Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Sozialwissenschaften

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Die Industrielle Revolution: Ursachen, Phasen und Auswirkungen

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Die Industrielle Revolution: Ein Überblick

Die Industrielle Revolution war eine Reihe von tiefgreifenden wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen, die im 18. und 19. Jahrhundert in den europäischen Gesellschaften stattfanden. Sie begann in England und markierte den Übergang von einer traditionellen Agrargesellschaft zu einer modernen Industriegesellschaft.

Die Erste Industrielle Revolution (1760)

Ursachen:

  • Wirtschaftliche Faktoren: Die Landwirtschaft stellte Arbeitskräfte, Nahrungsmittel für die nicht-landwirtschaftliche Bevölkerung und Kapital für Investitionen in die Industrie bereit. Die Kapitalakkumulation erfolgte durch Landwirtschaft, Handel und das Bankwesen.
  • Demografische Faktoren: Ein enormer Anstieg der Bevölkerung trug zur
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Maria Christina von Habsburg: Regionalismus, Republikaner, Nationalismus

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Regentschaft Maria Christina und politische Opposition

Die Regentschaft von Maria Christina von Habsburg und die Opposition: Parteien, das System, Regionalismus und Nationalismus. Ihre politische Position: Nicht alle Parteien akzeptierten die Monarchie; marginalisierte Gruppen forderten eine Systemwiederherstellung oder grundlegende Reformen.

Republikaner: Fragmentierung und soziale Basis

Die Republikaner waren gekennzeichnet durch Fragmentierung: mehrere republikanische Parteien existierten nebeneinander. Ihre Grundsätze umfassten die Verteidigung der Republik und die Trennung von Kirche und Staat. Soziale Unterstützung fanden sie vor allem in der Mittelschicht und unter städtischen Arbeitern.

Die Arbeiterbewegung

Die Arbeiterbewegung war zunächst... Weiterlesen "Maria Christina von Habsburg: Regionalismus, Republikaner, Nationalismus" »

Bürgerkrieg, NEP und Stalinismus: Die Entstehung der Sowjetunion

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Der Bürgerkrieg und der Kriegskommunismus (1918–1921)

Der Bürgerkrieg entstand als Reaktion auf die revolutionären Wirren der Anfangszeit. Er vereinte Kräfte gegen die Regierung Lenins. Konterrevolutionäre Kräfte agierten an mehreren Fronten: Sibirien, Polen, die Ukraine, der Kaukasus und das Don-Gebiet. Dies waren die Weißen Armeen, denen ausländische Mächte Wirtschaftshilfe anboten. Anglo-französische Truppen landeten in Odessa, während im Osten ein Kontingent von Japanern und Amerikanern eintraf. Angesichts der Stärke der Weißen Armee verfügte Lenin zunächst nur über wenige Freiwillige. Ausgangspunkt war die Miliz der Roten Garde, die eine führende Rolle in der Revolution gespielt hatte, doch der Krieg erforderte eine Umstellung... Weiterlesen "Bürgerkrieg, NEP und Stalinismus: Die Entstehung der Sowjetunion" »

Zwischen Diktatur und Depression: Die Weltwirtschaft in den 1920er und 1930er Jahren

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Der Stalinismus und die Industrialisierung der UdSSR

Die stalinistische Politik führte eine kollektivistische Wirtschaft und Gesellschaft ein, wodurch die UdSSR zu einer großen Industriemacht aufstieg. Dies basierte auf folgenden Richtlinien:

  • Privates Eigentum war verboten.
  • Es wurde der Schwerindustrie Vorrang gegeben.
  • Stalin richtete eine staatlich gelenkte Wirtschaft ein, die Fünfjahrespläne für die landwirtschaftliche und industrielle Produktion erstellte.

Das Ergebnis dieser Politik war eine rasche Industrialisierung.

Stalins Diktatur und Repression

Stalin errichtete eine echte Diktatur, in der die Kommunistische Partei alle Staatsorgane kontrollierte. Seine Führung wurde durch den Kult der Persönlichkeit untermauert, der seine Person verherrlichte.... Weiterlesen "Zwischen Diktatur und Depression: Die Weltwirtschaft in den 1920er und 1930er Jahren" »

Die Wirtschaft in der Zwischenkriegszeit

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Die Wirtschaft nach dem Ersten Weltkrieg

1.1 Auswirkungen des Ersten Weltkriegs und wirtschaftliche Stagnation in Europa

Der Erste Weltkrieg verwüstete weite Teile Europas: Frankreich verlor 30 % seines Vermögens, Großbritannien 32 %, Deutschland 22 % und Italien 26 %. Der alte Kontinent war nicht mehr in der Lage, seine überseeischen Märkte zu beliefern, verlor seine wirtschaftliche Hegemonie und wurde von den Vereinigten Staaten abhängig. Nach dem Krieg schuldeten die europäischen Verbündeten den USA und Großbritannien 11.100 Millionen (7.200 Millionen den USA). Dies stellte eine große Schwierigkeit für den Wiederaufbau des Kontinents dar. Die Alliierten mussten diese Beträge als Reparationen von Deutschland einfordern. Da Deutschland... Weiterlesen "Die Wirtschaft in der Zwischenkriegszeit" »

Ursachen und Folgen des Kolonialismus

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Ursachen des Kolonialismus

Der Kolonialismus, ein Prozess der Expansion europäischer Mächte in andere Teile der Welt, wurde durch eine Kombination von Faktoren angetrieben:

Wirtschaftliche Ursachen

  • Suche nach Märkten: Europäische Länder benötigten Absatzmärkte für ihre Überproduktion.
  • Rohstoffe: Sie suchten nach billigen Rohstoffen für ihre Industrien.
  • Kapitalanlage: Kapitalüberschüsse wurden in Kolonien investiert, wo billige Arbeitskräfte höhere Gewinne versprachen.

