Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Wirtschaft

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Marketingkonzepte und Marktsegmentierung

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T.1 Konzept

Marketing: ist eine menschliche Tätigkeit, deren Zweck es ist, die Bedürfnisse und Wünsche des Menschen durch Austauschprozesse zu befriedigen.

  • Wünsche: Bereitschaft, die Notwendigkeit zu befriedigen
  • Bedürfnisse: Stoff oder das Fehlen von etwas, für alle Wesen, Menschen
  • Ansprüche: Formulierung bedingten Ausdruck einer Sehnsucht nach Mittel- und Marketing-Impulsen erhalten.
  • Produkte: jedes Material oder eine Dienstleistung oder eine Idee, die einen Wert für die Verbraucher oder Benutzer hat und ein Bedürfnis befriedigen kann.
  • Wert und Zufriedenheit: Erwartung von Produkten weniger Wert erwartet + Werte.
  • Austausch: Der Akt der Kommunikation mit anderen, um etwas Wertvolles zu erhalten und das nützlich ist, bietet auch etwas Nützliches
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Qualitätskosten: Analyse und Kategorisierung der Kosten schlechter Qualität

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Die Kosten unzulänglicher Qualität

Die Kosten unzulänglicher Qualität sind jene Kosten, die verschwinden würden, wenn jede Aufgabe stets ohne Mängel durchgeführt würde. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen direkten und indirekten Kosten.

Direkte und Indirekte Qualitätskosten

Direkte (Kontrollierbare) Kosten schlechter Qualität

Hierzu zählen die kontrollierbaren Kosten, die zur Sicherstellung der Qualität aufgewendet werden:

  • Präventionskosten
  • Evaluierungskosten (Prüfkosten)

Belastungen aufgrund schlechter Qualität (Fehlerkosten)

Diese Kosten entstehen durch Fehler und Mängel:

  • Kosten interner Fehler
  • Kosten externer Fehler

Indirekte Kosten

Indirekte Kosten entstehen dem Kunden (Kosten der Kundenunzufriedenheit) oder dem Unternehmen durch... Weiterlesen "Qualitätskosten: Analyse und Kategorisierung der Kosten schlechter Qualität" »

Marketing-Mix: Produktpolitik und Preisstrategien

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Die Elemente des Marketings: Das Produkt

Die Produktpolitik ist ein wesentliches Element des Marketings, denn das Produkt ist das Objekt, über das das Unternehmen in der Lage ist, den Markt zu beeinflussen. Das Produkt ist alles, was ein Kunde kaufen möchte.

Man kann Produkte als Einheiten definieren, die einen hohen Grad an Substitution untereinander aufweisen.

Differenzierung und Monopolstellung

Unternehmen sind bestrebt, mit ihren Produkten Quasi-Monopole zu schaffen, um sie von anderen Wettbewerbern zu differenzieren.

Verpackung und Präsentation

Die Verpackung und die Art, wie das Produkt präsentiert wird, sind sehr wichtig. Eine gute Präsentation kann der entscheidende Reiz sein, der zum Kauf führt. Es ist zu beachten, dass Verbraucher... Weiterlesen "Marketing-Mix: Produktpolitik und Preisstrategien" »

Ressourcen, Produktionsfaktoren und Austausch

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Ressourcen oder Produktionsfaktoren

Ressourcen sind Faktoren und Dienstleistungen, die bei der Herstellung von Waren eingesetzt werden; sie sind ökonomische Einsatzgüter. Drei klassische Produktionsfaktoren sind Boden, Arbeit und Kapital, wobei einige Autoren auch Unternehmertum als eigenen Faktor betrachten.

Boden (Flächen)

Boden umfasst nicht nur landwirtschaftliche Flächen, sondern alle natürlichen Ressourcen des festen Bodens und des Meeres, wie Mineralien oder Erze.

Arbeit

Arbeit betrifft die körperlichen und geistigen Fähigkeiten des Menschen, die im Produktionsprozess eingesetzt werden. Arbeitnehmer nutzen diese Fähigkeiten, um Rohmaterialien in Zwischen- oder Konsumgüter zu verwandeln und somit zum Produktionsprozess beizutragen.... Weiterlesen "Ressourcen, Produktionsfaktoren und Austausch" »

BWL-Grundlagen: Personal, Preispolitik und Rechtsformen

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Fragen und Antworten zur Betriebswirtschaftslehre

13. In welchen Konten werden die Personalkosten eines Unternehmens erfasst?

Die Kontengruppe 640 enthält die Löhne und Gehälter.

15. Eckdaten des Arbeitsvertrags und Teilzeit-Berufserfahrung

Teilzeitverträge: Ein Bedarf muss nicht zwingend vorhanden sein, weder seitens des Unternehmens noch des Arbeitnehmers.

  • Form des Vertrages: Schriftlich.
  • Probezeit: Maximal 6 Monate für ausgebildete Facharbeiter, 3 Monate für Arbeitnehmer in Unternehmen mit weniger als 25 Beschäftigten und 2 Monate für alle übrigen Arbeitnehmer.
  • Der Vertrag: Der Vertrag kann in Teilzeit oder unbefristet abgeschlossen werden; er kann auch von begrenzter Dauer sein.

