders gegenüber Schwachen und Bedürftigen.
Krieg widerspricht der menschlichen... Continue reading "Frieden schaffen: Ursachen, Lösungen und christliche Perspektive" »
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In dieser Phase ist der Bildgrund klar definiert. Die Figuren verlieren an Größe im Vergleich zu früheren römischen Werken. Die Szenen sind intimer und verzichten auf religiöse Symbolik. Es werden keine Heiligen oder Engel dargestellt, sondern ausschließlich menschliche Figuren.
Die Figuren sind in einem Moment eingefroren, ohne erkennbare Aktivität. Der Henker hält das Schwert, das Messer steckt noch im Rücken des Märtyrers. Dieser Moment wird durch das Licht hervorgehoben, das eine manieristische, metallische Farbigkeit mit blauen Akzenten aufweist. Orangefarbene Flecken auf den Grundierungen, sowie schwarze und helle Striche sind erkennbar.
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a) Der christliche Glaube manifestiert sich zuerst im Glauben an den einen Gott und an die Wahrheiten, die er uns offenbart hat.
b) Für den christlichen Glauben ist der Glaube an Gott untrennbar mit dem Glauben an Jesus Christus, seinen geliebten Sohn, verbunden.
c) Drittens bedeutet der Glaube an Gott, den Vater, und seinen Sohn, Jesus Christus, auch den Glauben an den Heiligen Geist.
d) Christen glauben außerdem, dass alle Wahrheiten im Glaubensbekenntnis enthalten sind. Es reicht nicht, nur an das zu glauben, was einem im Glaubensbekenntnis oder in der Schrift gut erscheint. Der christliche Glaube beinhaltet unser uneingeschränktes Bekenntnis... Continue reading "Christlicher Glaube: Leben, Lehre und Nachfolge Christi" »
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In der Neuzeit braucht die Kirche eine gründliche Erneuerung ihrer Strukturen, Praxis und religiösen Erfahrung.
Zeitalter:
Theozentrische Gesellschaft: Alles Geschehen wird durch die Macht Gottes und göttliche Kräfte erklärt. Die grundlegenden Ziele sind Arbeit und Dienst an Gott, jeder in seinem Stand. Das gesamte Leben ist auf den Willen Gottes ausgerichtet, wie er in der Bibel steht und von der kirchlichen Autorität, insbesondere dem Papst, interpretiert wird. Wissenschaft und Kunst dienen dazu, das Handeln Gottes zu erklären. Der christliche Gedanke ist universell und einzigartig.
Neuzeit:
Anthropozentrische Gesellschaft: Die Autonomie der Person wird wichtiger, das Wissen stützt sich auf Philosophie, Theologie und Wissenschaft. Die... Continue reading "Die Kirche im Wandel: Von der Theozentrik zur Neuzeit und Reformation" »