Demografische Ursachen

Im 19. Jahrhundert (S. XIX) führte das Bevölkerungswachstum in Europa zu Überbevölkerung und Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche. Die Kolonialpolitik bot die Möglichkeit zur Auswanderung und Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen.

Politische

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Sozialreformer und Demokratie: Wichtige Bewegungen des 19. Jahrhunderts

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Reformbewegungen und Sozialreformer

Im neunzehnten Jahrhundert entstanden soziale und politische Theorien, die eine soziale Reform hin zu mehr Gleichberechtigung anstrebten. Hier sind einige wichtige Sozialreformer und ihre Ideen:

  • Jeremy Bentham: Begründer des Utilitarismus. Dieser philosophische Trend besagt, dass ein Zustand fair ist, wenn er so viel Glück wie möglich für die meisten Menschen anstrebt.
  • Henri de Saint-Simon: Er befürwortete eine neue Organisation des Staates, in der die spirituelle Kraft der Wissenschaft in den Händen der Gelehrten und die weltliche Macht in den Händen der wirklich produktiven industriellen Klassen liegen sollte. In dieser Gesellschaft sollte jeder arbeiten; die parasitären Klassen (Armee, Priester, Aristokraten)
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Das Kolosseum in Rom: Geschichte, Architektur und Bedeutung

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Historischer Kontext

Das Kolosseum war ein Geschenk, das Kaiser Vespasian in Rom errichten ließ. Die Herrschaft Vespasians (69-79 n. Chr.) war durch drei Aspekte gekennzeichnet:

  • Während seiner Herrschaft erlebte Rom einen wirtschaftlichen Aufschwung.
  • Er initiierte große öffentliche Bauvorhaben.
  • Er verstärkte die Grenzen des Reiches.

Der Bau des Amphitheaters begann unter Vespasian im Jahr 72 n. Chr. Ein Jahr nach seinem Tod weihte sein Sohn Titus das Gebäude ein. Die Eröffnung bedeutete jedoch nicht, dass der Bau vollständig abgeschlossen war. Sein zweiter Sohn Domitian (81-96 n. Chr.) stellte den höchsten Teil fertig. Es war das größte Gebäude, das von den Römern errichtet wurde. Über ein halbes Jahrtausend (500 Jahre) fanden hier... Weiterlesen "Das Kolosseum in Rom: Geschichte, Architektur und Bedeutung" »

Globale Dynamiken: Handel, Geopolitik und internationale Beziehungen

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Herausforderungen des ungleichen Welthandels

Der ungleiche Handel prägt die Situation vieler Länder, die ein sehr geringes oder unterentwickeltes Handelsvolumen aufweisen, das in einigen Fällen praktisch ausgeschlossen ist. Dies liegt daran, dass die Volkswirtschaften dieser Länder grundsätzlich Subsistenzwirtschaften sind. In anderen armen Ländern werden Produkte ausschließlich für den Export und nicht für den Eigenbedarf produziert (z.B. Kaffee, Kakao, Zucker, Baumwolle, Tee).

Oft sind Länder zu 70 % oder 80 % ihrer Wirtschaft von einem einzigen Produkt abhängig, was ein hohes Risiko birgt. Viele dieser Produkte sind landwirtschaftlicher Natur. Wenn Naturkatastrophen (z.B. Orkane) auftreten oder wenn die Preise von multinationalen... Weiterlesen "Globale Dynamiken: Handel, Geopolitik und internationale Beziehungen" »

Die Entwicklung der Arbeiterbewegung und des Sozialismus im späten 19. Jahrhundert

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Die Entwicklung der Arbeiterbewegung

Der Aufstieg der Gewerkschaften

Die Arbeitswelt hat sich seit 1880 erheblich verändert. Das Wachstum des Kapitalismus führte zu einem starken industriellen Wachstum. Die Verbreitung des Sozialismus begünstigte die Bildung einer neuen, viel größeren Gewerkschaftsbewegung. Mit der Erhöhung ihrer Stärke, da Streiks eine große Anzahl von Arbeitern mobilisieren konnten, begann die Praxis der Tarifverhandlungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern, die Löhne und Arbeitsbedingungen festlegten.

Auch viele Gewerkschaften begannen, die Arbeitgeber auf Missbrauch hinzuweisen und eine Arbeitsgesetzgebung zu fordern. Als Ergebnis entstanden die ersten Arbeitsrechte:

  • Arbeit von Kindern und Frauen: Im 19. Jahrhundert
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