Praktikumsverträge (Contrato de Prácticas)

Diese werden... Weiterlesen "BWL-Grundlagen: Personal, Preispolitik und Rechtsformen" »

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre: Definitionen, Theorien und Märkte

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Grundlagen der Volkswirtschaftslehre

Wirtschaft: Die gezielte Anwendung knapper Güter.

Faktoren der Produktion: Ressourcen, Materialien oder Nicht-Materialien, die bei der Herstellung kombiniert werden und einen Mehrwert gegenüber der Produktion von Waren und Dienstleistungen bieten.

Historische Wirtschaftsschulen

Merkantilismus (17. und 18. Jahrhundert)

Der Schwerpunkt lag auf Edelmetallen. Wichtige Vertreter waren der französische Minister Jean-Baptiste Colbert (1619–1683) und David Hume (1711–1776).

Physiokraten (18. Jahrhundert)

Als Vorläufer der modernen Ökonomie betrachteten sie die Landwirtschaft als die einzig wirklich produktive Tätigkeit; Industrie und Handel galten als ökonomisch steril. Der Vertreter war François Quesnay (1694–1774)... Weiterlesen "Grundlagen der Volkswirtschaftslehre: Definitionen, Theorien und Märkte" »

Kaufentscheidungsprozess: Bedürfnis, Bewertung, Kauf & Nachkaufverhalten

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ITEM 5: Erkenntnis der Notwendigkeit

ITEM 5. Erkennt Notwendigkeit: Es beginnt, wenn der Käufer erkennt, dass er ein Problem hat oder einen Bedarf. Der Bedarf kann durch interne oder externe Signale ausgelöst werden.

Informationssuche

Für Informationen: Verbraucher, die einen Bedarf wahrnehmen, sind geneigt, Informationen zu suchen. Wir können dabei zwei Ebenen unterscheiden:

  • Achtung intensiviert: Der Verbraucher ist empfänglicher für Informationen über ein Produkt.
  • Aktive Informationssuche: Lesen von Materialien, Konsultationen mit Freunden, Internet-Recherchen und Besuche bei Betrieben, die das Produkt anbieten.

Bewertung von Alternativen

Bewertung von Alternativen: Verbraucher achten mehr auf Attribute, die ihnen die Vorteile liefern, die... Weiterlesen "Kaufentscheidungsprozess: Bedürfnis, Bewertung, Kauf & Nachkaufverhalten" »

Armut in Spanien: Zahlen, Fakten und Arten

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Armut in Spanien: Zahlen und Fakten

  • 2.192.000 Haushalte mit 8,5 Millionen Menschen unter der Schwelle von 50 % des RDN, die Hälfte davon unter 35 % des RDN.
  • 85 % der armen Haushalte liegen zwischen 25 % und 50 % des RDN.
  • 86.800 Haushalte und 528.000 Menschen unter 15 % des RDN.
  • In den 80er Jahren ging die extreme Armut erheblich zurück.
  • In den 90er Jahren ist sie leicht gestiegen.

Armut ist eher in städtischen Gebieten konzentriert als in ländlichen. Die arme ländliche Bevölkerung ist älter und wird durch die Rentenversicherung besser vor der Armutsschwelle geschützt.

  • Die höchsten Raten treten an der Grenze zu Portugal und im Zentrum auf.
  • Prozess der Verjüngung beschleunigt Armut: 44 % der Armen sind unter 25 Jahre alt.
  • Die Inzidenz der Armut
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Geldmenge, Zentralbanken und Inflation: Ein Überblick

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Geldmenge und Geldpolitik

Geldmenge: Die Menge von Zahlungsmitteln, die in einem bestimmten Augenblick in der Wirtschaft zirkulieren.

Maßnahmen zur Steuerung der Geldmenge

A) Zur Erhöhung der Geldmenge kann die Fed: Geld drucken und mehr Banknoten bereitstellen, die Mindestreservesätze der Banken reduzieren, Kredite an Banken erhöhen oder Käufe auf dem Markt tätigen.

B) Zur Verringerung der Geldmenge: Banknoten und Münzen aus dem Verkehr ziehen, Kredite an Banken verringern und Verkäufe auf dem Markt durchführen.

Die Geldpolitik ist der Einsatz dieser Instrumente, um die Geldmenge gezielt zu erhöhen oder zu verringern.

Bankguthaben und Geldschöpfung

Bankguthaben: Diese entstehen durch Darlehen, die von Banken vergeben werden. Dies geht... Weiterlesen "Geldmenge, Zentralbanken und Inflation: Ein Überblick" »

Wirtschaftliche Auswirkungen des Ersten Weltkriegs und der US-Wohlstand der 1920er Jahre

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Wirtschaftliche Folgen des Ersten Weltkriegs

Der Erste Weltkrieg hatte sehr negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft:

  • Zunächst wurden die europäischen Konkurrenten geschwächt, zum Nachteil der Bevölkerung und der Produktion. Dies verursachte den Zusammenbruch der internationalen Zusammenarbeit unter den Verbündeten.
  • Hinzu kommt, dass fast ein Zehntel der europäischen Produktion (Maschinen, Fabriken und sonstige Infrastruktur) durch den Krieg verwüstet worden war.
  • Zweitens erzeugten die nach dem Ende des Krieges unterzeichneten Verträge (insbesondere der Vertrag von Versailles) große wirtschaftliche Meinungsverschiedenheiten zwischen den Ländern. Dies destabilisierte das internationale Währungssystem und verringerte das Vertrauen
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